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"Made in Germany" weltweit ein Synonym für Qualitätsprodukte

Made in Germany

Nach dem jüngsten Abgasskandal rund um den Wolfsburger Autobauer Volkswagen war befürchtet worden, dass das Label Made in Germany einen Schaden nehmen könnte. Doch diese Befürchtungen scheinen unbegründet zu sein, denn nach wie vor genießen deutsche Produkte im Ausland ein sehr hohes Ansehen. Eine repräsentative Umfrage, die insgesamt 90 % der Weltbevölkerung abdeckt, zeigt, dass das deutsche Erzeugnisse in Bezug auf Qualität und Sicherheit in insgesamt 13 Ländern auf dem ersten Platz landet. Auf dem zweiten Rang landet übrigens die Schweiz. Hier wird vor allem die Authentizität von Produkten positiv bewertet. Italien kann Akzente beim Design setzen, wohingegen Japan in Bezug auf Spitzentechnologien den höchsten Wert erzielt. China erzielt die besten Werte beim Preis-Leistungsverhältnis.
 

Das Potenzial von Made in Germany ist sogar noch ausbaufähig

Deutsche Erzeugnisse liegen im weltweiten Vergleich auf einem zum Teil unangefochtenen Spitzenniveau. Die Zustimmungswerte von befragten Konsumenten erreichen hohe Zustimmungswerte über 80 %, wobei einige Marken noch gar nicht als deutsch bekannt sind (hier sei beispielhaft auf SMART, SAP oder die Allianz verwiesen). In letzter Zeit war der Exportweltmeister Deutschland immer wieder aufgrund der sehr hohen Exportüberschüsse in die Kritik geraten. Es bleibt abzuwarten, wie sich vor allem die Wirtschaftspolitik des neuen amerikanischen Präsidenten auswirken wird. Hier stehen die Zeichen eher auf Abschottung, äußerte sich Donald Trump beim G7 Gipfel doch sehr negativ über den Erfolg deutscher Autobauer.
 

Was ist das Erfolgsgeheimnis hinter Made in Germany?

Wirft man einen Blick auf die Details von Untersuchungen, so erzielen deutsche Produkte vor allem in den Kategorien Prestige, Vertrauenswürdigkeit und Qualität einen immensen Wettbewerbsvorteil. Chinesische Waren, die längst erfolgreich auf den globalen Märkten gehandelt werden, haben dagegen ein Imageproblem. Geschrumpft ist der Vorsprung Deutschlands vor den USA und Japan in Bezug auf die Kategorien Innovationen/High-Tech und Umwelt- sowie Klimaschutz.
 

Was können Existenzgründer daraus ableiten? Image als Wettbewerbsvorteil!

Existenzgründer, die sich mit ihrer Geschäftsidee auf weltweiten Märkten platzieren möchten, sollten die Stärke des Qualitätslabels Made in Germany gezielt bei der Produkt- und Preispolitik nutzen. Generell lassen sich mit hochwertigen Produkten (bzw. solchen, die von Kunden als hochwertig wahrgenommen werden) höhere Preise und idealerweise höhere Gewinnmargen erzielen. Produkte, die nur in Deutschland gefertigt werden, weisen in der Regel aber auch weitaus höhere Kosten auf, was sich negativ auf die Gewinnmarge auswirkt. Für die Vermarktung der Qualität ist eine Fertigung zu 100 % in Deutschland allerdings mit Sicherheit ein großer Vorteil. Ganz in diesem Sinne ist es in jedem Falle lohnenswert, die Starke Anziehungs- und Überzeugungskraft von Made in Germany bei der Vermarktung von Produkten oder auch Dienstleistungen konsequent zu nutzen.

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