Selbstständig machen als Informationselektroniker

Frau mit Tablet an EDV Anlage

Die voranschreitende Digitalisierung hat die Arbeitswelt und private Unterhaltungsmöglichkeiten nachhaltig revolutioniert: Noch vor gut 20 Jahren galten viele heute als normal angesehene Kommunikationsmöglichkeiten eher als Science-Fiction. Es liegt nahe, als Existenzgründer beruflich sein Glück in diesem zukunftsorientierten Wachstumsmarkt zu suchen.

Wer eine attraktive Geschäftsidee im Bereich der Informationstechnologie sucht, kann sich hier mit einem interessanten Berufsbild auseinandersetzen: selbstständig machen als Informationselektroniker. Je nach Ausrichtung sind Informationselektroniker dafür zuständig, die Funktionalität des gesamten Netzwerks in Büros/Unternehmen aufrecht zu erhalten. Wer sich eher auf Unterhaltungstechnik fokussieren will, kann sich modernen Geräten und deren Installation sowie Reparatur widmen. In jedem Fall erfordert diese Geschäftsidee ein stark ausgeprägtes technisches Verständnis sowie eine analytische Arbeitsweise, die komplexe Zusammenhänge losungsorientiert erkennt. Wer sich als Informationselektroniker selbstständig machen will, muss mit einer entsprechenden Berufsausbildung die Grundlagen legen. Für eine nachhaltige Existenzgründung in diesem Bereich wird allerdings eine Zusatzqualifikation als Informationstechniker notwendig sein. Mit einem Meistertitel wird es deutlich leichter, mit Absolventen aus dem IT-Bereich zu konkurrieren. Insofern könnte die langfristige Perspektive dieser Geschäftsidee auch ‚selbstständig machen als Informationstechniker‘ lauten.
 

Berufsausbildung als Informationselektroniker oder Informatik Studium?

Es ist in jedem Fall empfehlenswert, die Existenzgründung so früh wie möglich zu planen. In dieser Hinsicht entscheiden sich aktuellen Zahlen zufolge immer mehr junge Menschen für ein Studium, viele auch im stark gefragten IT Bereich . Längst beklagen Fachverbände und viele Handwerksbetriebe, die händeringend nach Fachkräften/Nachwuchs suchen, einen zu hohen Akademisierungsgrad. Zu überlegen ist mit Blick auf den angestrebten Umfang der Geschäftsidee, ob eine Berufsausbildung mit anschließender Qualifizierung zum Handwerksmeister oder eher ein Studium im IT Bereich die bessere Grundlage für die Existenzgründung ist. Durch die stärkere Praxisorientierung ist eine Berufsausbildung in vielen Fällen ein größerer Erfolgsgarant als ein theoretisches Studium. Egal, welche Qualifikation als Grundlage für eine Geschäftsidee gelegt wird: Sie entscheidet maßgeblich über den Erfolg. Nur wer seine Kunden, Produkte und technische Möglichkeiten kennt, wird langfristig erfolgreich sein können.

Dieser Beitrag zeigt, welche Überlegungen für die Umsetzung der Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Informationselektroniker‘ in strategischer Hinsicht anzustellen sind und welche Entscheidungen getroffen werden müssen. Gerade im sich rasch weiterentwickelnden IT Bereich bedeutet Stillstand eindeutig Rückschritt. Existenzgründer sollten nicht den Fehler begehen, sich auf dem erworbenen Wissenstand ausruhen. Motto der Existenzgründung muss sein, immer mit den Möglichkeiten der neuesten Technik zu gehen. Schließlich werden Kunden von erfahrenen Fachexperten nicht weniger erwarten als die vermeintlich beste Lösung…
 

Existenzgründung als Informationselektroniker: selbstständig machen im IT Bereich

  • Analyse der Ausgangslage: Perspektiven erarbeiten

  • Selbstständig machen als Informationselektroniker: Voraussetzungen

  • Strategische Ausrichtung für die Existenzgründung

  • Hinweise zur Preisgestaltung

  • Verdienst als selbstständiger Informationselektroniker

     

Voraussetzungen: selbstständig machen als Informationselektroniker

Wer sich als Informationselektroniker selbstständig machen möchte, sollte die große Konkurrenz vor Augen halten, was den Geschäftskundenbereich angeht. So gibt es in fast jedem bzw. zumindest in größeren Unternehmen eigentlich immer interne Experten für den Aufgabenbereich eines Informationselektronikers. Und wer mit Absolventen aus dem Bereich Informationstechnologie mithalten will, sollte den Meistertitel in diesem Handwerk anstreben. Eine Zusatzqualifikation erscheint in dieser Hinsicht notwendig, um diese Geschäftsidee erfolgsorientiert umzusetzen. Das Handwerk bzw. der Meistertitel genießen nach wie vor einen hohen Stellenwert, sodass diese Qualifikation sehr hilfreich für die eigene Vermarktung sein kann. Zu bedenken ist auch, dass für die Gründung eines Betriebs in diesem Bereich ein Meistertitel vorausgesetzt wird. Wer sich als Informationstechniker selbstständig machen möchte, braucht gemäß Anlage A der Handwerksordnung einen Meistertitel. Insofern können selbstständige Informationselektroniker ihre geschäftlichen Möglichkeiten und Spielräume eindeutig erhöhen, wenn sie einen Meistertitel ablegen.
 

Ein Meistertitel eröffnet viele Möglichkeiten…

Hierzu muss ein Meisterlehrgang absolviert werden, der sich in der Regel über einen Zeitraum von 18 Monaten erstreckt. Der Meistertitel bringt den Vorteil mit sich, dass im Betrieb Nachwuchs ausgebildet werden kann. Zudem werden in diesem Lehrgang viele praktische Kenntnisse in puncto Geschäftsführung vermittelt, sodass es sich um eine ganzheitliche Vorbereitung auf die angestrebte Existenzgründung handelt.
 

Gewerbe anmelden als Informationselektroniker

Wer die berufliche Selbstständigkeit im Bereich der Informationstechnologie umsetzen will, muss vor der Aufnahme der Tätigkeit ein Gewerbe anmelden. Die individuellen Voraussetzungen sind frühzeitig in Erfahrung zu bringen. In vielen Fällen kann ein klärendes Gespräch bei der Handwerkskammer belastbare Orientierung schaffen. Ob ein Meistertitel im Handwerk Pflicht ist, hängt auch vom konkret angebotenen Leistungsspektrum ab. Grundsätzlich gilt dabei: Sind die Arbeiten sicherheitsrelevanter Natur, so ist in der Regel ein Nachweis des Meistertitels zu erbringen. Dies ist z.B. bei Arbeiten an der Elektronik von Geräten der Fall.
 

Analyse der Ausgangslage für die Existenzgründung

Wie bereits angedeutet, spielt Informationstechnologie heute in allen Geschäftsbereichen und im privaten Kontext eine unverzichtbare Schlüsselrolle. Welches Unternehmen kann noch auf Computer verzichten? In welchem Geschäftsmodell spielt das Internet als Marketingkanal und Vertriebsweg keine Rolle mehr? In welchem Haushalt finden sich keine modernen Elektrogeräte, die Sound und Bild in immer besserer Qualität liefern? Ein selbstständiger Informationselektroniker bzw. Informationstechniker kann in all diese Bereiche geschäftlich vordringen. Die Grundausrichtung (siehe weiter unten) gibt dabei die Zielgruppe vor. In jedem Falle erfordert der enorme Konkurrenzkampf, der für den gewählten Standort zahlenbasiert nachzuvollziehen ist, eine strategisch kluge Platzierung der eigenen Geschäftsidee. Der Businessplan ist der richtige Ort, um alle Geschäftsbereiche in dieser Hinsicht ganzheitlich zu planen. In strategischer Hinsicht ist eine Nischenstrategie für die Existenzgründung prüfenswert. Es kann sehr aussichtsreich sein, sich als Experte für eine aufstrebende Technik zu profilieren.
 

Ein Blick in die Zukunft…

Die langfristigen Perspektiven für diese Geschäftsidee sind jedenfalls sehr gut, denn die weiter voranschreitende Digitalisierung wird immer wieder neue Handlungsfelder erschließen. Somit wird das Berufsbild des Informationselektronikers in Zukunft stark gefragt sein. Die Verdienstmöglichkeiten im IT Bereich sind ohnehin überdurchschnittlich gut. Die Frage ist nur, ob ein selbstständiger Informationselektroniker an Aufträge kommt, da viele Unternehmen solche Experten anstellen. Gleichwohl ist die Tendenz zu erkennen, dass viele Unternehmen flexibel bleiben wollen und die freie Zusammenarbeit mit IT-Experten suchen. Der Businessplan wird zeigen müssen, wie sich Existenzgründer positionieren wollen bzw. wie Aufträge und Kunden gewonnen werden sollen.
 

Strategische Ausrichtung als selbstständiger Informationselektroniker

Wer eine Ausbildung als Informationselektroniker absolviert, kann sich zwischen zwei Vertiefungen entscheiden:

  1. Geräte und Systemtechnik (vormals Radio- und Fernsehtechnik)

  2. Bürosystemtechnik

Aus der Vertiefung bzw. den erworbenen Fachkenntnissen ergibt sich das Leistungsspektrum, das Kunden möglichst serviceorientiert nähergebracht werden muss. Abgesehen von der Technikkompetenz gehören eine umfassende Fachberatung bei der Auswahl von Technik und Komponenten, Reparatur- und Diagnosearbeiten ebenso zum Angebot wie Schulungen. Durch einen Wartungs- und Reparaturservice können Kunden zudem langfristig gebunden werden, in betriebswirtschaftlicher Hinsicht lassen sich so dauerhaft Umsätze generieren. Im Businessplan müssen Existenzgründer kompakt darstellen, wie sie ihr Geschäft für welche Zielgruppe aufstellen wollen. Neben notwendiger finanzieller Solidität muss vor allem deutlich werden, dass die angestrebte Geschäftsidee profitabel ist. Nur wenn das aus realistischen Zahlen hervorgeht, werden sich externe Investoren am Geschäftsmodell beteiligen. Dies erscheint nötig, um die Existenzgründung finanziell auf eine möglichst breite Basis zu stellen. Mit diesem Ziel sollten auch alle staatlichen Fördermöglichkeiten (=> https://www.selbststaendig.de/wo-gibt-es-foerdermittel ) geprüft werden.
 

Zentrale Inhalte des Businessplans für Geräte- und Systemtechnik

Zunächst muss klar sein, ob Privat- oder Geschäftskunden angesprochen werden sollen. Daraus ergibt sich dann das Produktspektrum, wobei die Bedürfnisse der anvisierten Zielgruppe konsequent berücksichtigt werden müssen. Im operativen Geschäftsbetrieb wird es darauf ankommen, Kundenbedürfnisse technisch optimal abzudecken, wobei durch individuelle Konfigurationsmöglichkeiten viele Optionen genutzt werden können. Zu überlegen ist, ob am gewählten Standort ein Fachgeschäft eröffnet werden soll, das dann durch einen mobilen Installationsservice ergänzt wird. Neben diesem stationären Vertriebsweg kann das Internet eine reichweitestarke Option sein, auch über den definierten Aktionsradius hinaus. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, sollte neben der Technik vor allem das fachliche Beratungsspektrum den Unterschied ausmachen, da dieser Aspekt von vielen Kunden als wichtiger Mehrwert wahrgenommen wird. Die große Mehrheit wird erwarten, dass Technik aus diesem Bereich schnell und vor allem einwandfrei funktioniert. Entsprechende Leistungen werden sich im Angebot finden müssen.
 

Zentrale Inhalte des Businessplans für Bürosystemtechnik

Diese Vertiefung ist von Natur aus eher auf den Geschäftskundenbereich ausgerichtet, wobei aber auch ein Ladengeschäft für Privatkunden je nach Standort durchaus Sinn machen kann. Wer sich in einem Gewerbegebiet ansiedelt, kann beide Zielgruppen anvisieren, um insgesamt für eine belastbarere wirtschaftliche Basis zu sorgen.

Wer sich auf Geschäftskunden fokussieren will, muss bei der Standortanalyse sehr genau hinschauen: In wie vielen Unternehmen gibt es schon Experten und IT-Abteilungen, sodass dort keine Aufträge zu erwarten sind? Idealerweise kann die Nachfrage bei den Unternehmen selbst erörtert werden. Um Effizienz und Zuverlässigkeit sicherzustellen, muss ein selbstständiger Informationselektroniker zu Beginn immer die jeweiligen Kundenanforderungen sowie Arbeitsprozesse analysieren. Sind Komponenten nach einer Fachberatung ausgewählt, so wird ein Projekt mit der Installation und Inbetriebnahme vor Ort abgeschlossen. Permanente Erreichbarkeit wird als entscheidender Mehrwert für Kunden eine wichtige Rolle spielen, auch wenn dies der angestrebten Work-Life-Balance entgegenläuft. Fallen in einem Unternehmen bestimmte Prozesse aus, so ist Zeit Geld. Schnelle Lösungen sind nun gefragt, damit die Prozesse zeitnah wieder starten können. Das Leistungsspektrum muss auf solche Szenarien für potenzielle Kunden überzeugende Antworten geben. Und natürlich muss die Leistungsorientierung beim Marketing auch selbstbewusst als Mehrwert in den Mittelpunkt gestellt werden.
 

Marketing: Präsenz und Reichweite zählen

Angesichts der Konkurrenz gilt es, immer einen Schritt voraus zu sein. Und es liegt in der Natur dieser Geschäftsidee, das Internet sowie alle Möglichkeiten der Informationstechnologie zu nutzen, um auf das eigene Geschäft aufmerksam zu machen. Das Online Marketing mittels optimierter Homepage muss zum Ziel haben, Präsenz zu zeigen und so die geschäftliche Reichweite zu erhöhen. Kunden, die nach Fachleuten und Lösungen im Bereich der Informationstechnologie suchen, sollten bei der Internetrecherche auf die eigene Geschäftsidee stoßen.
 

Aktuelle Tendenzen…

Egal, ob B2B oder B2C Markt: potenzielle Kunden suchen immer öfter im Internet nach professionellen Dienstleistungen. Die optimierten Inhalte müssen thematisch sehr relevant und lösungsorientiert sein. Nur so wird es möglich sein, Leads zu genieren und den Kontakt zu Kunden herzustellen. Auch die langfristige Perspektive der Existenzgründung wird hier wieder deutlich: Wer sich in der Branche gut auskennt und vernetzt hat, wird in der Startphase zahlreiche Beziehungen und Kooperationen nutzen können. Natürlich können auch besondere Angebote für Kunden ein Mittel sein, um Aufträge als Informationselektroniker zu bekommen und Kunden langfristig zu halten. Insofern könnte die erste Wartung/Problembehebung innerhalb von einem Jahr gratis sein, womit indirekt ebenfalls die hohen Qualitätsansprüche zum Ausdruck kommen. Sofern ein Ladenlokal Basis der Verkaufsaktivitäten ist, sollte dieses an einem sehr zentralen Standort und mit auffälliger Werbung die Bekanntheit erhöhen und Kunden aufmerksam machen.
 

Preispolitik: wirtschaftliche Herangehensweise notwendig

Handwerksmeister können für ihre Leistungen oft hohe Stundenlöhne durchsetzen. So hoch sie auch für Kunden erscheinen mögen: Für den Selbstständigen heißt das noch lange nicht, dass ein großer Gewinn übrigbleibt. Wenn ein selbstständiger Informationselektroniker beispielsweise für den Installationsservice 50 Euro pro Stunde berechnet, so müssen damit zahlreiche Kosten gedeckt werden:

  • betriebliche Gemeinkosten (Miete, Versicherung, Gehälter etc.)

  • Stundenlohn/Arbeitslohn

  • Lohnnebenkosten

  • Mehrwertsteuer (nur ein durchlaufender Posten)

Wenn diese Kosten vom Stundenlohn abgezogen werden, bleibt von den 50 Euro nicht viel Gewinn übrig! Dies zeigt, dass ein selbstständiger Informationselektroniker von Beginn an als Kaufmann denken und handeln muss. Er muss sich an orts- und branchenüblichen Preisen orientieren und gleichzeitig die eigenen Kosten (vor allem die betrieblichen Gemeinkosten) gerade in der Startphase so gering wie möglich halten.
 

Verdienst als selbstständiger Informationselektroniker?

Generell gilt in direkter Anlehnung an die obigen Ausführungen: Je besser die Kosten im Griff sind bzw. je wirtschaftlicher die Betriebsführung ist, desto höher kann der Verdienst als Informationselektroniker sein (konkret ablesbar am erreichten Stundenlohn und realisierbaren Gewinnen). Ein zweiter wichtiger Faktor für die Verdienstmöglichkeiten als selbstständiger Informationselektroniker ist die Qualifikation. Wer einen Meistertitel innehat, wird tendenziell höhere Preise durchsetzen können.

Zum Vergleich: Angestellte Informationstechniker können ein Einstiegsgehalt pro Monat von mehr als 3.500 Euro erreichen. Da Selbstständige in der Regel besser verdienen, lässt sich ein ungefährer Eindruck vom möglichen Verdienst als Informationselektroniker erzielen. Nicht zu leugnen ist gerade mit Blick auf die Anfangsphase der Existenzgründung, dass viele Selbstständige sich kaum Lohn/Gewinne auszahlen, da zunächst alles in den Wachstumskurs des Unternehmens gesteckt wird. Es wäre also illusorisch zu glauben, dass eine Existenzgründung direkt zu Beginn überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten eröffnet. Mit Blick auf die generellen Verdienstmöglichkeiten als selbstständiger Informationselektroniker sei noch darauf hingewiesen, dass die IT-Branche in dieser Hinsicht über dem Durchschnitt liegt. Eine besonders gefragte Qualifikation/Expertise kann sich positiv auf den Verdienst als Informationselektroniker auswirken.
 

Zusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Informationselektroniker‘

  1. Es handelt sich um eine zukunftssichere Geschäftsidee, da die Technologien und damit nutzbare Möglichkeiten immer weiter voranschreiten

  2. Wer einen Meister ablegt (z.B. als Informationstechniker), kann größere geschäftliche Handlungsspielräume nutzen und sich handwerklich gegenüber der Konkurrenz auf dem Hochschulbereich (IT Absolventen) platzieren

  3. Beim Marketing sind Präsenz und Reichweite entscheidende Faktoren für Erfolg

  4. Eine wirtschaftliche Herangehensweise bei der Preiskalkulation sorgt für konkurrenzfähige Preise mit ansprechenden Gewinnmargen

  5. Der Verdienst als selbstständiger Informationselektroniker ist als attraktiv einzustufen, wobei eine Zusatzqualifikation wie ein Meistertitel sich positiv auf den eigenen ‚Marktwert‘ auswirken kann.

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