SEO für Anfänger: So optimieren Sie Ihre Beiträge für die Suchmaschine

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Gehören Sie noch zu den Anfängern in Sachen Suchmaschinenoptimierung? Bereiten Ihnen Dinge wie die Recherche von Keywords und Optimierung der Beiträge Sorgen? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie. Bei selbststaendig.de erfahren Sie Schritt für Schritt, wie auch Ihre Beiträge bei Google und Co. gefunden werden.
 

Was ist SEO eigentlich?

Zuerst sollten Sie wissen, was sich hinter dem Begriff SEO eigentlich verbirgt. Im Prinzip bedeutet SEO nichts anderes als Suchmaschinenoptimierung, also die Erfüllung von für Suchmaschinen wichtigen Faktoren. Das Ziel bei dieser Optimierung ist, die eigene Webseite oder einen Beitrag auf die erste Seite bei der Googlesuche zu bringen. Bestenfalls erscheint die Homepage unter den Top Five aller Anzeigen, da diese am häufigsten von Nutzern geklickt werden und damit mehr Traffic auf der Seite generiert wird. Dies ist nicht nur für ein E-Business sehr wichtig, sondern für jeden Betrieb, der eine eigene Onlinepräsenz hat und damit potenzielle Kunden erreichen möchte.

Da Google allerdings nicht wahllos Webseiten auf der ersten Seite anzeigt, sondern seinen Usern wirklichen Nutzen bieten möchte, prüft die Suchmaschine Beiträge auf relevante Faktoren. Diese sind unter anderem:

  • Vorkommen der sogenannten Keywords
  • Externe Verlinkungen zu anderen Webseiten
  • Aktualität der Homepage
  • Länge des Artikels
  • Lesbarkeit der Texte
  • Backlinks
     

Schritt 1: Keywords suchen

Keywords bilden das Herzstück eines Beitrags. Sie sind wichtig, damit die Suchmaschine weiß, worum es in dem Text geht. Denn mithilfe dieser Schlagworte kann sie die den Beitrag einem Thema oder bestimmten Fragestellung zuordnen. Ein Beispiel:

Sie schreiben einen Blogartikel zum Thema „Tipps für die Hundeerziehung“. Da die Suchmaschine nicht in der Lage ist, Ihren gesamten Text zu analysieren, sucht sie nach Begriffen, die häufig vorkommen. In diesem Beispiel sollten also Schlagwörter wie „Hundeerziehung“, „Welpenerziehung“ und auch Nebenbegriffe wie stubenrein“ und „Hund alleine lassen“ häufiger vorkommen. Sucht nun ein User bei Google beispielsweise nach „Hund alleine lassen“ wird er bestenfalls auf Ihren Blogartikel verwiesen.

Es gibt diverse Tools, mit denen Sie herausfinden können, welche Begriffe die Nutzer bei Google und bei anderen Suchmaschinen suchen. Je häufiger ein Begriff auf Ihrer Seite genutzt wird, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass der User auf Ihrer Webseite landet. Wichtig ist jedoch, nicht immer nur die besten Keywords zu verwenden. Bei gängigen Schlüsselwörtern wie beispielsweise „Last-Minute-Reisen“ ist die Konkurrenz durch die großen Reiseportale sehr groß, so dass es schwierig ist, sich auf der ersten Seite durchzusetzen. In diesem Fall ist es sinnvoll, auf weniger starke Keywords auszuweichen und dafür ein gutes Ranking zu erzielen.
 

Schritt 2: Keywords einbauen

Mit der einmaligen Verwendung eines Keywords ist die Arbeit noch nicht erledigt. Denn die Suchmaschinen werten nur Schlüsselwörter aus, die mehrmals und an bestimmten Stellen im Text erscheinen. Grundsätzlich ist es ratsam, den Beitrag zu verfassen und anschließend die Begriffe bestmöglich einzubauen. Dabei sollten die Beiträge eine Keyworddichte von zwei bis fünf Prozent aufweisen. Bei einem Artikel mit 500 Wörtern bedeutet dies, dass Ihr Hauptkeyword mindestens zehnmal auftauchen sollte.

Um ein gutes Ranking zu erzielen, sollten die Schlüsselwörter an folgenden Stellen stehen:

  • Im ersten Absatz
  • Im Link
  • In der Überschrift und mindestens einer Zwischenüberschrift
  • In der Metabeschreibung
  • Im Fließtext
     

Schritt 3: Links setzen

Suchmaschinen mögen Webseiten, die mit ausgehenden Links versehen sind. Bestenfalls bieten diese dem Nutzer sogar einen Mehrwert, indem sie ihn beispielsweise auf eine Homepage mit weiteren Informationen zu dem Thema verweisen.

Wenn Sie z. B. gesetzliche Grundlagen in Ihrem Artikel auffassen, können Sie einen externen Link zu dem entsprechenden Gesetzestext setzen.

Sehr wichtig sind zudem interne Links, denn diese haben gleich zwei positive Eigenschaften: Sie fordern den Leser dazu auf, sich mit weiteren Inhalten auf Ihrer Webseite zu befassen. Zusätzlich zeigen Sie den Suchmaschinen damit, dass Sie noch mehr wertvollen Input zu bieten haben.
 

Schritt 4: Den Text strukturieren und Bilder einbauen

Nicht nur für Ihre Leser, auch für Google spielt die Struktur des Textes eine wichtige Rolle. Vermeiden Sie zu lange Sätze und Absätze. Mithilfe von Zwischenüberschriften können Sie Ihrem Text eine Form geben und gestalten das Lesen deutlich leichter. Gerne gesehen sind auch Aufzählungszeichen, sogenannte Bullet Points. Diese verbessern den Lesefluss zusätzlich, indem sie einem Überblick über die wichtigsten Stichpunkte geben.

Auch Bilder sind ein wichtiger Bestandteil eines guten Textes. Sie lockern das Gesamtbild auf und können, wenn sie passend gewählt wurden, das Geschriebene optisch unterstreichen. Wieso vor allem für einen Blog Fotos von großer Bedeutung sind, erfahren Sie in diesem Artikel.
 

Schritt 5: Die richtige Textlänge beachten

Nachdem Sie Ihren Text verfasst haben, sollte Sie ihn unter Umständen verlängern oder kürzen. Vermeiden Sie es jedoch, ein Thema unnötig in die Länge zu ziehen oder wichtige Abschnitte zu streichen. Als ungefähren Mindestwert sollten Sie sich an 500 bis 700 Wörtern orientieren. Unter den Top Webseiten beim Googleranking sind allerdings Webseite mit deutlich längeren Texten zu finden.

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