Selbstständig machen mit einem Blumenladen

Floristin im Blumenladen

Hier ‚blüht‘ ambitionierten Existenzgründern etwas: Wer von einem blumigen Arbeitsalltag träumt, kreativ ist und gerne den Kontakt mit Menschen sucht, kann hier eine vielsprechende Geschäftsidee prüfen: selbstständig machen mit einem Blumenladen/als Florist. Hohe Umsätze in dieser Branche und die ausgeprägte Liebe der Deutschen für Blumen sprechen auf den ersten Blick für die Attraktivität dieser Geschäftsidee.

Antworten auf dem Weg in die Selbstständigkeit

Doch wie sehen die Rahmenbedingungen konkret aus? Was hat sich in den letzten Jahren geändert? Worauf kommt es auf dem Weg in die Selbstständigkeit als Florist an? Was muss einer guter Standort leisten? Dieser Beitrag beleuchtet mit hoher Praxisorientierung die wesentlichen Pfeiler einer erfolgreichen Existenzgründung als Florist.
 

Existenzgründung mit Blumenladen: selbstständig machen als Florist

  • Bewertung der Chancen

  • Schlüsselfaktoren für die Selbstständigkeit

  • Standort & Verkaufsräume gezielt auswählen

  • Wie wird das Geschäft zum Aufblühen gebracht?

  • Blumenladen eröffnen: Voraussetzungen
     

‚Rosige‘ Aussichten für die Existenzgründung mit einem Blumenladen?

Eine wichtige Tatsache macht Mut, die Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit einem Blumenladen‘ in die Tat umzusetzen: Die Deutschen lieben die blühende Pracht, wobei wachsende Umsätze seit mehr als 10 Jahren zu beobachten sind. So konnten die Umsätze zuletzt die Marke von 5 Milliarden Euro pro Jahr deutlich überschreiten. Gleichzeitig ist aber der Trend zu beobachten, dass laut Fachverband Deutscher Floristen immer weniger Blumenläden zu finden sind. Sind es aktuell noch zwischen 10.000 und 12.000, so waren vor gut 10 Jahren noch etwa 15.000 Blumenläden anzutreffen. Dies liegt aber nicht an den Ausgaben für Blumen pro Kopf, die seit Jahren bei etwa 37 Euro im Jahr liegen.
 

Wo kaufen Kunden Blumen?

Blumen werden immer häufiger im Supermarkt oder Discounter gekauft, da dort das Angebot in den letzten Jahren immer besser geworden ist. Auf diesem bequemen Weg sparen sich viele potenzielle Kunden den zusätzlichen Umweg in ein Fachgeschäft. Dieses muss selbstverständlich höhere Preise erheben, da auch die Qualität eine andere sein muss. Schließlich handelt es sich beim Binden von frischen Blumensträußen um ein Handwerk, das sich sehen lassen kann. Branchenexperten sprechen aber trotz dieser Entwicklung von einer Attraktivität dieses Zielmarktes, denn im Gegensatz zu vielen anderen Produkten im Lebensmittelbereich lassen sich mit Blumen recht hohe Gewinnmargen erzielen. Insofern dürfte es kein Zufall sein, dass die blühende Pracht an jeder Supermarktkasse zu finden ist und Discounter in regelmäßigen Abständen je nach Saison eine Vielzahl an Blumen verkaufen.
 

Strategische Ableitungen aus der Ausgangslage

Worauf kommt es also an, wenn man sich selbstständig mit einem Blumenladen bzw. als Florist machen will? In erster Linie muss die Nachfrage am gewählten Standort konkretisiert werden. Um die Wettbewerbssituation im zu erstellenden Businessplan aussagekräftig zu analysieren, muss neben konkurrierenden Fachgeschäften auch das Angebot von ansässigen Supermärkten berücksichtigt werden. Das eigene Angebot muss langfristig eine Berechtigung am Standort haben und von Kunden als attraktiv wahrgenommen werden. Insofern muss der Businessplan die Frage schlüssig beantworten können, warum Kunden das Fachgeschäft omnipräsenten Discountern vorziehen sollten. Um das beantworten zu können, muss in der Frühphase der Existenzgründung Klarheit über die Zielgruppe erlangt werden: Welches Sortiment ist für welches Klientel sinnvoll?
 

Einkauf der Ware: Qualität & Konditionen

Mit Blick auf die angesprochenen Gewinnmargen muss klar sein, woher die frischen Blumen kommen. In Frage kommen vor allem entsprechende Großhändler oder ansässige Großmärkte. Neben möglichst günstigsten Einkaufspreisen, die nicht selten ein hohes Verhandlungsgeschick erfordern, muss natürlich die Qualität der Ware stimmen. Denn verwelkt ein teurer, handgebundener Strauß nach wenigen Tagen, so sieht wohl kein Kunde mehr einen Grund darin, nicht gleich in einen Supermarkt zu gehen. Um Qualität und Preise einschätzen zu können, sollten angehende Existenzgründer in diesem Bereich vor allem eines mitbringen: Erfahrungen und Fachwissen. Ohne vorherige Erfahrungen in der Branche und eine gewisse handwerkliche Expertise im Bereich der Floristik wird es kaum möglich sein, einen Blumenladen erfolgreich zu eröffnen. Bringen Gründer dieses Fachwissen nicht mit (z.B. durch eine Berufsausbildung zum Floristen), so sollte entsprechendes Fachpersonal eingestellt werden.
 

Ressourcen aller Art im Businessplan dimensionieren

Die Personalressourcen hängen natürlich von der Größe des Blumenladens ab. Einen kleinen Laden werden Gründer in der Startphase womöglich alleine führen können, aber ab einer gewissen Grenze wird es kritisch. Zu bedenken ist, dass das Binden eines Straußes eine gewisse Zeit dauert. Welche andere Kunde möchte schon 10 Minuten warten, weil kein anderer Verkäufer anwesend ist? In dieser Hinsicht sind die personellen und vor allem auch die finanziellen Ressourcen im Businessplan ganzheitlich und möglichst profitabel zu planen. Abgesehen von fixen Kosten für Miete, Energie und Mitarbeiter wird auch die anfängliche Einrichtung des Blumenladens hohe Kosten verursachen. Der erste Eindruck zählt, die Blumen sollten mit einem stimmigen Gesamtkonzept präsentiert werden, das letztlich wesentlich zur Verkaufsförderung beiträgt. Angesichts dessen sind alle Kosten im Businessplan sorgfältig aufzulisten. Demengegenüber müssen auf der Habenseite realistische Umsätze stehen. Um den Kapitalbedarf zu decken, sollte alle Förderoptionen geprüft werden. Ein professioneller und überzeugender Businessplan ist die Voraussetzung, um an Kredite/Darlehen zu kommen oder Investoren mit in das Boot zu holen.
 

Standort & Verkaufsräume als Basis

Ein guter Standort mit attraktiven Verkaufsräumen wird die Basis für wirtschaftlichen Erfolg darstellen. Traditionell siedeln sich viele Blumenläden in der Nähe von Friedhöfen an, um einen gewissen Grundumsatz für sich nutzen zu können. Optimal ist auch ein Ladenlokal in einer belebten Einkaufsstraße, wobei die teils komplexe Konkurrenzsituation zu berücksichtigen ist. Eine gute Verkehrsanbindung sowie vorhandene Parkplätze sind weitere wichtige Kriterien, um die Vorteilhaftigkeit eines Standortes zu erörtern. Da Blumen gewissermaßen auch ein Luxusgut sind, ist ferner die Kaufkraft am Standort zu analysieren. Diese Arbeit lohnt sich, da die gewonnenen Daten ebenfalls für das Sortiment und die generelle Preispolitik strategisch klug genutzt werden können. Zu bedenken ist auch, dass die Räumlichkeiten Optionen für die Lagerung (ggf. Kühlung) von Blumen bereitstellen können müssen.
 

Welche Kooperationsmöglichkeiten bestehen?

Wer als Florist kaufmännisch und ganzheitlich denkt, kann bei der Auswahl eines Standortes mögliche Synergieeffekte prüfen. In dieser Hinsicht spielen Kooperationen mit Bestattungsunternehmen eine traditionell wichtige Rolle für die Grundauslastung. Idealerweise erlauben es die Räumlichkeiten, Blumen auch draußen vor dem Laden zum Verkauf anzubieten. Auf diese Weise wird nicht nur die Verkaufsfläche größer, sondern Kunden sehen immer wieder neue Argumente, die sie zum Kauf verführen können.
 

Geschäftlich aufblühen mit dem richtigen Sortiment

Branchenkenner weisen darauf hin, dass die Struktur des Sortiments ebenfalls ein wichtiger Faktor für nachhaltigen Erfolg mit einem Blumenladen ist. Mit frischen Schnittblumen lässt sich in der Regel etwa die Hälfte des Umsatzes erzielen, entsprechend sind die Kapazitäten im Laden zu verteilen. Der Rest des Umsatzes wird durch den Verkauf von diversen Topfpflanzen und Zubehör (Blumenerde, Dünger & Töpfe) sowie durch Accessoires wie Grußkarten erzielt. Zur Erinnerung: Das Leistungsspektrum muss auf Kunden eine so große Anziehungskraft ausüben, dass der Weg zum Discounter keine Alternative ist. Eine individuelle Fachberatung für einen handgebundenen Strauß oder ein Geschenkservice für besondere Anlässe (man denke etwa an Blumendeko oder -gestecke) kann für Kunden einen Mehrwert darstellen. Auch in diesem Bereich sind besonders in der Startphase geschäftliche Synergieeffekte zu prüfen. Denkbar sind etwa Kooperationen mit Catering Unternehmen oder Eventagenturen. Alleinstellungsmerkmale können sich auch durch das besondere handwerkliche Können des Floristen begründen, indem er etwa besondere Techniken für individuelle Sträuße anbietet. Auch exotischen Blumen, die es vor allem in Discountern nicht gibt, können Kunden anlocken.
 

Spezielle Kundenkonzepte für besondere Anlässe

Auch im Bereich der Floristik ist sichtbare Individualität gefragt. Wer diese in hoher Qualität anbieten kann, wird bei seinen Kunden höhere Preise durchsetzen können. Es gilt, sich mit dem Geschäft auf sehr umsatzstarke Anlässe gezielt vorzubereiten. Was Blumenläden angeht, so sorgt der Muttertag traditionell für sehr gut gefüllte Kassen. Insofern ist zu überlegen, welche besonderen Serviceleistungen (z.B. Vorbestellungen, längere Öffnungszeiten oder ein persönlicher Botenservice) an und auch schon vor diesem wichtigen Tag im Geschäftsjahr angeboten werden sollten. Es kann ebenfalls Sinn machen, sich auf blühende Geschenkideen zu spezialisieren, die ggf. das eine oder andere funktionale Accessoire beinhalten. Geburtstage und Jubiläen gibt es jenseits von offiziellen Feiertagen das ganze Jahr über. Daher können durchaus auch Geschäftskunden/Unternehmen in den Fokus der geschäftlichen Aktivitäten rücken: Nicht wenige Chefs möchten Mitarbeitern zum Geburtstag oder Jubiläum eine blühende Freude überreichen…
 

Gefragt sind saisonale Geschäftsideen & Inspirationen

Wie bei allen Geschäftsideen muss auch für die Eröffnung eines Blumenladens gelten: Kunden sollten mit einem guten Gefühl mehr ausgeben, als sie eigentlich wollen. Insofern wird der erste Eindruck für eine positive Bereitschaft dazu seitens der Kunden erzeugt werden müssen. Auch wenn das Geschäft leichten saisonalen Schwankungen mit Ausschlägen nach oben im Frühling und Sommer unterliegen sollte, so liegt darin eine große Chance. Das Sortiment kann zu jeder Jahreszeit angepasst werden, sodass sich das Fachgeschäft immer wieder in einem anderen, blühenden Licht präsentieren kann. Der Laden wird so nie langweilig und gerade für die anzustrebende Kundenbindung wird es ein wichtiger Faktor sein, Besucher immer wieder aufs Neue mit blühender Kreativität zu verzaubern. Den Unterschied zum schnellen Kauf an der Discounterkasse muss die professionelle und vor allem persönliche Fachberatung durch das Personal ausmachen. Angesichts dessen muss es nach der Existenzgründung mit einem Blumenladen das langfristige Ziel sein, sich zum Floristen des Vertrauens zu entwickeln. Somit sind Folgeeinkäufe gewiss und durch persönliche Empfehlungen kann der Kundenstamm stetig wachsen. Dies setzt natürlich eine einwandfreie Qualität der Ware und eine professionelle Arbeitsweise voraus.
 

Marketing: Was ‚blüht‘ Kunden im Blumenladen?

Die wichtigsten Elemente, um das Geschäft zum Laufen zu bringen, wurden bereits skizziert. Zur Erhöhung der eigenen Reichweite und Bekanntheit ist eine suchmaschinenoptimierte Unternehmensseite absolut zu empfehlen. Kunden können sich auf einer solchen mit dem Angebot, individuellen Floristikdienstleistungen und den Öffnungszeiten vertraut machen. Annoncen in Tageszeitungen oder Flyer sind ein sehr kostengünstiges und zugleich effektives Mittel, um Kunden zu aktivieren bzw. über Angebote und Aktionen mit verkaufsförderndem Charakter zu informieren. Je nach Saison und personellen Ressourcen kann es auch verkaufsfördernde Aktionen anderer Art geben (z.B. werden neue gekaufte Pflanzen sofort eingetopft o.ä.). Ob das Internet als Vertriebsweg in Frage kommt, ist im Einzelnen zu prüfen. Jedenfalls sollte dieser beliebter werdende Absatzweg strategisch im Auge behalten werden. Ein kleiner Blumenladen dürfte es aber mit Blick auf die Gewinnmargen schwierig haben, mit dem Angebot von bekannten Lieferdiensten in diesem Bereich zu konkurrieren. Vielmehr sollte der persönliche Kontakt zu Kunden im Vordergrund stehen.

Tipp für Existenzgründer: Bundesverbände der Floristikbranche

Existenzgründer sind im Sinne des Netzwerkens gut beraten, in einem Bundesverband dieser Branche Mitglied zu werden. Durch eine Mitgliedschaft im Fachverband Deutscher Floristen etwa können wertvolle Hilfestellungen und Informationen für die Geschäftsausrichtung genutzt werden.


Blumenladen eröffnen: Voraussetzungen

Beim Floristen handelt es sich um einen handwerklich-künstlerischen Beruf, für dessen selbstständige Ausübung kein Meistertitel vorzuweisen ist. Die formalen Hürden, um sich als Florist mit einem Blumenladen selbstständig zu machen, sind recht gering. Rein theoretisch würde es auch ohne eine Ausbildung funktionieren. Fehlende Fachkenntnisse werden es auf Dauer aber sehr schwierig machen, den Betrieb wirtschaftlich zu führen. Quereinsteiger, die mit der Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit Blumenladen‘ liebäugeln, können sich aber auf diversen Wegen gezielt weiterbilden.
 

Gewerbe anmelden als selbstständiger Florist

Bevor der Blumenladen eröffnet werden kann, muss zwingend ein Gewerbe angemeldet werden. Wer Pflanzenschutzmittel im Sortiment des Blumenladens verkaufen möchte, muss sich an die behördliche Anzeigepflicht halten. Dem zuständigen Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sind jedes Jahr bis zum 31. März die Bestände zu melden. Darüber hinaus ist es nötig, in diesem Fall eine Erlaubnis durch persönliche und fachliche Eignung zu erwirken. Wer auf Pflanzenschutzmittel verzichtet, wird im Zuge der Gewerbeanmeldung nicht mit einer Erlaubnispflicht zu rechnen haben.

Wer einen Blumenladen eröffnen will und ihn vorher umbauen/renovieren will, muss rechtzeitig mit den entsprechenden Baubehörden kooperieren. Notwendige Anträge (z.B. eine Nutzungsänderung) sind rechtzeitig zu stellen, damit es nicht zu kostenintensiven Verzögerungen kommt.

Was das Führen des Ladengeschäfts angeht, so sind die Regelungen für den Einzelhandel im jeweiligen Bundesland maßgebend. Dies betrifft vor allem die gesetzlichen Öffnungszeiten. Gerade vor Feiertagen liegt ja die geschäftliche Option nahe, das Geschäft länger oder sogar außerplanmäßig zu öffnen. Die diesbezüglich nutzbaren Spielräume sind zu erörtern.
 

Besonderheiten bei der Buchhaltung: Umsatzsteuersätze

Wer sich ganzheitlich auf die Existenzgründung vorbereitet, sollte auch alle kaufmännischen bzw. buchhalterischen Anforderungen im wahrsten Wortsinne auf der Rechnung haben. Die Buchhaltung samt steuerlichen Aspekten ist ein unabdingbarer Teil der Existenzgründung, der Ressourcen benötigen wird. Mit Blick auf die greifende Umsatzsteuerpflicht (sofern nicht auf die Kleinunternehmerregelung zurückgegriffen wird) sind je nach Angebotsspektrum beide Steuersätze (zu 7 und 19 %) zu berücksichtigen. Bei Unsicherheiten bzw. gänzlichen fehlendem Fachwissen empfiehlt es sich immer, einen erfahrenen Steuerberater hinzuzuziehen. Frische Schnittblumen und Gestecke werden mit 7 % Umsatzsteuer belegt, verkaufte Dekoartikel wie Vasen etc. dagegen mit 19 %.
 

Kurzzusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit Blumenladen‘

  1. Die Ausgaben für Blumen liegen in Deutschland seit Jahren auf einem hohen Niveau, aber die Einkaufsgewohnheiten haben sich geändert. Immer mehr Kunden kaufen Blumen beim Discounter/im Supermarkt, dementsprechend gibt es immer weniger Blumenläden

  2. Aus den dargelegten Ausgangsbedingungen sind im Businessplan die richtigen strategischen Schlüsse zu ziehen. Dieser Beitrag hat diesbezüglich einige Vorschläge unterbreitet

  3. Der Standort samt funktionalen Räumlichkeiten spielt eine Schlüsselrolle für nachhaltigen Erfolg

  4. Kunden muss als Mehrwert etwas ‚blühen‘: Das Angebot muss sich sicht- und erlebbar von der Konkurrenz unterscheiden, um zugkräftige Mehrwerte/Alleinstellungsmerkmale nutzen zu können

  5. Wer einen Blumenladen eröffnen möchte, muss im Vorfeld ein Gewerbe anmelden. Gesonderte Erlaubnis- und Anzeigepflichten gibt es für den Verkauf von Pflanzenschutzmitteln.

 

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