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Mit ausdrucksstarker Imagebroschüre auf Kundenfang gehen

Gerade im digitalen Zeitalter ist es wichtig, den Kunden Sicherheit und Beständigkeit zu geben. Obwohl die Kundenzahl, die sich im Internet über Produkte und Dienstleistungen informiert, stetig wächst, symbolisiert das Überreichen einer Imagebroschüre durch den persönlichen Kontakt nicht nur Souveränität, sondern auch Interesse an der Meinung und der Kaufkraft des Gegenübers. Doch was gilt es dabei zu beachten, damit Selbstständige einen positiven Eindruck hinterlassen?
 

Mit der Optik glänzen …

Wer freiberuflich tätig ist, steht unter dem großen Druck, sich mit allen Mitteln von der Konkurrenz abzuheben. Mit einer qualitativ hochwertigen Imagebroschüre lässt sich ein Produkt oder eine Dienstleistung perfekt präsentieren. Um Eindruck schinden zu können, bedarf es jedoch eines ansprechenden Designs. Das eigene Corporate Design sollte immer im Vordergrund stehen, denn damit erschaffen nicht nur Unternehmen einen Wiedererkennungswert, der das Kaufverhalten der potenziellen Kunden unterstützt. Es ist daher ratsam, die Firmenfarben in das Design einfließen zu lassen: dafür eignen sich Überschriften hervorragend.

Infografiken, Tabellen, Diagramme und Bilder verhelfen der Imagebroschüre zu einer klaren Struktur und Übersichtlichkeit. Außerdem gewährleisten sie einen guten Überblick über alle relevanten Themen, Zahlen und Fakten. Kunden oder auch Geschäftspartner möchten sich in den seltensten Fällen durch sogenannte Textwüsten und unverständliche Fachausdrücke kämpfen. Letzteres lässt sich durch einen leichten und lebhaften Stil einfach beheben, der den Adressaten anspricht und verhindert, dass dieser die Broschüre ungelesen aus der Hand legt.

Die richtige Präsentation ist entscheidend, um Geschäftspartner, Investoren und Kunden von sich und seinem Unternehmen zu überzeugen. Wer zu wenig Wert auf Qualität legt, kann daher schnell von Mitbewerbern ins Abseits gedrängt werden. Wer Kosten sparen will und auf den firmeneigenen Drucker zurückzugreifen versucht, erzeugt damit nicht selten minderwertige Qualität. Um sowohl einen guten als auch einen langanhaltenden Eindruck zu hinterlassen, sollte daher auf den Service eines Druckdienstes zurückgreifen. Spezialisierte Anbieter wie xposeprint.de oder flyerwire.com haben eine große Auswahl, um edle Imagebroschüren in zahlreichen Formaten zu erstellen. Bei Produkten dieser Art ist es besser, ein paar Euro mehr auszugeben und dafür mit guter Qualität zu glänzen, als an den falschen Enden zu sparen.
 

Checkliste für das Design:

  • hochwertiges, stabiles Material
  • angenehme Haptik
  • klare Strukturen und gute Übersichtlichkeit
  • Klebe- oder Spiralbindung, Rückendrahtheftung
  • Veredelungen wie Dispersionslack oder UV-Lackierungen
  • Corporate Design aufgreifen
     

… und dem Inhalt überzeugen

Eine gut ausgearbeitete Imagebroschüre dient dem Zweck, den Verfasser sympathisch wirken zu lassen. Sie ist eine Kombination aus Eigenmarketing und Kundenbindung. Daher steht der Mehrwert für den Leser stets im Fokus der Aufmerksamkeit. Selbstverständlich will jeder Unternehmer erfolgreich seine Produkte oder Dienstleistungen vermarkten – doch nicht um jeden Preis! Denn wer eine Imagebroschüre nur dazu nutzt, sich selbst in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken, wird niemals das Interesse der Kunden wecken. Die Vorteile des Angebots müssen für den Kunden ersichtlich sein. Wird dies gewährleistet, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich der Konsument auch für das Unternehmen selbst interessiert.

Dabei sollten Selbstständige das Prinzip verfolgen: Weniger ist mehr! Es ist wichtig, dass alle notwendigen Informationen für den Nutzer bereitstehen, ohne mit der Fülle an Fakten abzuschrecken. Daher reicht für die erste Seite der Broschüre ein schlichtes Inhaltsverzeichnis als Einstieg in die Lektüre vollkommen aus. Für die Eigenwerbung und die Vermarktung der eigenen Leistungen ist in den Folgeseiten ausreichend Platz. Nur bei der letzten Seite gilt es erneut: kurze, knappe und kompakte Inhalte, wie die Öffnungszeiten der Firma, eine Anfahrtsskizze oder die Kontaktdaten der wichtigsten Ansprechpartner. Um mit der zunehmenden Digitalisierung mitzuhalten, nutzen immer mehr Unternehmen einen QR-Code auf der Rückseite ihrer Broschüren, um die Kunden auf ihren Internetauftritt zu verweisen.
 

Checkliste für den Inhalt:

  • kurze, knappe Sätze
  • übersichtliche, ansprechende Satzstruktur
  • keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler
  • unnötige Informationen vermeiden
  • Kontaktmöglichkeiten gut sichtbar positionieren
  • Mehrwert für den Kunden bieten

 

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