Als Dachdecker selbstständig machen: Das sollten Sie wissen

Dachdecker auf Dach

Hausbau, energetische Gebäudesanierung und die begrenzte Lebensdauer von Dächern sowie unwetterbedingte Sturmschäden sind wirtschaftliche bzw. nachfrageorientierte Gründe, die für die Existenzgründung als Dachdecker sprechen. Wer sich als Dachdecker selbstständig machen will, kann jetzt und in Zukunft mit einer hohen Nachfrage rechnen, zumal mit Photovoltaik ein neues Zukunftsfeld für große Chancen sorgt. Die Hürden für eine Existenzgründung als Dachdecker sind vergleichsweise hoch, da es sich um ein zulassungspflichtiges Gewerbe handelt.
 

Wie selbstständig machen als Dachdecker?

Dieser Leitfaden zeigt, wie sich Dachdecker selbstständig machen können und welche Themen unbedingt auf der Agenda bzw. im Businessplan stehen sollten. Nutzen Sie praktische Checklisten und weiterführende Links, um die Selbstständigkeit als Dachdecker von diesem Ratgeber aus zielfokussiert vorantreiben zu können.
 

Was macht ein Dachdecker?

Es handelt sich um einen stark gefragten Handwerksberuf, dessen Schwerpunkt aber nicht nur auf dem Decken von Dächern liegt. Dachdecker sind auch für Fassadendämmung, die Installation von Dachrinnen und Blitzableitern sowie diverse Abdichtungsarbeiten zuständig. In den letzten Jahren ist die Installation von Photovoltaik-Modulen zu einem weiteren Geschäftszweig geworden. Auf gewerblich genutzten Immobilien und Privathäusern soll die Installation bald verpflichtend sein, sodass sich jenseits des Dachdeckens neue Aufgabenfelder für Dachdeckereien ergeben.


Aussichten: Welche Chancen bietet die Selbstständigkeit als Dachdecker?

Die Zahl der Dachbeckerbetriebe ist mit 15.000 in Deutschland relativ konstant, was für stabile Rahmenbedingungen und eine konstant hohe Nachfrage spricht. Und in der Tat sind die Umsätze von Dachdeckern in den letzten Jahren gestiegen, trotz zurückgehender Bautätigkeit in vielen Bereichen. Die meisten selbstständigen Dachdecker verkörpern kleine oder mittelständische Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen 100.000 und 500.000 Euro.

In den kommenden Jahren gehen viele selbstständige Dachdecker aus der so genannten Babyboomer-Generation in den Ruhestand, wodurch sich der Fachkräftemangel verschärfen wird. Auf der anderen Seite haben nachrückende selbstständige Dachdecker aber die Chance, Übernahmeoptionen zu prüfen oder selbst nach erfolgter Standortanalyse eine Dachdeckerei zu gründen. Mit ca. 1,5 % ist die Insolvenzquote in diesem Handwerk sehr gering, was für sehr stabile Rahmenbedingungen spricht. Durch neue Vorgaben zur energetischen Gebäudesanierung dürfen sich selbstständige Dachdecker in den kommenden Jahren auf volle Auftragsbücher freuen. Befragungen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks zeigen, dass viele Dachdeckerbetriebe positiv in die Zukunft blicken.
 

Was brauche ich, um mich als Dachdecker selbstständig zu machen?

Auf die formalen Voraussetzungen (Meistertitel als Dachdecker für die berufliche Selbstständigkeit) gehen wir weiter unten noch ein. In jedem Fall ist ein tragfähiger Businessplan als Dachdecker notwendig, der die Liquiditätsplanung auf ein berechenbares Fundament stellt. Es gilt, branchen- und standortspezifische Besonderheiten herauszuarbeiten und eigene Spezialisierung chancenorientiert auf den Punkt zu bringen. Wer sich als Dachdecker selbstständig machen möchte, braucht ein schlagkräftiges Team, Büroräume und vor allem eine leistungsstarke Fahrzeugflotte mit umfassender handwerklicher Ausrichtung. Für das anlaufende Geschäft sind Kunden unverzichtbar. Es kann sich um private, gewerbliche und öffentliche Kunden handeln, wenn das Unternehmen auch an Ausschreibungen teilnehmen will.

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Welche Rechtsform als selbstständiger Dachdecker wählen?

Wie erwähnt, sind die meisten Dachdeckerbetriebe in Deutschland mittelständisch organisiert. Die Rechtsform als selbstständiger Dachdecker hängt auch von der Unternehmensgröße bzw. dem Finanzierungsbedarf ab. Je höher dieser ist, desto eher empfiehlt sich eine Kapitalgesellschaft wie eine GmbH, zumal sich mit dieser Rechtsform auch die Haftung begrenzen lässt.

Wer sich als Dachdecker selbstständig machen möchte, kann das zunächst für den Start auch mit einem Kleingewerbe ohne Mindestkapital tun. In diesem Fall haftet der Existenzgründer aber mit seinem gesamten Privatvermögen. Der Gewinn darf in diesem Fall nicht mehr als 60.000 Euro im Jahr betragen.

Rechtsformen


Gewerbe anmelden als Dachdecker?

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um mich als Dachdecker selbstständig machen zu können? Es handelt sich laut Anlage A der Handwerksordnung um ein zulassungspflichtiges Gewerbe, für dessen selbstständige Ausübung ein Meistertitel vorzuweisen ist. Ebenso sind eine Gewerbeanmeldung und die Eintragung in die Handwerksrolle notwendig, um eine Dachdeckerei gründen zu können. Wer sich als Dachdecker ohne Meistertitel selbstständig machen möchte, sollte einen Blick in die Paragrafen 7 und 8 der Handwerksordnung werfen, wo Ausnahmeregeln zu finden sind. So ist es möglich, einen Meister in leitender Position einzustellen oder sich jahrelange Berufserfahrungen in leitender Position anerkennen zu lassen. Die Voraussetzungen sind im Einzelfall zwecks wünschenswerter Handlungssicherheit immer frühzeitig zu prüfen.
 

Notwendige Unterlagen für Gewerbeanmeldung als Dachdecker:

  • Vollständig ausgefülltes Formular für die Gewerbeanmeldung.

  • Je nach Unternehmensgröße Nachweis der finanziellen Unbedenklichkeit durch das zuständige Finanzamt.

  • Nachweis des Meistertitels oder einer Ersatzqualifikation gemäß §§ 7 und 8 HwO.

  • Vorlage der Gesellenprüfung und Nachweis relevanter Berufserfahrung.

  • Nachweis über die Eintragung in der Handwerksrolle.

  • Fragebogen für die steuerliche Erfassung der Tätigkeit.

  • Skizzen für Geschäftsräume, ggf. Antrag auf Nutzungsänderung stellen.

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Gewerbe anmelden


Was kostet es, sich als Dachdecker selbstständig zu machen?

Diese Frage sollte im Finanzteil des Businessplans möglichst konkret und aussagekräftig auf den Punkt gebracht werden. Anders ist eine tragfähige Finanzierung der Existenzgründung als Dachdecker nicht sicherzustellen. Generell hängen die Gründungskosten für Handwerker sehr stark von der Betriebsgröße und der notwendigen Ausstattung ab. Mit einer mittleren fünfstelligen Summe ist aber im Regelfall zu rechnen, sodass neben möglichst viel Eigenkapital für eine gute Bonität auch eine Kreditfinanzierung hinzukommen muss.


Dachdeckerei gründen: Welcher Standort ist der richtige?

Auch diese Frage muss im Businessplan potenzial- und wachstumsorientiert beantwortet werden. Klar ist, dass es aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht zu viel unmittelbare Konkurrenz am Standort geben sollte. Ferner sollte mit einer hohen Nachfrage zu rechnen sein. Dabei kann es sich um Neubauprojekte, die energetische Gebäudesanierung und auch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach handeln. Der Standort ist also auch mit Blick auf die Bau-, Investitions- und Sanierungstätigkeit zu beurteilen, wobei die zukünftige Entwicklung möglichst faktenbasiert abgeschätzt werden sollte. Durch die Kooperation mit anderen Gewerken oder Firmen für den Hausbau sind solche Betriebe bei der Standortwahl gezielt zu berücksichtigen, idealerweise finden schon vor der Unternehmensgründung erste Gespräche statt.

Beispiele für StandortanalyseUmsatz steigern als Dachdecker


Welche Versicherungen brauche ich als Dachdecker?

Für die geschäftliche Tätigkeit als selbstständiger Dachdecker ist eine leistungsstarke Betriebshaftpflichtversicherung dringend zu empfehlen. Diese schützt vor Forderungen, die sich aus einer fehlerhaften Ausführung ergeben können. Die Fahrzeugflotte und das Inventar sollten ebenfalls gut versichert sein, da dies die Grundlage für die handwerkliche Leistungserstellung als Dachdecker ist.

Was die persönliche Absicherung der Arbeitskraft angeht, sind eine Unfallversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll. Es handelt sich um körperlich schwere Arbeit, nicht alle selbstständigen Dachdecker werden bis zum Rentenalter auf Dächern arbeiten können. Daher sollte die eigene Arbeitskraft bestmöglich bzw. umfassend abgesichert werden.
 

Hauptberuflich selbstständig als Dachdecker: Was ändert sich bei Rentenversicherung und Krankenversicherung?

Wer sich als Dachdecker selbstständig macht, kann in die private Krankenversicherung wechseln und den Tarif optimal an die eigenen Gesundheitsbedürfnisse anpassen. Die Höhe des Gehalts spielt bei selbstständigen Dachdeckern keine Rolle, anders als bei Angestellten. Durch den Status Selbstständiger öffnet sich die Tür zur privaten Krankenversicherung. Alternativ besteht die Möglichkeit, freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben.

Da es sich beim Dachdecker um ein zulassungspflichtiges Gewerbe handelt, besteht eine Pflichtmitgliedschaft in der Deutschen Rentenversicherung. Diese ergibt sich automatisch durch den Eintrag in die Handwerksrolle. Daneben sind für eine umfassende Altersvorsorge aber auch weitere Optionen zu prüfen, möglichst mit unabhängiger Beratung.

KrankenkassenrechnerDiese Versicherungen benötigen Dachdecker


Mit welchen Steuern ist zu rechnen?

Hier sind wir mitten in der wichtigen Buchhaltung, die die Basis für belastbare Geschäftszahlen sein muss. Erfahrungsgemäß gehört die Buchhaltung mit all ihren Steuerthemen nicht zum klassischen „Handwerk“ von Dachdeckern, sodass ein Steuerberater gerade in der Startphase unverzichtbar erscheint. Mit Buchhaltungsprogrammen, die immer öfter auch KI nutzen, lassen sich Routineaufgaben sehr ressourceneffizient erledigen. Große Betriebe sind zur doppelten Buchführung mit Bilanzierung verpflichtet, kleine Betriebe können vor allem in der Startphase auf eine einfache Buchführung zurückgreifen.

Mit Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, Unternehmenssteuer (je nach Rechtsform) und Umsatzsteuer sind die wichtigsten Posten genannt, die die Buchhaltung regelmäßig befassen werden.

Steuerüberblick für Selbstständige


Wo bekomme ich Hilfe, wenn ich mich als Dachdecker selbstständig machen möchte?

Durch die Gewerbeanmeldung als selbstständiger Dachdecker ergibt sich eine Pflichtmitgliedschaft in der Handwerkskammer. Diese eröffnet ein breites Spektrum an Beratungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die Existenzgründer für sich nutzen sollten. Darüber hinaus ist eine Mitgliedschaft in der Dachdeckerinnung zu prüfen, um den eigenen Betrieb professionell zu organisieren.


Kapitalbeschaffung: Bekomme ich Zuschüsse oder staatliche Förderung?

Sie wollen sich als Dachdecker selbstständig machen bzw. eine Dachdeckerei gründen? Dann sollten Sie nicht nur das Beratungsgespräch mit der Hausbank führen, sondern auch weitere Förderoptionen auf Landes- und Bundesebene prüfen. Kommunale Förderprogramme sind ebenfalls zu prüfen. Zu analysieren sind insbesondere die Programme der jeweiligen Landesbank sowie das Förderspektrum der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit dem Link unten können sich Sie sich als angehender selbstständiger Dachdecker einen kompakten Überblick zu diversen Fördermöglichkeiten verschaffen. Wichtig: Für die Inanspruchnahme von Krediten für die Existenzgründung ist ein Businessplan unerlässlich.

Förderungen als Dachdecker nutzen

 

Wie Kunden gewinnen als selbstständiger Dachdecker?

Wer als Dachdecker Kunden bzw. Aufträge bekommen möchte, muss für potenzielle Auftraggeber sichtbar sein. Eine suchmaschinenoptimierte Homepage ist das digitale Mittel der Wahl, um mit großer Reichweite für potenzielle Kunden auffindbar zu sein. Die alleinige Präsenz in speziellen Branchenbüchern reicht nicht mehr, wobei auch hier digitale Einträge längst die Regel sind. Aufträge können auch aus öffentlicher Hand stammen, wozu das Unternehmen sich regelmäßig bewerben muss.

Annoncen in Tageszeitungen oder Radiowerbung sind sehr wirksame und regional zugeschnittene Marketingmaßnahmen, mit denen Dachdeckerbetriebe ihre Bekanntheit erhöhen können. Die Fahrzeuge der Firma sollten Werbung machen und interessierte Kunden zur Kontaktaufnahme bewegen. Durch Kooperationen mit Baufirmen können ebenfalls regelmäßig Aufträge gewonnen werden. Wichtig wird es sein, das Unternehmensprofil zu schärfen und Alleinstellungsmerkmale klar zu kommunizieren. So könnte die Dachdeckerei etwa Experte für bestimmte Dachformen oder die Dämmung bzw. energetische Sanierung sein.

Umsatz steigern als Dachdecker

Wie viel verdient ein selbständiger Dachdecker?

Wie oben bereits angedeutet, liegt der Jahresumsatz bei dem meisten Dachdeckerbetrieben in Deutschland zwischen 100.000 und 500.000 Euro. Damit ist aber weder etwas über den Gewinn noch die Profitabilität des Betriebs ausgesagt. Größe, Auslastung und Kostenstruktur werden entscheidend für den Verdienst als selbstständiger Dachdecker sein. Letztlich ist auch die Frage zu klären, wie viel Lohn sich Dachdecker auszahlen wollen und was als Einlage für zukünftige Investitionen im Betrieb verbleibt. Bei einem gut laufenden Betrieb ist mit einem Verdienst im mittleren vierstelligen Bereich als selbstständiger Dachdecker durchaus zu rechnen.

Wichtig! In den letzten Jahren sind das Forderungs- bzw. Liquiditätsmanagement zu wichtigen Themen für selbstständige Dachdecker geworden. Hintergrund ist, dass die Zahlungsmoral deutlich abgenommen hat und daher für kleine Betriebe nicht unerhebliche Liquiditätsrisiken bestehen. Bei Privatkunden zahlen etwa 70 % nach 2 Wochen ihre Rechnung. Bei Firmenkunden sind es nach 2 Wochen aber nur ca. 50 %. Dieses strategisch sehr wichtige Thema sollte von Beginn an professionell gemanagt werden, um Liquiditätsengpässe erst gar nicht aufkommen zu lassen.


Risiken nicht außer Acht lassen: Vorteile und Nachteile der Selbstständigkeit

Die Selbstständigkeit als Dachdecker bietet sowohl Vorteile als auch Nachteile, die es sorgfältig abzuwägen gilt. Zu den Vorteilen zählt die unternehmerische Freiheit: Selbstständige Dachdecker haben die Möglichkeit, ihre Projekte, Arbeitszeiten und Geschäftsstrategien eigenständig zu gestalten. Dies ermöglicht eine flexible Anpassung an Marktbedingungen und persönliche Vorlieben. Zudem besteht das Potenzial für ein höheres Einkommen, da man direkt von der eigenen Arbeit und dem unternehmerischen Erfolg profitiert. Andererseits bringt die Selbstständigkeit auch Herausforderungen mit sich. Dazu gehören unter anderem die Verantwortung für die gesamte Geschäftsführung, von der Akquise neuer Aufträge bis hin zur Buchhaltung, sowie das Risiko wirtschaftlicher Schwankungen. Selbstständige Dachdecker müssen auch für ihre eigene Altersvorsorge und Versicherungen sorgen, was zusätzliche Planung und finanzielle Belastung bedeuten kann. Insgesamt erfordert die Selbstständigkeit im Dachdeckerhandwerk sowohl handwerkliches Geschick als auch unternehmerisches Denken und Risikobereitschaft.


Zusammenfassung als Checkliste: Jetzt als Dachdecker selbstständig machen!

  • Vorlagen prüfen und professionellen Businessplan als Dachdecker ausarbeiten.

  • Alle Optionen für die Unternehmensfinanzierung bzw. Förderung prüfen.

  • Fortbildung im Bereich der Buchhaltung absolvieren, falls Defizite vorhanden sind.

  • Beratungsangebot der Handwerkskammer nutzen.

  • Vermarkten Sie die Dachdeckerei mit einer reichweitenstarken Homepage von Beginn an effektiv.

  • Alleinstellungsmerkmale und Mehrwerte aus Kundensicht in den Fokus rücken: Was leistet nur diese Dachdeckerei im Umkreis von x Kilometern?

  • Die Gewerbeanmeldung sollte erst erfolgen, wenn die Planung abgeschlossen ist und der Geschäftsbetrieb sehr zeitnah aufgenommen werden kann. Prüfen Sie alle Voraussetzungen zur Gewerbeanmeldung als Dachdecker frühzeitig, damit es nicht zu teuren Verzögerungen kommt!

 

Beispiel für die Existenzgründung als Dachdecker: Sie wollen es noch genauer wissen? Dann lesen Sie die Geschichte von Dachdeckermeister Marcel Wietis

 

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