5 Tipps für mehr Besucher: So generieren Sie Traffic auf Ihrem Blog

Unternehmer rufen auf ihrer Webseite einen Blog ins Leben, um damit den Traffic zu erhöhen und mehr potenzielle Kunden auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Der Blog fungiert damit gleichermaßen als Marketinginstrument wie auch als Werbeplattform. Doch wenn trotz den vielen nützlichen Texten und einer umfassenden Suchmaschinenoptimierung die erhofften Besucherzahlen ausbleiben, stellen viele Unternehmer das Bloggen ein. Damit Ihre wertvollen Inhalte endlich den gewünschten Erfolg erzielen, erhalten Sie nachfolgend fünf nützliche Tipps, mit denen Sie auf Ihrem Blog für mehr Traffic sorgen.
 

1. Inhalte auf sozialen Netzwerken bewerben

Heutzutage sollte jeder Unternehmer auf sozialen Netzwerken präsent sein. Denn Twitter, Facebook und Co. spielen eine immer bedeutendere Rolle, nicht nur bei jungen Erwachsenen. Neben dem aktiven Networking mit Geschäftspartner und potenziellen Kunden sind die Plattformen auch dafür geeignet, die eigenen Blogbeiträge zu verbreiten. Finden Ihre Fans und Freunde gefallen an den Inhalten, werden sie darauf reagieren. Eine einfache „Gefällt mir“-Angabe oder ein Kommentar sind ausreichend, dass weitere Personen, denen Ihr Unternehmen bis dato unbekannt war, Ihren Beitrag angezeigt bekommen. Bestenfalls sind die Nutzer so von Ihrem Inhalt überzeugt, dass sie ihn teilen werden. Mithilfe von sozialen Netzwerken können Sie Traffic auf Ihrem Blog bedeutend steigern.

Tipp: Übrigens können Sie nicht nur aktuelle Blogartikel bewerben: Auch ältere Posts sollten Sie in regelmäßigen Abständen mit Ihren Fans teilen. Was Sie als Unternehmer bei der Nutzung von Social Media beachten sollten, ist hier erklärt.
 

2. Kommentare hinterlassen

Beim Bloggen ist es sehr wichtig, mit anderen Bloggern zu interagieren. Am besten gelingt dies, indem Sie Kommentare auf themenähnlichen Blogs hinterlassen, selbstverständlich mit einem Link zu Ihrer Webseite. Dabei sollten Sie jedoch keine gezielten Werbemaßnahmen ergreifen, sondern konstruktiv auf den Beitrag des Erstellers eingehen. Dafür können Sie gezielt Anmerkungen zu seinem Inhalt machen oder ihm weitere wertvolle Tipps geben.
 

3. Gastbeiträge verfassen

Das Verfassen von Gastbeiträgen ist ein einfaches Mittel, um mehr Leser auf die eigene Webseite aufmerksam zu machen. Bitten Sie Blogger, bei Ihnen einen Artikel in Ihrem Namen und mit einem Link zu Ihrem Blog veröffentlichen zu dürfen. Am besten schlagen Sie hierfür bereits ein passendes Thema vor, welches sowohl zu Ihrem Unternehmen wie auch zu der fremden Webseite passt. Ein guter und informativer Gastartikel überzeugt die Leser davon, Ihren Blog zu besuchen.
 

4. Blogverzeichnisse nutzen

Für nahezu jede Nische gibt es sogenannte Blogverzeichnisse. Mit diesen lassen sich die Backlinks, also die externen Links auf die eigene Webseite vergrößern, was sich wiederum positiv auf das Googleranking auswirkt. Zusätzlich kommen durch diese Verzeichnisse immer wieder Besucher auf Ihre Webseite, die meist eine Affinität zu Ihrer Branche haben.

Da die meisten Blogverzeichnisse kostenlos sind, spricht nichts dagegen, mehrere Plattformen für sich zu nutzen. Achten Sie darauf, eine aussagekräftige Beschreibung zu hinterlassen und diese unter Umständen in regelmäßigen Abständen zu aktualisieren.
 

5. E-Mail Marketing aufbauen

Eine umfangreiche Mailinglist oder ein Newsletter sind für Blogger viel Wert. Auch wenn sie sich häufig davor sträuben, E-Mails ihrer Leser einzusammeln, ist dies nichts „Schlimmes“. Nutzer, die ihre Adresse hinterlassen, tun dies aus eigenem Interesse. Sie möchten immer über die neusten Inhalte auf dem Blog informiert werden und von exklusiven Angeboten profitieren. Geben Sie daher unter jedem von Ihnen veröffentlichtem Artikel Ihren Lesern die Möglichkeit, sich in Ihre Liste einzutragen.

Eine Mailinglist bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie Personen direkt erreichen. Zudem liest nahezu jeder seine E-Mails, weshalb Sie eine sehr große Reichweite erzielen können.

Um bei Wordpress ein professionelles E-Mail Marketing aufzubauen, empfiehlt sich das leicht verständliche Tool MailChimp: mailchimp.com

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