Beratungszuschüsse für Unternehmer

Berater hält Hand auf

Beratungszuschüsse gibt es für Gründer, für etablierte Unternehmen und für Unternehmen in Schwierigkeiten. Die Anlässe können ganz unterschiedlicher Natur sein: Fragen zur Gründung, Unterstützung bei der Finanzierung diverser Investitionen, Rat und Hilfe in Krisen, professionellen Input zur Digitalisierung, zur energetischen Optimierung oder zur Ausrichtung des Marketings – um nur einige zu nennen. So vielfältig die Beratungsanlässe auch sind, die Förderlandschaft ist in diesem Bereich vergleichsweise übersichtlich. Der Beitrag klärt, welches Programme Sie nutzen können, um sich externes Know-how in Form von Bratungsleistungen in die Firma zu holen.
 

Bundesweit gültige Programme im Überblick

Um den Überblick so verständlich wie möglich zu halten, konzentriert sich der Beitrag auf die Programme, die Sie unabhängig vom Firmensitz nutzen können. Die Bundesländer verfügen über weitere Zuschussprogramme, die in Abhängigkeit von Ihrer Firmenadresse alternativ oder zusätzlich beantragt werden können. Diese Programme werden in einer Tabelle am Endes des Beitrags lediglich namentlich vorgestellt, weil die Darstellung der Programm-Einzelheiten den Rahmen sprengen würden.
 

Das Universalprogramm: Förderung unternehmerischen Know-hows

Für (fast) jedes Unternehmen und jeden Unternehmer in Deutschland unabhängig vom Firmenalter bietet sich das universell einsetzbare Zuschussprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ an, welches im Beitrag „Unternehmerzuschuss – Geld für professionelle Beratung“ ausführlich beschrieben wird. Die Einschränkung „fast“ bezieht sich auf die Branche, der ein Unternehmen/ein Unternehmer angehört. Nicht antragsberechtigt sind folgende Unternehmen:

  • Unternehmens- und Wirtschaftsberater/Unternehmens-Wirtschaftsberatungen oder Freiberufler, die im Bereich Wirtschaftsprüfung, Buchprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung notarieller Beratungen, Insolvenzverwaltung oder in vergleichbaren Tätigkeitsbereichen Umsätze erzielen

  • insolvente Firmen

  • Unternehmen, die an Religionsgemeinschaften oder juristischen Person des öffentlichen Rechts beteiligt sind oder einen Teil dessen darstellen

  • gemeinnützige Vereine und Unternehmen

  • Unternehmen, die bereits den De-minimis-Höchstbetrag ausgeschöpft haben; dahinter verbirgt sich ein Schwellenwert, der je nach Branche bei 100.000 € (Straßengüterverkehr) oder 200.000 € liegt. Dieser Betrag markiert die Höhe der De-minimis-Beihilfen, die ein Begünstigter innerhalb des aktuellen und der letzten beiden Kalenderjahre erhalten haben darf. Ausführliche Informationen sind in diesem Merkblatt zusammengefasst.

Neben dem Universalprogramm, welches sich für viele verschiedene Beratungsanlässe eignet, hält der Bund zusätzlich Zuschussprogramme für besondere Situationen bereit, die im Folgenden vorgestellt werden. Die gleich beschriebenen Beratungszuschüsse sind grundsätzlich für Unternehmen mit einem deutschen Firmensitz unabhängig vom exakten Standort verfügbar.
 

Zuschuss: Beratung landwirtschaftlicher Unternehmen und Aquakulturunternehmen vor und während einer Umstellung auf ökologische Produktionsweise sowie bei Übernahme von ökologisch wirtschaftenden Unternehmen

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung mit Sitz in Bonn ist Ansprechpartner für dieses Programm. Es zielt darauf ab Landwirten und Aquakulturunternehmen, die auf ökologischen Landbau bzw. ökologische Aquakultur umstellen, umfassend und individuell zu beraten, damit der Umstieg gelingt. Inhalt der Beratung dürfen Orientierungsberatungen sein, die einen Ausblick auf die Möglichkeiten eines ökologisch betriebenen Unternehmens geben. Auch produktionstechnische und betriebswirtschaftliche Inhalte im Zuge der Umstellung oder bei der Übernahme eines Ökobetriebs sind zuschussfähig. Letztlich möchte die Bundesregierung damit sicherstellen, dass Unternehmen zur Umstellung animiert werden bzw. die Fortführung eines ökologisch produzierenden Betriebs gewährleisten.

Antragsberechtigt sind landwirtschaftliche Unternehmen und Betriebe, die landwirtschaftliche Erzeugnisse verarbeiten und vermarkten. Die Frist läuft bis zum 31. Mai 2021, bis zu der Anträge bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn eingereicht werden können. Der Zuschuss liegt bei 50 % bezogen auf die Beratungskosten. Maximal werden 4000 € je Beratungsanlass gefördert. D. h. also, wenn Sie sich zum Beispiel auf die Übernahme eines ökologischen Landbau Betriebs vorbereiten, sind Beratungen in diesem Zusammenhang förderfähig und im Anschluss daran können Sie eine weitere produktionstechnische und eine betriebswirtschaftliche Beratung beanspruchen. Im Maximalfall sind also 3 × 4000 € Zuschuss möglich.
 

BMEL – Exportförderprogramm

Ebenfalls zuständig für dieses Förderprogramm ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn. Es müssen sich mindestens fünf Unternehmen zusammenschließen, die einen Antrag stellen wollen. Abgesehen davon sind generell nichtstaatliche Organisationen als Antragsteller zugelassen, die überregional als juristische Personen auftreten. In erster Linie geht es dabei um Dachverbände und Fachverbände, die Exportförderung der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie deren vor- und nachgelagerten Bereiche.

Das Ziel des Programms ist es, bestehende Absatzmärkte zu sichern und neue ausländische Märkte zu erschließen. Damit das gelingt, stellt die Bundesregierung über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Deutschland relevante Marktinformationen bereit, schult Mitarbeiter und interessierte Unternehmen, gründet, errichtet und erweitert Datenbanken sowie Internetportale oder legt grundlegend neue Strukturen in diesem Zusammenhang an.

Im Ausland sind folgende Aktivitäten förderfähig:

  • Markterkundungsreisen

  • Geschäftsreisen

  • Infoveranstaltungen

  • Kontaktbörsen

  • Imagemaßnahmen

  • Wirtschaftsdelegation Reisen

  • Erstellung von Infomaterial für Kunden und Verbraucher

Der Zuschuss liegt bei 50 %, wobei das Vorhaben mindestens Kosten von 10.000 € verursachen muss. Weitere Informationen finden Sie hier.
 

Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau

Das dritte Programm, das von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung koordiniert wird, ist der Zuschuss im Rahmen des Programms Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau. Hier stehen Investitionsmaßnahmen, Beratungen und Wissenstransfers im Fokus. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen aus der landwirtschaftlichen Primärproduktion.

Zu den zuschussfähigen Investitionsmaßnahmen gehören die folgenden:

  • Umrüstung oder Nachrüstung technisch hocheffizienter Anlagenteile

  • Energieoptimierung

  • Neubau von Niedrigenergie-Gebäuden für die Pflanzenzucht, Lagerung oder Erstaufbereitung pflanzlicher Erzeugnisse

Zuschussfähige Beratungsleistungen und Wissenstransferleistungen sind diese:

  • Beratungen zum Thema Energieeinsparung im Betrieb

  • Infoveranstaltungen zum Thema Landwirtschaft und Energieeffizienz

Je nach Maßnahme fließen die Zuschüsse in unterschiedlicher Höhe. Für Investitionen für Energieeinsparmaßnahmen können bis zu 40 % als Zuschuss fließen, maximal jedoch 500.000 €. Das bedeutet, dass Projekte bis zu 1,25 Millionen € einen Zuschuss von maximal 500.000 € erhalten können. Beauftragen Sie einen zugelassenen Energieberater, können 80 % seines Honorars gefördert werden. Maximal erhalten sie 6000 €. Das bedeutet, dass das Beraterhonorar bei maximal 7500 € liegen kann, um den Höchstsatz zu erhalten. Richten Sie eine Veranstaltung zum Wissenstransfer aus, können Sie bis zu 1000 € erhalten. Anträge sind bis zum 1. März 2021 an die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn zu richten.
 

Betriebliche Beratung zur Erhöhung der grenzüberschreitenden Mobilität von Auszubildenden und jungen Fachkräften

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) ist Ansprechpartner für dieses Programm. Das Förderprogramm weist vier Schwerpunkte auf. Zum einen richtet sich die Förderung auf die Azubis/Young Professionals und Ausbilder, die jungen Menschen im Ausland eine Chance geben wollen. Der zweite Schwerpunkt ist die Förderung von Gruppenreisen und Ausbilderreisen, der dritte richtet sich auf den Aufbau von Kooperationen in nationaler und internationaler Hinsicht, um einen Routineablauf in Punkto Ausbildung sowie eine routinierte Aufnahme junger Fachkräfte aus dem Ausland zu etablieren. Der vierte Schwerpunkt liegt auf der Koordinierung von bundesweiten Netzwerken in Sachen Mobilitätsberatung. Ziel aller Schwerpunkte ist es, Azubis und junge Fachkräfte sowie deren Arbeitgeber zu gewinnen, langfristig und dauerhaft grenzüberschreitenden Mobilität zu unterstützen.

Zuschüsse werden an Antragsteller gewährt, die bereits Erfahrung in der Durchführung vergleichbarer Projekte vorweisen können. Antragsberechtigt sind natürliche Person und juristische Personen. Eine monetäre Obergrenze zur Förderung ist in der Richtlinie nicht benannt. Der Höchstsatz jedoch liegt bei 70 %. Um einen Antrag zu stellen, müssen Projektvorschläge eingereicht werden. Da die Zuschüsse nur an Antragsteller fließen, die eine gewisse Erfahrung vorweisen können, sollten sich Betriebe, die Interesse an diesem Programm haben, beispielsweise mit einem vor Ort tätigen JobStarter-Center oder einer vergleichbaren Einrichtungen in Verbindung setzen. Das Programm läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2019 und wird danach mit großer Wahrscheinlichkeit verlängert. Bitte prüfen Sie auf der Seite des BAfA den aktuellen Status im Bereich „Wirtschaftsförderung und Mittelstand“ unter dem Schlagwort „Berufsausbildung ohne Grenzen“.
 

BMWi-Innovationsgutscheine

BMWi-Innovationsgutscheine, auch kurz „go-Inno“ genannt, werden vom DLR Projektträger in Bonn koordiniert. Das Ziel des Programms ist die Bezuschussung von Beratungsdienstleistungen rund um das Innovationsmanagement. Antragsberechtigt sind Berater, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisiert sind. Für Sie als Betrieb heißt das, dass Sie zunächst einen passenden Berater finden müssen, der für Sie den Antrag stellt und Sie förderfähig berät. Auf der digitalen go-Inno-Berater-Landkarte finden Sie entweder durch die Eingabe es Standortes oder über die optische Suchfunktion passende Beratungsunternehmen in der Nähe.

Im Fokus dieses Programms steht das Thema Innovation. Wenn Unternehmen ihr technologisches Potenzial ausschöpfen und technische Verfahrensweisen verbessern wollen, brauchen sie versierte Berater, die ihnen dabei helfen. Die Beratungskosten, die dabei entstehen, sind zuschussfähig. Gefördert wird in zwei Schritten. Der erste Schritt ist die Potenzialanalyse. Dabei prüfen Berater in einem Betrieb, in welcher Hinsicht sich Innovationspotenzial ausmachen lässt. Der zweite Schritt ist die Vertiefungsberatung. Hier geht es ins Detail, wobei das Ziel ist, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Innovationskraft auszubauen.

Pro Kalenderjahr können maximal 20.000 € Zuschuss beansprucht werden. Die Förderquote liegt bei 50 % für alle Leistungsstufen.
 

Förderprogramm „go-digital“

Vergleichbar mit „go-Inno“ ist das Beratungszuschussprogramm „go-digital“. Ansprechpartner ist EuroNorm GmbH als Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit Sitz in Berlin. Das Ziel dieses Förderprogramms ist es, kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks dabei zu helfen, die Digitalisierung in ihrem Betrieb zu etablieren. In der Praxis geht es dabei um den Auf- und den Ausbau von IT-Systemen.

Die Antragstellung läuft, ähnlich wie bei dem Schwesterprogramm „go-Inno“, über ein autorisiertes Beratungsunternehmen. Dieses finden Sie über die dazugehörige go-digital-Beraterlandkarte. Sie können sich in drei Bereichen beraten lassen:

  • Datensicherheit und I.T.-Sicherheit

  • Internet-Marketing

  • Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Die Berater müssen sich an eine klare Vorgabe halten und ihrer Leistung auf zwei Säulen lagern. Zum einen müssen sie analysieren, inwieweit ihr Unternehmen Potenzial in Sachen Digitalisierung aufweist. In diesem Zusammenhang entwickeln sie ein erstes grobes Realisierungskonzept. Im zweiten Schritt gehen sie ins Detail und sprechen Handlungsempfehlungen aus, die die Umsetzung des Konzepts ermöglichen. Nach der Beratung soll es Ihrem Unternehmen möglich sein, langfristig und ganzheitlich ausgelegte Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Kompetenzen im Bereich Digitalisierung zu stärken und konkurrenzfähig zu bleiben.

Gefördert werden maximal 30 Beratertage, wobei jeder Tag mit bis zu 550 € zuschussfähig ist. Das bedeutet einen maximal möglichen Zuschuss von 16.500 €.
 

Energieberatung für Wohngebäude

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) mit Sitz in Eschborn ist Ansprechpartner für das Zuschussprogramm Energieberatung für Wohngebäude. Antragsberechtigt sind Mieter und Pächter, Nießbrauchsberechtigte und Eigentümer, wobei Antragsteller Unternehmen, Privatpersonen, Verbände oder Vereinigungen sein können. Im Fokus steht die Energieeffizienz von Wohngebäuden. Durch die Beratung soll erreicht werden, dass Gebäude beispielsweise im Zuge einer Gesamtsanierung zu einem KfW-Effizienzhaus umgebaut werden kann. Auf der anderen Seite können Beratungen auch darauf abzielen, mit einem langfristigen Plan Schritt für Schritt die Senkung des Primärenergiebedarfs herbeizuführen. Über allem steht das Ziel, Eigentümern von Wohngebäuden die Möglichkeiten aufzuzeigen, die zur Verbesserung des energetischen Querschnitts eines Wohngebäudes führen.

Anträge sind online beim BAfA zu stellen, wobei der Energieberater, der Ihnen dabei hilft, das energetische Potenzial zu optimieren, vom BAfA gelistet sein muss. Maximal 1100 € Zuschuss bei einer Quote von 60 % können Sie erhalten.
 

Energieberatung im Mittelstand

Genauso wie das Programm Energieberatung Gebäude ist der Ansprechpartner hier das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Eschborn. Mithilfe der Beratungszuschüsse sollen Unternehmen dazu in die Lage versetzt werden, dass generelle Energieeinsparpotenzial im eigenen Betrieb ausfindig zu machen und zu nutzen. Das Ziel ist, 10 bis 20 % Energieeinsparung in einem Betrieb zu erreichen. Auch hier dürfen Sie nur einen gelisteten Energieberater beauftragen, der über die Programm und die Richtlinien Bescheid weiß. Der Berater analysiert das Energie-Einspar-Potenzial und gibt Handlungsempfehlungen zur Optimierung. Der Zuschuss beläuft sich auf maximal 6000 € bei einer Quote von 80 %. Alle zwei Jahre können Sie einen neuen Antrag stellen und sich erneut beraten lassen.
 

Exportinitiative Sicherheitstechnologien und Dienstleistungen

Ansprechpartner für dieses Programm ist die Geschäftsstelle Markterschließung für KMU in Bonn. Bezuschusst werden Beratungen im Bereich Außenwirtschaft, Sicherheitstechnologie und Dienstleistungen. Wirtschaftlich relevante Argumente stehen dabei nicht allein im Vordergrund, sondern auch sicherheitspolitische Aspekte sind wichtig. Große Baumaßnahmen, wie zum Beispiel der Bau eines Flughafens oder der Ausbau von Eisenbahnstrecken und Energieversorgungsanlagen sind Thema dieses Zuschussprogramms. Es verfügt über drei Module, wobei diese sich wie folgt aufteilen:

  1. Veranstaltungen rund um das Thema Außenwirtschaft

  2. Geschäftsanbahnungsreisen

  3. Informationsreisen zu fachbezogenen Themen

Neben diesen drei Hauptsäulen bezuschusst das Programm auch Präsentationen von in Deutschland entwickelten Sicherheitstechnologien und Dienstleistungen im Rahmen von Workshops, Messen und Großveranstaltungen, wie zum Beispiel auf internationalen Sportgroßereignissen wie eine Europa- oder Weltmeisterschaft.

Ihr Unternehmen profitiert, indem Sie fach- und länderspezifische Informationen erhalten, Beratungen zu den ausländischen Märkten und Branchen beanspruchen, Kontakte zu potentiellen Geschäftspartnern bekommen, an Geschäftstreffen in Deutschland oder im Ausland teilnehmen und die Ergebnisse der Nachbereitung entsprechender Veranstaltungen nutzen. Ein geringer Kostenanteil von 30 € täglich bei Informationsveranstaltungen bzw. bis zu 1000 € pauschal für Geschäftsanbahnungsreisen bleibt bestehen. Die Kosten für die Anreise, die Unterbringung und Verpflegung ist von Ihnen selbst zu finanzieren. Umfangreiche Informationen zu den jährlichen Projekten finden sie hier.
 

Förderung der Sicherheit und der Umwelt in Unternehmen des Güterkraftverkehrs mit schweren Nutzfahrzeugen

Ansprechpartner ist das Bundesamt für Güterverkehr in Köln, welches sich um die Umsetzung des Programms kümmert. Falls Sie Eigentümer oder Halter eines schweren Nutzfahrzeugs ab 7,5 t sind oder generell zu den Unternehmen aus dem Sektor Güterkraftverkehr gehören, können Sie Zuschüsse aus diesem Programm beantragen.

Im Fokus steht die Verbesserung der Energieeffizienz und des Umweltschutzes. Beratungen richten sich zum einen auf Umwelt- und sicherheitsbezogene Fragen. Die damit im Zusammenhang stehenden Kosten sind zuschussfähig. Auf der anderen Seite können Sie neben den Zuschüssen für die Beratung außerdem Zuschüsse für Einzelmaßnahmen bekommen, wenn es um den Kauf, die Miete oder das Leasing von Ausrüstungsgegenständen aus dem Bereich Umwelt und Sicherheit geht. Jedes Fahrzeug kann bis maximal 2000 € gefördert werden. Ihr Unternehmen kann insgesamt höchstens 33.000 € Zuschuss beantragen. Der Fördersatz liegt bei 80 % und richtet sich nach der Größe ihrer Firma. Anträge sind jeweils zwischen dem 7. Januar und dem 30. September eines Jahres zu stellen.
 

Förderung des Know-how Transfers im Handwerk

Wenn Sie Interesse an diesem Förderprogramm haben, finden Sie den Ansprechpartner im Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin. Ziel des Programms ist es, Handwerksbetriebe zu unterstützen, um wirtschaftlich und technisch nicht den Anschluss zu verlieren, damit sie langfristig am Markt bestehen können. Auch Existenzgründer sollen durch dieses Beratungsprogramm motiviert werden. Das Programm besteht aus drei Säulen.

  1. Die erste richtet sich an Betriebsberatungsstellen, die Existenzgründer bei der strategischen Planung und der Innovationstätigkeit unterstützen wollen.

  2. Die zweite Säule ist für Beauftragte für Innovation und Technologie konzipiert, die bei bestehenden Betrieben die Innovationsbereitschaft vergrößern wollen. Außerdem soll der Wissens- und Technologietransfer im Handwerk unterstützt werden.

  3. Die dritte Säule richtet sich an gewerbespezifische Informationstransferstellen, damit Meister und Gesellen betriebswirtschaftliche Fortbildungen nutzen und ihren Handwerksbetrieb leistungsfähig halten können.

Über diese drei Säulen erreichen Sie Informations- und Beratungsangebote, die für Sie kostenfrei nutzbar sind. Die Förderung erfolgt also über den indirekten Weg, nämlich über die Beratungsstellen in Ihr Unternehmen. Antragsteller sind somit auch nicht Sie, sondern die Handwerkskammern und Fachverbände. Es liegt an ihnen, entsprechende Veranstaltungen in ihrem Kammerbezirk wahrzunehmen. Nutzen Sie das Angebot, denn wenn Sie und Ihre Berufskollegen die kostenfreien Kurse, Seminare und Workshops Ihrer Kammern und Fachverbände nicht wahrnehmen, wird sich das wahrscheinlich langfristig nachteilig auf die verfügbaren kostenfreien Angebote in Ihrer Region auswirken. Wenn kein Interesse besteht und die Teilnehmerzahlen sinken, ist eine Ausweitung der Maßnahmen nicht nur unwahrscheinlich, sondern es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass das Angebot immer weiter zurückgeht. Das beeinträchtigt die Wirtschaftskraft Ihrer Region indirekt, weil diese dadurch unattraktiv für neue Unternehmen wird, die auf Standortsuche sind.
 

Förderung des Technologie und Wissenstransfers durch Patente, Normung und Standardisierung zu wirtschaftlichen Verwertung innovativer Ideen von Hochschulen und Unternehmen

Der Projektträger Jülich (PtJ) mit Sitz in Berlin ist zuständig die Durchführung dieses Programms. Sein Ziel ist es, Innovationen zu fördern sowie den Wissens und Technologietransfer zu unterstützen. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Sie können über das Programm Zuschüsse beantragen, um Patente und Gebrauchsmuster anzumelden, eine Erfindung weiterzuentwickeln oder ihre Forschungsergebnisse bzw. ihre Innovation normen zu lassen. Die für Unternehmen relevanten Förder-Schwerpunkte liegen hier:

  1. Sie können Ihre Idee hinsichtlich der Schutzrechte prüfen lassen und die Rechteverwertung initiieren. Die dabei entstehenden Kosten sind förderfähig.

  2. Im Rahmen von Kooperationsprojekten mit einem öffentlichen Forschungspartner können Sie Ihre Entwicklungen normieren bzw. standardisieren lassen. Die damit in Zusammenhang stehenden förderfähigen Kosten lassen sich bezuschussen.
     

Im Rahmen der Verwertungsförderung für Unternehmen können Sie folgende Leistungen fördern lassen:

  • die Grobprüfung – dabei handelt es sich um persönliche Beratungsleistungen, um Ihre Idee zum Patent anzumelden. Auch ist die Übersichtsrecherche inkludiert

  • die Detailprüfung – die Erfindung wird auf Verwertbarkeit, Status quo der angewandten Technik und Kosten-Nutzen-Analyse geprüft

  • Strategieberatung – es wird überprüft, wie sich die Schutzrechtsanmeldung ideal koordinieren lässt

  • Verwertung – im Rahmen einer Beratung wird ein Konzept entwickelt, um die Verwertungsmöglichkeiten zu optimieren

  • Portfolioverwaltung – hier geht es darum, das Schutzrechtsportfolio ideal aufzustellen, um die Verwertungsstrategie zu verbessern.
     

Falls Sie mit öffentlichen Forschungseinrichtungen kooperieren, sind weitere Maßnahmen zuschussfähig:

  • Die Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung werden national und international kommuniziert

  • entwickelte innovative Produkte, Technologien und Dienstleistungen werden insofern unterstützt, dass ihre Marktdurchdringung mit Rückgriff auf Normen und Standards optimiert wird

  • Die Entwicklung von Schnittstellen und Klassifizierungen zur Konstruktion von Standardprozessen wird unterstützt.
     

Damit Sie in den Genuss der Förderung kommen können, dürfen Sie in den letzten fünf Jahren, bevor Sie den Antrag in diesem Programm stellen, weder ein Patent noch ein Gebrauchsmuster angemeldet haben. Die Zuschüsse belaufen sich auf maximal 16.575 € im Bereich der Unternehmensförderung. Das Geld wird aufgeteilt auf die Grobprüfung, die Detailprüfung, die Strategieberatung, die Schutzrechtsanmeldung und die Aktivitäten zu Verwertung. Im Sektor Normung und Standardisierung liegt die Förderquote über 50 % für Unternehmen, Forschungseinrichtungen können bis zu 85 % Zuschüsse bekommen. Vor diesem Hintergrund mag es sinnvoll sein, Anträge über ein Projektpartner zu stellen, der eine höhere Förderung erreichen kann. Pro Verbundpartnern in einem Projekt sind höchstens 200.000 € Zuschuss möglich. Sollten Sie also beispielsweise mit 6 Verbundpartnern in einem Projekt arbeiten, sind 6 x 200.000 € = 1,2 Millionen Euro Zuschuss möglich.

Diese Richtlinie gilt bis zum 31.12.2019. Eine Verlängerung ist zu erwarten. Sie sollten sich jeweils aktuell über die geltenden Richtlinien auf der Website des Projektträgers Jülich informieren.
 

unternehmensWert:Mensch – Förderung von Beratungsleistungen von KMU zur Gestaltung aller mitarbeiterorientierten und zukunftsgerichteten Personalpolitik

Generell ist der Ansprechpartner das Bundesministerium Arbeit und Soziales (B MAS). Dieses operiert über zuständige regionale Erstberatungsstellen, die Sie online auf der entsprechenden Website finden. Sie können über die Angabe des Bundeslandes, der Postleitzahl und der Umkreissuche die zuständige Regionalagentur ausfindig machen. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Freiberufler und gemeinnützige Unternehmen. In den Bundesländern Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt können nur Kleinstunternehmen einen Antrag stellen. Das bedeutet, dass Sie nicht mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigen dürfen. Ausnahmen gibt es zudem auch in Brandenburg, die in der Richtlinie näher erläutert werden. Sie finden dort auch Hinweise zu den autorisierten Prozessberatern, die Sie ebenfalls über eine Umkreissuche ausfindig machen können.

Von einer Beratungsförderung ausgeschlossen sind die folgenden Branchen:

  • landwirtschaftliche Betriebe, Betriebe der Fischerei und Aquakultur,

  • Unternehmensberater und Wirtschaftsberater, die inhaltlich in den Bereichen dieses Förderprogramms beraten

  • Unternehmen, an denen öffentlichen Träger zu mehr als 25 % beteiligt sind

  • Unternehmen in Schwierigkeiten/insolvente Unternehmen

Damit die Prozessberatung förderfähig ist, muss sie Veränderungsprozesse anstoßen. In der Erstberatung werden personelle und arbeitsorganisatorische Schwachstellen festgestellt und den Handlungsfeldern des Förderprogramms zugeordnet. Im weiteren Verlauf geht es darum, personelle und organisatorische Veränderungen einzuleiten, um die Digitalisierung im Betrieb voranzutreiben.

Je nach Unternehmensgröße beträgt die Förderquote 50 bis 80 %, wobei insgesamt maximal 10.400 € fließen können.


 

Beratungszuschüsse nach Bundesländern aufgelistet

Wie eingangs angekündigt finden Sie untenstehend eine Übersicht von Landesprogrammen zum Thema Beratungszuschüsse. Die folgende Liste verschafft einen kurzen Überblick über die vorhandenen Programme, die die Bundesländer für Betriebe aufgelegt haben, die ihren Sitz im jeweiligen Bundesland haben. Die Auflistung stellt die Programmbezeichnung dar sowie den zuständigen Ansprechpartner. Für weitere Details suchen Sie bitte die Website der zuständigen Stellen auf.
 

Baden-Württemberg

  • Beratung zur betrieblichen Standortbestimmung, Landesanstalt für Landwirtschaft und Entwicklung der ländlichen Räume

  • Beratungen für den Mittelstand, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Unternehmensberatung Handels GmbH, Verband der agrargewerblichen Wirtschaft e.V. und andere

  • Beratungsmodule für die Landwirtschaft, Zuständiges Regierungspräsidium in Baden-Württemberg

  • ECOfit, KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH

  • Exportberatung, RKW Baden-Württemberg GmbH, Handwerk International Baden-Württemberg

  • Förderprogramm Coaching für kleine und mittlere Unternehmen, L-Bank

  • Klimaschutz-Plus, L-Bank

  • KLIMOPASS, L-Bank

  • Umweltmanagement im Konvoi, KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
     

Bayern

  • Bayerisches Umweltmanagement- und Auditprogramm, Regierung von Schwaben

  • Coaching, Beratung und Qualifizierung für Frauen, Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

  • Energiekonzepte und kommunale Energienutzungspläne, Projektträger Bayern

  • Export Bavaria 3.0 – Go International, zuständige IHK, Außenwirtschaftszentrum Bayern, zuständige HWK
     

Berlin

  • Coaching BONUS, IBB Business Team GmbH

  • Energieberatung für Effizienz und Optimierung, IBB Business Team GmbH

  • Förderprogramm wirtschaftsnahe Elektromobilität, IBB Business Team GmbH

  • Potenzialberatung im verarbeitenden Gewerbe und im produktionsnahen Dienstleistungsgewerbe, Senatsverwaltung Wirtschaft, Energie und Betriebe, IG-Metall und andere
     

Brandenburg

  • Brandenburgischer Innovationsgutschein, Wirtschaftsförderungsland Brandenburg GmbH, Investitionsbank des Landes Brandenburg

  • Existenzgründungsrichtlinie, Investitionsbank des Landes Brandenburg

  • Förderung der Internationalisierung von KMU durch Markterschließung im Ausland und Teilnahme an Messen im In- und Ausland, Investitionsbank des Landes Brandenburg

  • Kompetenzentwicklung in Unternehmen der Kultur und der Kreativwirtschaft, Agentur für Kulturen Kreativwirtschaft, Investitionsbank des Landes Brandenburg
     

Bremen

  • Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen, Starthaus Bremen

  • Beratungsförderprogramm zur Digitalisierung und Arbeit 4.0, Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH

  • Innovationsdienstleistungen – Zuschüsse für Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützende Dienstleistungen, Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

  • Landesinvestitionsprogramm – Beratungskosten Zuschüsse, Bremer Aufbaubank GmbH, Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH

  • Sparsame und rationelle Energienutzung und Umwandlung in Industrie und Gewerbe, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
     

Hamburg

  • Förderung der Umstellungsbereitschaft auf den ökologischen Landbau, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
     

Hessen

  • Gründungs- und Mittelstandsförderung, Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

  • Gründungs- und Mittelstandsförderung – Existenzgründungsberatung, Unternehmensberatung, Coaching und Check-Ups, Wirtschaft und Infrastrukturbank Hessen

  • Gründungs- und Mittelstandsförderungen – länderspezifisches mag Beratungsprogramm Hessen, Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen
     

Mecklenburg-Vorpommern

  • Förderung von Beratungen bei gewerblichen Unternehmen, Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung

  • Förderung von Beratungsleistungen für Handwerksunternehmen durch aller Kammern und Fachverbände, Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung

  • Forschung, Entwicklung und Innovation, Technologie-Beratungs-Institut GmbH

 

Niedersachsen

  • Betriebliche Ressourcen- und Energieeffizienz, Investitions- und Förderbank Niedersachsen
     

Nordrhein-Westfalen

  • Beschäftigungstransfer, zuständige Regionalagentur, Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH

  • Einzelbetriebliche Beratung, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

  • Förderrichtlinien Ressourcen Effizienz und Nachhaltigkeit, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen

  • Mittelstand innovativ – Innovations- und Digitalisierungsgutschein, Projektträger Jülich

  • Potenzialberatung, Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH, Beratungsstellen für Potenzialberatung

  • PROFI-Handwerk NRW, Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V.

  • progres.nrw – Programm für rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen, Bezirksregierung Arnsberg

  • Regionales Wirtschaftsförderungsprogramm – gewerbliche Wirtschaft einschließlich Tourismusgewerbe, NRW.ANK

  • Zuwendungen für die Umweltwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, LeimarktAgentur. NRW
     

Rheinland-Pfalz

  • Beratungen zu Innovation und Technologietransfer Rheinland-Pfalz, zuständige IHK, zuständige HWK, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz

  • Betriebsberatungen für Existenzgründer, zuständige IHK, zuständige HWK, Landesverband der Freien Berufe Rheinland-Pfalz e.V. und andere

  • Betriebsberatungen für kleine und mittlere Unternehmen, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz

  • Förderung der Beratung in der Landwirtschaft, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion

  • Mitarbeiterbeteiligungsprogramm BeratungRLPplus, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz


Saarland

  • Beratung von Existenzgründern sowie zu Unternehmensnachfolge, saarland.innovation&standort e.V.

  • Für das Projekt „Go International“, saarland.innovation&standort e.V.

  • Förderung von Beratungsmaßnahmen, Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

  • Förderung von Beratungsmaßnahmen zu ökologischer Wirtschaftsweise, Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz


Sachsen

  • Landes-Technologieförderung, Sächsische Aufbaubank

  • Mittelstandsförderung, Sächsische Aufbaubank


Sachsen-Anhalt

  • Beratungshilfeprogramm für Unternehmen, Investitionsbank Sachsen-Anhalt

  • Förderung von Projekten des Wissens- und Technologietransfers, Investitionsbank Sachsen-Anhalt

  • Förderung von Unternehmensgründungen, Investitionsbank Sachsen-Anhalt

  • Landwirtschaftliche Beratungsförderung, Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Anhalt


Schleswig-Holstein

  • Förderung von Anträgen kleiner und mittlerer Unternehmen im EU-Rahmenprogramm Horizont 2020, Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein

  • Landesprogramm Arbeit, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Investitionsbank Schleswig-Holstein

  • Landesprogramm Wirtschaft, Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH


Thüringen

  • Beratungsrichtlinie – Förderung betriebswirtschaftlicher und technischer Beratungen, Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung

  • Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen und Demonstrationsvorhaben für eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieerzeugung und -nutzung in Unternehmen, Thüringer Aufbaubank
     

Die obige Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Aktualität. DieFörderlandschaft unterliegt einem stetigen Wandel, so dass es sich um eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt August 2019 handelt. Prüfen Sie grundsätzlich nach, ob eine von Ihnen ausgewählte Beratungsförderung zum Zeitpunkt Ihres Interesses verfügbar ist.

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