Selbstständig machen mit einem Feinkostladen

Manchmal muss oder darf es im Alltag etwas Besonderes sein! Wer dieses Motto in kulinarischer Hinsicht umsetzen will, wird einen Feinkostladen in der Nähe aufsuchen. Ob für eine Feierlichkeit oder um sich selber nach einem persönlichen Erfolg zu belohnen: Erlesene Speisen sind zweifelsohne ein attraktiver Zielmarkt, vor allem in wirtschaftlich sicheren Zeiten. Daher ist es vielversprechend, sich in diesem Beitrag mit der Geschäftsideeselbstständig machen mit Feinkostladen‘ praxisorientiert zu befassen. Welche Themen sollten bei der Analyse der Ausgangslage berücksichtigt werden? Wie muss ein Feinkostladen strategisch platzziert werden? Und wie kann das Angebot der anvisierten Zielgruppe im wahrsten Wortsinn schmackhaft gemacht werden? Diesen und weiteren Fragen können Existenzgründer im folgenden Beitrag nachgehen.
 

Feinkostenladen eröffnen: Worum geht es im Kern?

Von Schnecken, frischen Austern bis hin zu erlesenen Weinen ist vieles denkbar: Ein Feinkostladen bietet außergewöhnliche Speisen und Getränke, die nicht alltäglich sind. Sie müssen hohen Geschmacks- und Qualitätsansprüchen genügen, da Feinkostartikel in der Regel hochpreisig sind. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf die Planung dieser Geschäftsidee. Insofern wird es ohne einen geeigneten Standort und ohne zahlungskräftige Kunden auf Dauer nicht funktionieren können. Der Begriff Feinkost ist relativ unspezifisch, sodass das Verkaufsangebot in jeder Hinsicht geschmacklich ansprechend und in sich stimmig sein muss. Es muss sich auf jeden Fall auf den ersten Blick deutlich von Supermärkten und Discountern abheben. Tut es das nicht, so hätten potenzielle Kunden keine Anreize, einen Feinkostladen für besondere Ereignisse zu besuchen. Eine genaue und zielgruppenfokussierte Ausrichtung der Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit eigenem Feinkostladen‘ kann sich definitiv auszahlen, denn erfahrungsgemäß sind Kunden in diesem Segment gerne bereit, für gute Qualität tief in die Tasche zu greifen.
 

Existenzgründung mit Feinkostladen: selbstständig machen mit erlesener Qualität

  • Analyse der Ausgangslage

  • Feinkostladen eröffnen: strategische Entscheidungen

  • Marketing für Feinkostladen: Wie Kunden gewinnen?

  • Voraussetzungen, um sich selbstständig mit Feinkostladen zu machen?

  • Verdienst mit eigenem Feinkostladen?


Analyse der Ausgangslage

Generell ist zu beachten, dass Ausgaben für Feinkost in gewisser Weise konjunkturellen Schwankungen unterliegen. In guten Zeiten sind Menschen eher bereit, mehr Geld für Feinkost auszugeben. In wirtschaftlich unsichereren Zeiten kann es sein, dass anstelle von Feinkost öfter preiswertere Standardqualität im Einkaufswagen landet. Daher sollten auf jeden Fall Reserven gebildet werden, um Monate mit schlechteren Umsätzen kompensieren zu können. Auf den ersten Blick scheint es sich um einen Nischenmarkt mit begrenztem Umsatzvolumen zu handeln. Das hat sich aber in den letzten Jahren deutlich geändert. Im Jahr 2019 gibt es etwa 8,8 Millionen Menschen hierzulande, die in einem Feinkostladen einkaufen. Das entspricht etwa 10 % der Bevölkerung. In den letzten Jahren ist dieser Wert recht stabil, wobei 2017 sogar mehr als 90 Millionen Menschen in einem Delikatessengeschäft einkauft haben.
 

Discounter als zunehmende Konkurrenz

Kennzeichnend mit Blick auf die Beliebtheit von Feinkost ist, dass immer mehr Discounter solche exklusiven Produktlinien eingeführt haben. Gerade zu Weihnachten oder Ostern finden sich in Prospekten vermeintliche Feinkostangebote, die aufgrund der recht niedrigen Preise aber eher die breite Masse ansprechen. In den letzten Jahren ist es also schwieriger geworden, sich selbstständig mit einem Feinkostladen zu machen. Für erlesene und sehr qualitätsbewusste Gourmets mag das Angebot von Discountern in diesem Segment keine Konkurrenz sein, für die breite Masse aber schon. Daher wird deutlich, dass es sich um einen begrenzten, aber sehr umsatzstarken Nischenmarkt handelt. Wer sich angesichts dessen erfolgreich mit einem Feinkostladen selbstständig machen will, braucht ein individuelles und ansprechendes Konzept.
 

Guter Geschmack ist für diese Geschäftsidee entscheidend

Schon im Zuge der Ausgangsanalyse sollte klar werden, dass das Image bzw. die Außenwirkung für einen Feinkostladen sehr entscheidend sind. Im Konzept bzw. im Businessplan muss klar werden, dass es sich nicht um ein beliebiges Lebensmittelgeschäft handelt. Das Angebot sollte so exklusiv und einzigartig sein, dass Kunden ‚gezwungen‘ sind, diesen Feinkostladen anzusteuern. Das wird sich mit beliebter Massenware nicht erreichen lassen. Insofern muss in einem Feinkostladen das vorhanden sein, was der Name andeutet. Apropos: Auch der Geschäftsname spielt in diesem Kontext eine wichtige Rolle für die Vermarktung. Er sollte Kunden optimalerweise ansprechen und Hunger auf mehr machen. Wer hochpreisige Delikatessen verkaufen will, muss ein entsprechendes Image pflegen. Und dazu gehört in Zeiten der Digitalisierung natürlich auch das Internet: Bewertungen und Erfahrungsberichte können eine wichtige Rolle spielen, gerade um sehr anspruchsvolle und wählerische Kunden zu gewinnen. Geschmackvoll darf das Konzept in diesem Sinne nicht nur mit Blick auf das Sortiment sein. Auch die Inneneinrichtung und Präsentation der Waren sollte erkennen lassen, dass Kunden mit hohen Ansprüchen in diesem Feinkostladen genau richtig sind. Je nach Standort- und Konkurrenzanalyse kann es sehr sinnvoll sein, eine gefragte Nische im Lebensmittelmarkt zu besetzen. Das können Speisen und Getränke aus einer Region oder einem Land bzw. Erzeugnisse aus traditioneller Herstellung sein.
 

Businessplan: strategische Entscheidungen ganzheitlich ausarbeiten

Der Standort ist für einen Feinkostenladen sehr wichtig. Es darf keine unmittelbare Konkurrenz geben, da ansonsten die ohnehin begrenzte Kundschaft aufgeteilt werden müsste. Ferner muss sich zahlenmäßig nachvollziehen lassen können, dass in der Umgebung mit einer hohen Kaufkraft zu rechnen ist. Ein Feinkostladen wird nicht die breite Masse anziehen können (und auch eigentlich nicht wollen). Daher muss die potenzielle Nachfrage im Zuge der Planung mit belastbaren Zahlen geprüft werden. Insofern eignet sich ein Standort in der Stadtmitte nicht zwangsläufig sofort, wenn es mit der Kaufkraft nicht gut bestellt ist. Auf jeden Fall müssen die Räumlichkeiten einen guten bzw. repräsentativen Eindruck hinterlassen und den Feinkostladen visuell attraktiv erscheinen lassen. Im Inneren sollte sich ein modernes und einladendes Konzept für die Warenpräsentation umsetzen lassen können. Gerade in dieser Hinsicht können notwendige Umbau- und Einrichtungskosten das gesamte Budget schnell in die Höhe schießen lassen. Ohne einen überzeugenden Businessplan werden sich Geldgeber, Banker oder weitere Investoren/Geschäftspartner kaum gewinnen lassen. Ein Feinkostladen muss da eröffnet werden, wo sich eine passende Zielgruppe findet. Das beste Konzept wird ansonsten wertlos sein bzw. die besten Produkte werden schlichtweg nicht gekauft. Vor diesem Hintergrund kann es in einer kleinen Stadt durchaus eine langfristige Option sein, sich erfolgreich mit einem Feinkostladen selbstständig zu machen. Im Falle eines Feinkostladens kann indirekte Konkurrenz das Geschäft durchaus beleben. Das bedeutet, dass in der Nähe hochpreisige Juweliere, Boutiquen oder andere exklusive Geschäfte vorzufinden sein können. So ist denkbar, dass potenzielle Kunden auch einen Besuch in den Feinkostladen mehr oder weniger spontan mit einplanen.
 

Das Feinkostangebot für die Zielgruppe abschmecken

Im Gegensatz zum konventionellen Angebot eines Lebensmittelgeschäfts braucht ein Feinkostenladen von Natur aus ein gewisses, exklusives Etwas. Das Sortiment sollte ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen, das für die anvisierte Zielgruppe unwiderstehlich ist. Das setzt natürlich voraus, dass Existenzgründer ihre Zielgruppe genau kennen bzw. wissen, was ihr schmeckt. In dieser Hinsicht ist das Konzept der Buyer Persona als überlegene Alternative zu nutzen, um den Geschmack der Kundschaft noch besser zu treffen. Wer ein aussagekräftiges Profil von einem typischen Kunden erstellen kann, wird Entscheidungen mit Blick auf das Sortiment fundierter treffen können. Es lohnt sich, ein solches Profil auszuarbeiten. Es zeigt, welche Vorlieben und Geschmäcker, aber auch Qualitätsansprüche ein typischer Kunde des Feinkostladens hat. Im Rahmen der Alleinstellungsmerkmale ist zu erörtern, ob es regionale Erzeugnisse oder solche aus hauseigener Produktion geben soll.
 

Strategische Positionierung mit Blick auf Trends

In Zeiten eines zunehmenden Gesundheits- und Qualitätsbewusstseins kann es sehr sinnvoll sein, Erzeugnisse in Bio-Qualität mit in das Sortiment des Feinkostladens aufzunehmen. Zu prüfen sind auch Verkaufskonzepte aus aller Welt, die Fernweh wecken und Delikatessen rund um den Globus zugänglich machen.
 

Wareneinkauf: Qualität und Konditionen

Wer einen Feinkostladen eröffnen will, sollte schon in der Frühphase wissen, wie er die Regale regelmäßig füllen will. Gefragt sind zuverlässige Lieferanten bzw. Handelspartner, die Produkte in hoher Qualität zugänglich machen. Und dann spielen die Konditionen natürlich eine Schlüsselrolle mit Blick auf die eigenen Gewinnmargen. Große Abnahmemengen erhöhen die Spielräume für Mengenrabatte. Hier ist ein Feinkostladen aber eher eingeschränkter zu sehen, da sich die Mengen erfahrungsgemäß begrenzt sind. Sofern sehr frische Lebensmittel wie Fisch verkauft werden sollen, muss die Kühlkette zu jeden Zeitpunkt eingehalten werden können.
 

Geschäftsräume oder ein mobiler Feinkostladen?

Zu erörtern ist zu Beginn die Frage, ob ein stationärer Feinkosthandel angestrebt wird oder aber ob es sich um einen mobilen Verkaufswagen handeln soll (hierfür wäre ein Reisegewerbe anzumelden). Ein solcher Feinkostwagen oder -stand könnte auf Wochenmärkten oder aber vor großen Supermärkten/Einkaufszentren platziert werden. Für genügend Laufkundschaft wäre somit gesorgt. Um ein nachhaltiges Konzept zu erarbeiten, müssen in Frage kommende Standplätze und damit verbundene Gebühren geprüft werden.
 

Kosten und Einnahmen: Finanzierung sicherstellen

Dem Finanzteil des Businessplans kommt erfahrungsgemäß eine große Bedeutung zu. Nur wenn die Zahlen Potenzial erkennen lassen, werden sich Geldgeber überzeugen lassen. Und die Planung solider Finanzen wiederum ist eine wichtige Voraussetzung, um auch im turbulenten Fahrwasser der Existenzgründung jederzeit gewisse Handlungsspielräume nutzen zu können. Angesichts der im Businessplan genau zu erfassenden Kosten für Umbau und Einrichtung sollte das Finanzierungskonzept auf eine möglichst breite Basis gestellt werden. Daher sind alle staatlichen Förderoptionen zu prüfen.
 

Marketing: Kunden gewinnen für einen Feinkostladen

Idealerweise leisten Standort und das Ladenlokal bereits einen wesentlichen Beitrag, um Kunden gewinnen zu können. Dennoch gilt es, die eigene Bekanntheit zu erhöhen und somit als attraktive Adresse für erlesene Köstlichkeiten wahrgenommen werden zu können. Ziel muss es sein, das eigene Angebot Kunden im wahrsten Wortsinn schmackhaft zu machen. Rund um die Eröffnung sollten Presseartikel veröffentlicht werden, und zwar online und offline. Aktionen und Verköstigungen bieten sich an, um potenzielle Kunden von der anspruchsvollen Qualität überzeugen zu können. Regelmäßige Werbezettel oder Annoncen in regionalen Tageszeitungen sind eine Möglichkeit mit geringen Streuverlusten, um neue Kunden zu gewinnen. Um für Kunden als erster Ansprechpartner für Feinkost wahrnehmbar bzw. auffindbar zu sein, braucht es maximale Sichtbarkeit im Internet. Um diese zu erreichen, müssen ganzheitliche Maßnahmen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (Local SEO inkl.) umgesetzt werden. Wer mit dem Smartphone nach einen Feinkostladen in der Nähe sucht, sollte ganz in diesem Sinne auf der Homepage des eigenen Ladens landen. Wird dort das Angebot sehr geschmackvoll präsentiert, ist ein anschließender Besuch im Feinkostladen sehr wahrscheinlich.
 

Feinkostladen eröffnen: Voraussetzungen

Um ein potenzialhaltiges Konzept ausarbeiten und den Feinkostladen professionell ein- und ausrichten zu können, erscheinen Erfahrungen im Einzelhandel unabdingbar. Idealerweise lag der Schwerpunkt vorher schon auf Feinkost, sodass es sich um eine bekannte Welt handelt. Wer fachfremd ist, wird es ggf. schwer haben, den Geschmack anspruchsvoller Kunden zu treffen. Auch eine gewisse körperliche Belastbarkeit darf als Voraussetzung gelten, denn gerade in der Startphase wird viel selber mit angepackt werden müssen. Wächst der Laden stetig, wird irgendwann (mehr) Personal eingestellt werden können, schließlich werden viele Kunden eine fachkompetente Beratung z.B. für die Auswahl von Weinen nutzen wollen. In dieser Hinsicht muss sich ein Feinkostladen deutlich von einem Discounter unterscheiden, wenn er nicht als beliebig und ersetzbar eingestuft werden will. Wenn das Angebot sehr exklusiv und ein wenig extravagant ist, so kann das Design des Feinkostladens dies durchaus selbstbewusst visuell verkörpern.

Bevor der Verkauf in einem Feinkostladen gestartet werden kann, muss ein Gewerbe angemeldet werden. Sofern frische Lebensmittel verkauft werden, müssen Kenntnisse in Bezug auf die Hygieneverordnungen nachgewiesen werden. Lagerräume müssen spezifischen Hygienebestimmungen entsprechen, die genau zu prüfen sind. Dem Gewerbeantrag sollten aussagekräftige Skizzen und Baupläne beigefügt werden. Weitere Nachweise und Pflichten ergeben sich immer aus dem zu schildernden Leistungsspektrum. Wird z.B. Alkohol ausgeschenkt, so ist eine entsprechende Lizenz zu erwirken. Für den operativen Geschäftsbetrieb sind die gesetzlichen Öffnungszeiten und die Pflicht zur klaren Preiskennzeichnung zu beachten. Örtliche Regelungen geben vor, ob Parkplätze vorhanden sein müssen. Das Bauamt ist in alle Planungen mit einzubeziehen, entsprechende Anträge für Umbauten sind frühzeitig zu stellen.
 

Verdienst mit eigenem Feinkostladen?

Wer einen Feinkostladen strategisch klug positioniert und das Sortiment auf den Geschmack der Zielgruppe abstimmt, wird je nach Standortpotenzialen und Auslastung ein attraktives Einkommen im mittleren vierstelligen Bereich anvisieren können. Das setzt aber voraus, dass Kosten sich in Grenzen halten und vor allem die Preiskalkulation sehr durchdacht vorgenommen wird. Jeder Verkaufspreis muss individuell errechnet werden. Anzustreben sind möglichst hohe Gewinnmargen, sodass jeder Feinkostartikel einen nennenswerten Beitrag zum Gewinn leisten kann. In diesem Kontext haben Feinkosthändler relativ große Spielräume, da die Preissensitivität der zahlungskräftigen Zielgruppe in der Regel nicht allzu stark ausgeprägt ist. Im Handel jedenfalls fallen Gewinnmargen sehr unterschiedlich aus. Während bei Trockenprodukten bis zu 100 % Marge aufgeschlagen werden, sind es bei frischen Produkten oft nur etwa 30 %. Aus kaufmännischer Sicht sollten Produkte also nicht nur mit Blick auf das Geschmackserlebnis, sondern auch potenzielle Gewinnmargen ausgewählt werden. Produkte mit hoher Gewinnmarge sind auch in der Hinsicht vorteilhaft, dass schon geringere Verkaufsmengen einen nennenswerten Gewinnbeitrag leisten können. Ein sehr stark gefülltes Lager kann nämlich nicht im Interesse des Feinkosthändlers sein, da diese viel Liquidität bindet und daher ein finanzielles Risiko darstellt. Hinzu kommt, dass gerade mit Blick auf frische Feinkost Mindesthaltbarkeitsdaten zu beachten sind. Abschreibungen im großen Stile werden auf Dauer keinen Beitrag zum Geschäftserfolg leisten.
 

Zusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit Feinkostladen‘

  1. Ein Feinkostladen muss sich mit einem individuellen Konzept geschmackvoll von der Masse abheben können: Gefragt sind verkaufsfördernde Alleinstellungsmerkmale

  2. In Deutschland kaufen über 8 Millionen Menschen in Feinkostläden ein

  3. Der Standort samt attraktiven Räumlichkeiten ist essenziell für den Erfolg dieser Geschäftsidee: Es kommt vor allem auf eine zahlungskräftige Kundschaft an

  4. Existenzgründer selbst sollten neben gutem Geschmack und einem Gespür für Trends im Feinkostbereich kaufmännische Berufserfahrungen im Einzelhandel mitbringen

  5. Der Verdienst mit einem Feinkostladen hängt abgesehen von Standort, der Nachfrage und Kostenstrukturen vor allem von der Preiskalkulation bzw. realisierbaren Gewinnmargen ab

  6. Wer einen Feinkostladen eröffnen möchte, muss vor ein Gewerbe anmelden und je nach Angebotsspektrum Nachweise erbringen (vor allem mit Blick auf Hygieneverordnungen, falls frische Lebensmittel angeboten bzw. verarbeitet werden).

Feinkosthändler zeigt Ware

Was passiert mit meiner Krankenversicherung, wenn ich selbstständig bin?

 

Lesen Sie auch...