Selbstständig machen als Home Stager

Mit Home Staging ist in Deutschland ein vergleichsweise junges Berufsbild auf dem Vormarsch, das gerade für Selbstständige vielfältige Perspektiven eröffnet. Für immer mehr angehende Selbstständige entwickelt sich die Tätigkeit als Home Stager zu einem erfolgversprechenden Sprungbrett.
Doch worum geht es dabei eigentlich? In den USA und in England beispielsweise ist dieses Berufsbild längst zum normalen Standard geworden, in Deutschland sind selbstständige Home Stager erst seit einigen Jahren erfolgreich auf kreativer Einrichtungsmission. Es geht darum, in die Jahre gekommene Immobilien so zu verschönern, dass Interessenten bei einer Besichtigung ein Kaufinteresse entwickeln. Der psychologische Hintergrund ist, dass der erste Eindruck bei Immobilien sehr wichtig ist. Insofern tun Home Stager alles dafür, um vorher dunkle und renovierungsbedürftige Räume in einem neuen, einladenden Licht erscheinen zu lassen. Gemäß der wörtlichen Bedeutung der Berufsbezeichnung ist es ihre Aufgabe, Räume professionell in Szene zu setzen. Ob Möbel, neue Tapeten, Farben oder Bodenbeläge sowie wirkungsvolle Accessoires, der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Es handelt sich also um eine Dienstleistung, die die optische Verschönerung von zum Verkauf stehenden Immobilien zum Inhalt hat, wobei etwaig aufgestellte Möbel nur geliehen sind und nach einer erfolgreichen Besichtigung wieder woanders zum Einsatz kommen. Im folgenden Beitrag sollen alle Voraussetzungen und Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Selbstständigkeit in diesem Bereich praxisorientiert beleuchtet werden.
Existenzgründung als Home Stager: So wird Erfolg aufgemöbelt
- Welche formalen Voraussetzungen gibt es?
- Welche ‚Daseinsberechtigung‘ haben Home Stager am Immobilienmarkt?
- Welche Faktoren erweisen sich als erfolgskritisch?
- Wie können Aufträge gewonnen werden?
- Wie sind die Perspektiven für diesen Trendberuf?
Erfolgreich selbstständig machen als Home Stager: Warum es funktionieren kann
Der Blick auf die Praxis zeigt, dass sich vor allem Frauen erfolgreich in diesem Bereich selbstständig machen und die sich aufzeigenden Chancen als Sprungbrett zur buchstäblich kreativen Selbstverwirklichung nutzen. Die Berechtigung für das Home Staging liegt auf der Hand: Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V. (DGHR) lassen sich professionell inszenierte Immobilien deutlich schneller verkaufen – ein erheblicher Teil der gestageten Objekte wechselt binnen weniger Wochen den Eigentümer, teils sogar solche, die zuvor lange erfolglos am Markt standen. Dies setzt starke Anreize für Makler und Eigentümer, Home Stager zu engagieren, denn lange Leerstände sind noch teurer und Gift für den anvisierten Verkaufspreis. Hinzu kommt, dass sich der erzielbare Verkaufspreis durch Home Staging nach DGHR-Angaben um bis zu 15 % steigern lässt.
Die Basis für Erfolg: eine überzeugende und zahlenbasierte Argumentation
Zwar werden die zur Inszenierung aufgestellten Möbel wieder entfernt. Die übrigen Verschönerungsarbeiten sorgen aber nachhaltig für eine Wertsteigerung aufgrund der wahrgenommenen Attraktivitätssteigerung. Insofern entsteht für Auftraggeber und Home Stager idealerweise eine Win-Win-Situation, wenn die Honorarkosten clever mit dem anvisierten Verkaufspreis verrechnet werden. Genau hier müssen Home Stager ihr zweifellos gefragtes Argumentations- und Verhandlungsgeschick einbringen. Kann eine Eigentumswohnung seit Langem nicht für 200.000 Euro verkauft werden, so kann Home Staging in Höhe von 10.000 Euro einen späteren Verkaufspreis von 230.000 Euro ermöglichen.
Wer Honorar und Materialeinsatz gegen den erwarteten Mehrerlös rechnet, sollte den eigenen Stundensatz kennen. Der folgende Branchenvergleich hilft, das eigene Angebot marktgerecht und dennoch auskömmlich zu kalkulieren:
Aus alt wird schöner: Ein nicht abzulehnendes Angebot
Bei einem ersten Besichtigungstermin sollte der Home Stager ein transparentes Angebot unterbreiten und mögliche Gewinnmöglichkeiten beim Verkaufspreis beleuchten. So werden die mitunter hohen Kosten für das Home Staging sofort relativiert. Ein solches Angebot muss auch nicht kostenlos sein. Mögliche Anreize zur Kundengewinnung können genutzt werden, indem das Beratungshonorar im Falle einer Auftragserteilung wieder abgezogen wird. Die Tatsache, dass der erste Eindruck zählt, kennen Makler und Eigentümer nur zu gut, nachdem sie unzählige Verkaufsversuche ohne Erfolg durchgeführt haben. In einer solchen Situation haben es selbstständige Home Stager oftmals nicht schwer, mit ihren kreativen Ideen den Zuschlag zu bekommen. Bei der Angebotserstellung müssen sie aber auch erkennen, welche Arbeiten nötig sind, wie schnell diese zu meistern sind und welche Kosten entstehen. Abzüglich aller Material- und Arbeitskosten sollte ein Lohn übrig bleiben, der den Schritt in die Selbstständigkeit rechtfertigt.
Formale Einstiegsvoraussetzungen für die Selbstständigkeit als Home Stager
Es handelt sich (noch) nicht um einen anerkannten Ausbildungsberuf, sodass sich im Grunde jeder so nennen kann. Jedoch werden Kunden solche Home Stager bevorzugen, die nachweislich eine Fachqualifikation mitbringen – neben der großen Portion an erforderlicher Kreativität. Perspektivenreiche Weiterbildungsangebote vermittelt unter anderem die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V. (DGHR). Aber natürlich können sich auch (Innen-)Architekten in diesem Bereich selbstständig machen; sie wären aufgrund ihrer besonderen Qualifikation Freiberufler im Sinne des § 18 EStG.
Da Home Staging eine auf Dauer gewinnorientierte Tätigkeit ist, ist in den meisten Fällen mit einer Gewerbeanmeldung zu rechnen. Weil es sich aber im Kern um eine kreativ-künstlerische Leistung handelt, kommt im Einzelfall auch der Status des Freiberuflers in Betracht – etwa bei einschlägig qualifizierten Innenarchitekten. Die Abgrenzung ist nicht pauschal zu beantworten und wird vom Finanzamt im Einzelfall geprüft, zumal es bislang wenige Präzedenzfälle gibt. Im Zweifel lohnt vorab eine kurze Statusklärung.
Wer unsicher ist, auf welcher Seite der Grenze die eigene Tätigkeit liegt, kann die Weichenstellung vorab prüfen – das entscheidet über Gewerbesteuer, IHK-Pflicht und Buchführung.
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Mögliche Hürden beim Weg in die Selbstständigkeit als Home Stager frühzeitig bedenken
Wer sich erfolgreich selbstständig machen will, sollte von Beginn an die Kosten realistisch planen, ebenso den erforderlichen Kapitalbedarf. Sehr viele Existenzgründungen scheitern nicht an der Idee an sich, sondern an einer schlechten bzw. nicht zu Ende gedachten Umsetzung. Insofern ist die Erstellung eines professionellen Businessplanes unerlässlich, vor allem wenn externe Geldgeber mit ins Boot geholt werden sollen. Da dieses moderne Berufsbild in aller Regel selbstständig ausgeübt wird, sind anfängliche Investitionskosten jenseits der 20.000 Euro nicht selten, da Materialien und auch Räume zur Lagerung nötig sind, ganz zu schweigen von einem funktionalen Fahrzeug. Es gilt, sich ein starkes Netzwerk aufzubauen, um schnell und flexibel agieren zu können, denn bei vielen Kunden drängt die Zeit.
Vor der Gründung lohnt der Blick auf Förder- und Finanzierungsbausteine – gerade der Kapitalbedarf für Lager, Fuhrpark und ein Grundstock an Möbeln lässt sich damit abfedern.
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Home Staging: Tücken und häufige Fehler
So aussichtsreich das Feld ist, so unterschätzt werden die betriebswirtschaftlichen Fallstricke. Wer sie kennt, umgeht die typischen Anfängerfehler:
- Kalkulation zu knapp: Geliehene Möbel, Handwerkerleistungen und Transport verschlingen mehr Marge als gedacht. Wer nicht sauber rechnet, arbeitet schnell für den eigenen Zeitaufwand kostenlos.
- Statusfrage ignoriert: Wer sich fälschlich als Freiberufler versteht, riskiert Nachzahlungen bei Gewerbesteuer und Beiträgen. Lieber vorab klären.
- Fehlendes Netzwerk: Ohne verlässliche Möbellieferanten und Handwerker gerät jeder enge Zeitplan ins Wanken.
- Schwache Selbstvermarktung: Eine kreative Dienstleistung, die niemand sehen kann, verkauft sich nicht. Fehlende Vorher-nachher-Referenzen sind der häufigste Bremsklotz.
- Auftragsflaute unterschätzt: Home Staging ist stark projektabhängig. Wer keine Rücklagen bildet, gerät in umsatzschwachen Phasen unter Druck.
Bevor der erste Auftrag steht, hilft eine nüchterne Orientierung entlang der wichtigsten Schritte. Die folgende Liste ist als unverbindliche Orientierungshilfe gedacht, nicht als rechtssicherer Leitfaden.
- Eigene Stärken, Stilrichtung und Zielgruppe schärfen (Privatverkäufer, Makler, Bauträger).
- Fachqualifikation prüfen und ggf. eine Weiterbildung (z. B. über die DGHR) belegen.
- Referenz- bzw. Portfolioprojekte planen, um das Können sichtbar zu machen.
- Businessplan erstellen, Kapitalbedarf für Möbel, Fahrzeug und Lager ermitteln.
- Stundensatz und Projektpreise kalkulieren, Erstberatung bepreisen.
- Finanzierung und mögliche Fördermittel abklären.
- Klären, ob die Tätigkeit gewerblich oder freiberuflich einzuordnen ist.
- Gewerbe anmelden (falls gewerblich) und Steuernummer beim Finanzamt beantragen.
- Kranken-, Haftpflicht- und Sachversicherungen prüfen.
- Kooperationen mit Möbellieferanten, Handwerkern und Malern aufbauen.
- Transport, Lagerraum und Grundausstattung an Accessoires organisieren.
- Kontakte zu Maklern und Hausverwaltungen knüpfen.
- Suchmaschinenoptimierte Homepage mit Vorher-nachher-Galerie aufsetzen.
- Präsentationsmappe für die Erstberatung erstellen.
- Erste Objekte akquirieren und um Empfehlungen bitten.
Die Verdienstmöglichkeiten hängen vom eigenen betriebswirtschaftlichen Handeln ab
Da Möbel für das Home Staging nicht gekauft, sondern nur geliehen werden, sind entsprechende Kooperationspartner zu finden. Was die notwendigen Renovierungsarbeiten angeht, so sind Kooperationen mit ggf. ebenfalls selbstständigen Handwerkern unerlässlich, um Kunden ein ganzheitliches Leistungsspektrum aus einer Hand anbieten zu können. Angebote müssen diese externen Kosten mit Blick auf die eigenen Gewinnmargen natürlich berücksichtigen. Kleine Projekte können vielleicht selbst umgesetzt werden, in größeren Wohnungen oder Häusern dürfte dies je nach Zeitrahmen schwierig werden. Um den Zeitplan zu wahren, sollte die Kreativität von einem ausgeprägten Organisationsgeschick zielorientiert gesteuert werden. Kundenorientierung und Flexibilität sind sehr wichtig, um nachhaltig zu überzeugen und wichtige Empfehlungen für einen wachsenden Kundenstamm zu erhalten. Insofern ist mit der sicherlich vorhandenen Skepsis von Kunden in Bezug auf die mitunter hohen Kosten geschickt umzugehen.
Arbeitszeiten, Gehalt und Auftragsgewinnung: wichtige ‚Baustellen‘ der Selbstständigkeit
Feste Arbeitszeiten wird es nicht geben können, wobei die grundsätzliche Gestaltung aber in der eigenen Hand liegt. Lange und arbeitsintensive Tage werden mit Sicherheit kein Einzelfall sein. Und genau diese Freiheit in Kombination mit der kreativen Selbstverwirklichung ist es, die diesen Trendberuf als sehr attraktiv erscheinen lässt. Jeder Kunde und jedes Objekt stellt Home Stager vor andere Herausforderungen, sodass es nie langweilig wird. Die Verdienstmöglichkeiten sind attraktiv, wobei sie stark vom eigenen Geschick bzw. kosteneffizienten Vorgehen abhängen. Hier gilt es, gute Konditionen mit Kooperationspartnern zu erarbeiten. Erstberatungen können durchaus zwischen 150 und 300 Euro kosten. Das Honorar bzw. der Gewinn für die Tätigkeit als Home Stager kann zwischen 1 und 3 % des Verkaufspreises liegen, um eine grobe Orientierung zu erhalten. Eine dauerhafte Auftragsbasis kann geschaffen werden, indem mit Maklern zusammengearbeitet wird. Auch über Hausverwaltungsgesellschaften können Kontakte zu interessierten Eigentümern hergestellt werden.
Ob sich der Sprung in die Selbstständigkeit trägt, zeigt eine ehrliche Rechnung: Welchen Jahresumsatz müssen die Projekte einspielen, damit nach Material- und Fixkosten ein auskömmliches Einkommen bleibt?
Verdienst und Wirtschaftlichkeit im Überblick
| Einnahmequelle | Grobe Orientierung |
|---|---|
| Erstberatung / Besichtigung | ca. 150–300 € (bei Auftrag oft anrechenbar) |
| Staging-Honorar | rund 1–3 % des Verkaufspreises |
| Möbel / Accessoires | geliehen – kalkulierbare Mietkosten, kein Kaufpreis |
| Renovierung / Handwerk | über Kooperationspartner, als Durchlaufposten kalkulieren |
Eine Homepage ist eine unverzichtbare Visitenkarte für die eigenen kreativen Fähigkeiten
Alles, was abstrakt und kreativ ist, sollte erlebbar gemacht werden, zumal viele Makler und Eigentümer erhebliche Vorbehalte haben, bevor sie einen Home Stager tatsächlich engagieren. Insofern ist es immer von Vorteil, eine Mappe mit erfolgreich umgesetzten Projekten bei der Erstberatung dabei zu haben, um für visuelle Überzeugungsarbeit zu sorgen. Gleiches kann eine moderne Homepage leisten, auf der überzeugende Vorher-nachher-Vergleiche dargeboten werden. Eine suchmaschinenoptimierte Homepage ist in diesem aufstrebenden Feld der Immobilienwirtschaft die beste Möglichkeit, um die oftmals ungeliebte Kaltakquise effizient rund um die Uhr zu automatisieren.
Trends im Home Staging
- Virtuelles Home Staging: Leere Räume werden digital möbliert – günstiger und schneller als die physische Inszenierung, vor allem für Online-Exposés.
- Nachhaltigkeit: Mietmöbel, wiederverwendbare Accessoires und regionale Partner treffen den Zeitgeist und senken Kosten.
- Sanierungsstau als Nachfragetreiber: Der erhebliche Modernisierungsrückstand vieler Bestandsimmobilien sorgt für dauerhaften Bedarf an optischer Aufwertung.
- Makler als Stammkunden: Immer mehr Maklerbüros binden Home Staging fest in ihre Vermarktung ein – planbare Folgeaufträge statt Einzelprojekte.
Wer parallel zur eigenen Vermarktung die Zielgruppe der Immobilienverkäufer versteht, findet in verwandten Berufsbildern wertvolle Anknüpfungspunkte – etwa beim selbstständigen Immobilienmakler oder beim Raumausstatter. Für die steuerliche Einordnung der eigenen Tätigkeit lohnt zudem der Blick auf die Grundlagen der Steuern für Freiberufler.
Fazit mit Perspektiven für angehende selbstständige Home Stager
Wer die hier in aller Kürze skizzierten Aspekte beherzigt, wird sich erfolgreich kreativ selbstverwirklichen können. Da es sich um ein aufstrebendes Feld handelt, ist die Konkurrenzsituation noch nicht so groß, was sich auch positiv auf die Verdienstmöglichkeiten auswirken kann. Und sollte sich die Konkurrenzlage verschärfen, so sind die Gründer von heute ihren Wettbewerbern entscheidende Schritte voraus. Durch die zunehmende Bekanntheit und Akzeptanz wird die Auftragslage besser werden, was auch durch den zum Teil erheblichen Sanierungsrückstand in vielen deutschen Immobilien so bleiben sollte. Insofern ist der Schritt in die Selbstständigkeit als Home Stager als zukunftsfest zu betrachten, sofern bei der Gründung alle ‚Planungshausaufgaben‘ gemacht werden.
Alles Wichtige auf einen Blick: berufliche Selbstständigkeit als Home Stager
- Home Staging ist eine attraktive Option für den Weg in die berufliche Selbstständigkeit.
- Der Beruf ist nicht geschützt; Weiterbildungsmöglichkeiten (z. B. DGHR) stärken die Glaubwürdigkeit.
- Sofern keine besondere (höhere) Qualifikation vorliegt, ist eine Gewerbeanmeldung meist unumgänglich; der Freiberufler-Status kommt im Einzelfall in Betracht.
- Auftraggeber durch eine überzeugende Win-Win-Situation gewinnen: Home Staging kann den Verkauf beschleunigen und den Erlös erhöhen.
- Zu Beginn können hohe Investitionskosten entstehen. Ein professioneller Businessplan sorgt von Anfang an für stabile Finanzen.
- Abstrakte Kreativität fassbar machen und das eigene Können wirkungsvoll vermarkten (Homepage, Präsentationsmappe).
- Für nachhaltigen Erfolg brauchen Home Stager ein leistungsstarkes und zuverlässiges Netzwerk (Möbellieferanten, Handwerker).
- Ein junges, aufstrebendes Berufsfeld: geringe Konkurrenz und erheblicher Sanierungsbedarf sprechen für gute Auftragsperspektiven.
Was passiert mit meiner Krankenversicherung wenn ich mich selbstständig mache?
Als Selbstständige/r oder Freiberufler/in sind Sie nicht mehr automatisch in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) pflichtversichert. Sie müssen sich nun aktiv für eine Form der Krankenversicherung entscheiden. Die Beitragshöhe in der GKV orientiert sich am Einkommen. Die Kosten für Selbstständige betragen in diesem Jahr zwischen ...









