Firmen-Homepage erstellen: Auf diese Punkte kommt es an

Zuletzt aktualisiert: 30.01.2026

Die eigene Homepage ist für Unternehmen im digitalen Kosmos der Dreh- und Angelpunkt: Da wird informiert, vermittelt und vielleicht auch verkauft. In jedem Fall werden die Marke und ihr Unternehmen sowohl der Zielgruppe als auch anderen Interessenten nähergebracht. Verständlich, dass Unternehmen dahingehend mit einem starken ersten und guten zweiten Eindruck überzeugen möchten. Das vermittelt Kompetenz, Seriosität und schafft Vertrauen.

Markeneinheitliches und zielgruppenorientiertes Design

Über alle digitalen Kanäle hinweg sollte die Marke auf einheitliche Weise präsentiert werden. Das schafft Wiedererkennungswert und ist vor allem für Unternehmen wichtig, deren Marke als aktives Verkaufsargument dienen soll. Gleichermaßen ist das Design zumindest in seinen Grundzügen an die Zielgruppe auszurichten: Ein Hersteller von Kfz-Bauteilen wird hier andere Präferenzen als ein Kosmetikhersteller haben. Greifbar muss das Design sowieso sein: Wichtige Inhalte, wie die Leistungen, eine "Über uns"-Seite oder beispielsweise eine Kontaktseite, sollten leicht auffindbar sein. Zudem sollten Unternehmen, schon allein aufgrund der gesetzlichen Vorgaben, auch auf eine barrierefreie Umsetzung achten.

 

Inhalte bereitstellen, die Mehrwerte schaffen und das Unternehmen repräsentieren

Hochwertige Inhalte sind für Unternehmen, die eine Homepage erstellen möchten, ein wichtiges Schlüsselkriterium. Das gleich aus mehreren Gründen: Einerseits sorgen hochwertige Inhalte für eine gesteigerte Sichtbarkeit in Suchmaschinen und generieren damit zusätzlichen Traffic, andererseits repräsentieren die Inhalte zugleich das Unternehmen. Mehrwertbehaftet müssen diese ebenso sein: Idealerweise haben die Besucher nach dem Lesen der Inhalte das Gefühl, das wichtige Fragen beantwortet wurden und sie nun mehr als zuvor wussten. Folglich sollten alle Inhalte immer auch aktuell sein: Hat sich im Unternehmen, dessen Produkten oder Leistungen etwas verändert, sollte das auf allen Kanälen und damit auch auf der Homepage kommuniziert werden.

 

Die Webseite auf ein solides Fundament stellen

Hochwertige Inhalte und ein starkes, einzigartiges Design sind essentiell, aber beide können ihre Stärken überhaupt nur dann ausspielen, wenn die Homepage selbst auf einem technisch starken Grundgerüst steht. Das bedeutet in der Praxis, dass die Webseite eine möglichst hohe Erreichbarkeitsquote vorweisen muss. Als Zielwert gelten mittlerweile 99,99 % der Zeit. Ausfälle lassen sich praktisch nie mit hundertprozentiger Sicherheit verhindern. Das zeigte sich zum Ende des abgelaufenen Jahres, als Cloudflare-Störungen zahlreiche Webseiten lahmlegten, selbst solche von großen Konzernen wie Amazon oder Twitter.

Zudem muss die Homepage mit schnellen Ladezeiten aufwarten. Besucher entscheiden im Regelfall innerhalb der ersten drei Sekunden, ob sie eine Homepage weiter erkunden oder das Fenster wieder schließen. Zuletzt ist noch darauf zu achten, dass die Homepage nicht nur für PCs und große Monitore, sondern auch für mobile Endgeräte optimiert ist. Ein Großteil des Internet-Traffics hat sich mittlerweile nämlich hin zu Smartphones und Tablets verlagert. Neben den technischen Rahmenbedingungen, kann die Mobile-Fähigkeit auch ein Responsive Design sicherstellen.

 

Rechtliche Voraussetzungen berücksichtigen

Von der DSGVO, die sich beispielsweise auch auf Cookie-Banner auswirkt, bis hin zur Impressums- und Datenschutzerklärungspflicht. Speziell in Deutschland gibt es qua Gesetz viel zu berücksichtigen. Wer rechtliche Rahmenbedingungen nicht einhält, macht sich selbst anfällig für Abmahnungen. Fehlt im Unternehmen die Expertise, um rechtliche Aspekte eigenständig zu prüfen, können sich Firmen dafür Unterstützung von externen Dienstleistern ins Boot holen.

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