Geschäftsideen für Handel & Einzelhandel

Zuletzt aktualisiert: 22.11.2025

Der Handel bietet Gründerinnen und Gründern eine enorme Vielfalt – von klassischen Ladengeschäften bis zu digitalen Vertriebskonzepten. Ob Mode- oder Blumenladen, Fahrradgeschäft, Parfümerie, Hofladen, Second-Hand-Shop, Tierbedarfshandel, Luxusuhren, Kinderausstattung oder spezialisierte Branchen wie Pfandleihhaus, Autohandel, Tiny-House-Vertrieb oder Import- und Exporthandel: Die Möglichkeiten sind breit gefächert und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Trends wie Regionalität, Nachhaltigkeit, Upcycling, flexible Popup-Stores, Omnichannel-Strategien und wachsende Online-Nachfrage verändern den Markt und eröffnen neue Chancen. Viele Geschäftsmodelle lassen sich mit schlanken Lagerbeständen, Dropshipping, Mietmodellen oder saisonalen Ständen testen und später skalieren.

Entdecken Sie jetzt vielfältige Geschäftsideen im Handel und Einzelhandel und finden Sie heraus, welches Konzept zu Ihrem Standort, Budget und Ihrer Zielgruppe passt.

Gründer-Checkliste

Für einen professionellen Start sollten Sie die wichtigsten organisatorischen Schritte frühzeitig planen.

Die nächsten organisatorischen Schritte

1. Krankenversicherung klären

Mit Beginn der Selbstständigkeit ändert sich der Status in Ihrer Krankenversicherung. In der gesetzlichen Krankenversicherung können so Nachzahlungen entstehen, weshalb Rücklagen sinnvoll sind. Alternativ ist – je nach Voraussetzungen – ein Wechsel in die private Krankenversicherung möglich.

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2. Geschäftskonto eröffnen

Ein separates Geschäftskonto sorgt für eine klare Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Zahlungsströmen. Das erleichtert die Buchhaltung erheblich und schafft Professionalität gegenüber Kunden und Geschäftspartnern. Achten Sie auf transparente Gebühren, ausreichend Buchungsposten sowie eine Schnittstelle zur Buchhaltungssoftware.

Geschäftskonto: Unsere Empfehlung

3. Buchhaltungssoftware einrichten

Eine professionelle Buchhaltungssoftware hilft Ihnen dabei, Rechnungen zu erstellen, Zahlungseingänge zu überwachen und Belege digital zu archivieren. Mit Blick auf die E-Rechnungspflicht und GoBD-Vorgaben ist eine strukturierte, digitale Lösung nahezu unverzichtbar. So behalten Sie Ihre Zahlen im Blick und sparen Zeit bei der Zusammenarbeit mit dem Steuerberater.

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