Selbstständig machen als Rollladen- und Sonnenschutztechniker

Die hier vorgestellte Geschäftsidee stellt beruflich alles im wahrsten Wortsinn in den Schatten: selbstständig machen als Rollladen- und Sonnenschutztechniker. Auf den ersten Blick wird klar, dass sich dieses Berufsbild mit funktionalen Lösungen befasst, die viele Menschen im Lebensalltag nutzen. Durch den Beschluss zur Wiedereinführung der Meisterpflicht 2020 für den Rollladen- und Sonnenschutztechniker ist dieser Handwerksberuf in den Medien ziemlich präsent gewesen. Grund genug, um die Möglichkeiten und Chancen einer Existenzgründung als Rollladen- und Sonnenschutztechniker in diesem Beitrag praxisorientiert auszuloten. Nach einer Reform der zugrundeliegenden Ausbildungsordnung ist übrigens vom Sonnenschutzmechatroniker die
Rede.


Was bedeutet der Weg in die Selbstständigkeit als Handwerker?

Bevor es an die Analyse der Ausgangslage und Planung geht, soll einleitend noch geklärt werden, was die Entscheidung für den Weg in die Selbstständigkeit mit sich bringt. Wer nicht angestellt, sondern selbstständig tätig als Rollladen- und Sonnenschutztechniker ist, ist für alles verantwortlich. Das betrifft insbesondere den finanziell herausfordernden Aufbau eines Geschäftsbetriebes. Leidenschaft und ein hoher Arbeitseinsatz werden nötig sein, um das Geschäft erfolgreich am Markt zu etablieren. Disziplin und Durchhaltevermögen erweisen sich gerade in der Startphase als wichtige Grundvoraussetzung. Und da es sich um ein technisch anspruchsvolles Handwerk handelt, wird ohne Erfahrungen und fundierte Fachkenntnisse nicht viel möglich sein. Durch die Wiedereinführung der Meisterpflicht erwarten Kunden von neu gegründeten Meisterbetrieben höchste Qualität. Diese Qualität wird der Garant für zufriedene Kunden und Folgeaufträge sein. Es liegt in der Natur fast jeder Existenzgründung, dass es einige Zeit dauert, bis die Geschäfte gut laufen bzw. ein attraktiver Verdienst eingefahren werden kann.
 

Existenzgründung als Rollladen-/Sonnenschutztechniker : selbstständig machen im Handwerk

  • Analyse der Ausgangslage

  • Businessplan: strategische Optionen ausarbeiten

  • Wie Kunden gewinnen?

  • Selbstständig machen als Rollladen-/Sonnenschutztechniker: Voraussetzungen

  • Verdienst als selbstständiger Rollladen- & Sonnenschutztechniker

  • Versicherungen für diesen Handwerksberuf?


Analyse der Ausgangslage

Rollladen und Sonnenschutz sind für viele Gebäude zur Gewohnheit gewordene Annehmlichkeiten, die im Lebensalltag selbstverständlich erscheinen. Rollladen sind für Fenster zumindest im Erdgeschoss die Regel, sodass sich bereits hier ein riesiges Aufgabenfeld ergibt. Denn die Expertise von Rollladenbauern wird nicht nur bei Neubauten, sondern auch für Reparaturen oder Modernisierungen gebraucht. Ein weiterer zentraler Aspekt spricht für die Zukunftschancen dieses Handwerksberufs: In der modernen Architektur ist es bei großen Gebäuden üblich geworden, auf Glas und Stahl zu setzen. Es entstehen so große Flächen, die gerade in den Sommermonaten einen funktionalen Sonnenschutz brauchen. Dabei handelt es sich längst nicht mehr nur um einfache Technik, um Sonnenstrahlen außen vor zu halten. Von der automatischen Steuerung, einbruchsicheren Modellen bis hin zu computergesteuerten Beschattungen ist Vieles mit der Hilfe eines Fachbetriebs für Rollladen- und Sonnenschutztechnik umsetzbar. Auch Rollgitter oder -tore fallen in den Aufgabenbereich dieses Berufsbildes, sodass sich im Privaten- und Geschäftskundenbereiche viele Ansatzpunkte ergeben. Diese müssen im Businessplan potenzialorientiert auf den Punkt gebracht werden!
 

Gute Rahmenbedingungen für diese Geschäftsidee

Durch die offene Bauweise auch im Privatbereich und den aktuellen Bauboom sollten sich die Auftragsbücher von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen her in den kommenden Jahren gut füllen lassen. In vielen Großstädten fehlen (bezahlbare) Wohnungen. Im Zuge zu erwartender Investitionen dürfte auch das hier vorgestellte Handwerk davon nachhaltig profitieren. Das setzt natürlich voraus, dass eine Standortanalyse genügend Potenzial für den Aktionsradius ergeben hat und dass das Leistungsspektrum optimal auf die Bedürfnisse der anvisierten Zielgruppe ausgerichtet wird.
 

Mit einer Standortanalyse die Basis für Erfolg legen

Wer von der wachstumsstarken Entwicklung in der Baubranche als Rollladen- und Sonnenschutztechniker profitieren möchte, ist auf einen guten Standort ausgewiesen. Idealerweise zeichnet sich dieser durch eine hohe Nachfrage und nicht zu viel unmittelbare Konkurrenz aus. Zudem ist bereits im Vorfeld der Existenzgründung auszuloten, ob und mit welchen (Bau)firmen Kooperationen möglich sind. Das kann die Auftragsgewinnung in der Startphase deutlich vereinfachen.
 

Prinzipiell muss die Standortanalyse auf folgende Fragen eingehen:

  • Gibt es für die Handwerksdienstleistungen noch Bedarf?

  • Absatzorientierung: Gibt es Daten zur Einschätzung der Kaufkraft?

  • Wie viele Mitbewerber gibt es? Was zeichnet deren Angebot aus?

  • Welche Möglichkeiten eröffnet die Infrastruktur des Standortes?

  • Welche Gewerberäume lassen sich finden/nutzen?

  • Beschaffungsorientierung: Woher können notwendige Materialien/Produkte bezogen werden?

  • Abgabenorientierung: Wie hoch ist die Gewerbesteuer im Vergleich zu Alternativen? Sind höhere Kosten durch Standortvorteile zu rechtfertigen?

Generell sollten mit Blick auf die Eigenheiten des Geschäftsmodells einige Faktoren mit hoher strategischer Bedeutung stärker gewichtet werden. Durch die Berücksichtigung möglichst vieler geschäftsrelevanter Faktoren lassen sich mehrere Standorte direkt miteinander vergleichen. Je nach Ausrichtung und Geschäftsmodell sind auch die Räumlichkeiten entscheidend. Falls Rollladen- oder Sonnenschutztechnik präsentiert werden soll, so ist eine ansprechende Ausstellung ins Leben zu rufen. Hier kann auch die individuelle Beratung und Planung stattfinden, ansonsten flexibel bei Kunden direkt vor Ort.
 

Businessplan: Wie soll der Geschäftsbetrieb Gewinne abwerfen?

Im Businessplan für einen Rollladen- und Sonnenschutztechniker muss das Geschäftsmodell mit seinen finanziellen und leistungsbezogenen Ressourcen sehr konkret dargestellt werden. Nur so ist es möglich, dass sich potenzielle Investoren oder Geschäftspartner innerhalb weniger Minuten ein aussagekräftiges Bild machen können. Vor der Gründung muss bereits klar sein, ob ein kompletter Betrieb für Rollladen- und Sonnenschutztechnik mit Angestellten ins Lebens gerufen werden soll oder aber ob es sich zunächst nur um einen Ein-Mann-Handwerksbetrieb handelt, der sich vor allem auf mobile Arbeiten im Privatkundenbereich ausrichtet. Es versteht sich von selbst, dass der planerische und finanzielle Aufwand im Falle einer Unternehmensgründung deutlich höher ist. Wer allerdings im Geschäftskundenbereich aktiv sein und große Gebäude mit Rollladen- und Sonnenschutztechnik ausstatten möchte, wird entsprechende personellen Ressourcen brauchen. Die Ausrichtung auf die Zielgruppe spielt somit eine wichtige Rolle für die betrieblichen Ressourcen. Die notwendigen Investitionen für eine Unternehmensgründung sind nicht zu unterschätzen, weshalb sie im Finanzteil des Businessplans unter realistischen Annahmen sauber durchkalkuliert sein sollten.
 

Strategische Option der Spezialisierung prüfen

Wie bereits angedeutet, eröffnet die moderne Architektur für Rollladen- und Sonnenschutztechniker viele Geschäftsoptionen. Gerade an Standorten, die sich bereits durch einen gewissen Konkurrenzgrad auszeichnen, kann eine Spezialisierung im Sinne einer Differenzierungsstrategie sehr zielführend sein. Es gilt, vorhandene Angebotslücken mit einem innovativen Leistungsspektrum konsequent zu besetzen und Kunden entscheidende Mehrwerte zu bieten. In Zeiten ‚heißer‘ Diskussionen rund um den Klimawandel könnte das Thema Dämmung/Wärmeschutz ein zukunftsorientiertes Handlungsfeld sein. Rollladen- und Sonnenschutz sollen nicht nur das Licht, sondern auch die Wärme abhalten. Im Winter hingegen ist gerade nachts eine energiespeichernde Beschaffenheit wünschenswert. Gerade im Bereich der Energieeffizienz bzw. energetischen Gebäudesanierung ist in naher Zukunft mit neuen, potenzialreichen Handlungsfeldern zu rechnen. Diese sollten idealerweise bereits im Businessplan klar benannt werden. Stetige Fortbildungen sind ein wichtiger Garant, um als Rollladen- und Sonnenschutztechniker mit den Möglichkeiten der Zeit zu gehen und Kunden immer die neueste (und vermeintlich qualitativ führende) Technik anbieten zu können.
 

Individuelle Handwerksleistungen nach Maß

Dem Megatrend der Individualisierung folgend könnten Sonderanfertigungen für Kunden eine wirkungsvolle Spezialisierung mit hohen Gewinnmargen darstellen. Zu denken ist an moderne Sonnenschutztechnik, die vollautomatisch funktioniert und sich zudem durch ein futuristisches Design auszeichnet. Markisen und Sonnensegel sind in diesem Kontext ebenfalls zu nennen.
 

Wie Kunden gewinnen als Rollladen- und Sonnenschutztechniker?

Netzwerken ist für alle Existenzgründer ein wichtiges Handlungsfeld, das von Beginn an mit der notwendigen Konsequenz zu betreiben ist. Das gilt auch für das Handwerk und keinesfalls nur für Existenzgründungen im digitalen Bereich. Wer aus der Berufserfahrung heraus in die Selbstständigkeit als Rollladen- und Sonnenschutztechniker wechselt, ist in der Regel bereits im relevanten Marktumfeld gut vernetzt. Von Vorteil ist es, sich bereits einen Namen in der Branche gemacht zu haben. Nicht möglich ist es, aus einem Angestelltenverhältnis heraus einfach alle Kunden mitzunehmen. Entsprechende vertragliche Regelungen sind zu beachten. Können Kooperationen mit Baufirmen oder anderen Handwerksbetrieben eingegangen werden, sollten sich in der Startphase schnell Aufträge ergeben. Bei der Ausrichtung auf Privatkunden wird Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich zu einem wachsenden Kundenstamm und immer wieder neuen Aufträgen beitragen können.

Um als Fachbetrieb/Experte überhaupt wahrgenommen werden zu können, ist in Zeiten des Internets Präsenz zum Schlüsselwort geworden. Es gilt, den Betrieb samt Leistungsspektrum online mit einer suchmaschinenoptimierten Homepage reichweitenstark zu bewerben. Die zeitaufwändige Akquise kann so zu großen Teilen automatisiert werden, wenn potenzielle Kunden den Betrieb finden und von sich aus auf ihn zugehen bzw. ein Angebot anfordern. Bei allen Marketingaktivitäten sollten Vorteile und Alleinstellungsmerkmale selbstbewusst in den Mittelpunkt gestellt werden. Und Betriebe, die ab 2020 gegründet werden, können sich wieder als Meisterbetrieb vermarkten und sich so in der Kundenwahrnehmung von bereits existierenden Betrieben abgrenzen (diese stehen übrigens unter Bestandschutz).
 

Leistungsspektrum auf Zielgruppe abstimmen!

Nur wenn diese Abstimmung sehr zielgenau vorgenommen worden ist, können Marketingaktivitäten ihre größtmögliche Wirkung erzielen. Es gilt, für Kunden relevante Informationen an allen touchpoints zur Verfügung zu stellen. In welcher Phase der customer journey sie sich auch befinden: Ohne relevante Informationen werden sich interessierte Kunden kaum überzeugen lassen. Beratungstermine und die Präsenz auf relevanten Fachmessen können weitere Mittel zur Erhöhung der Bekanntheit und zur Kundengewinnung sein.
 

Voraussetzungen, sich als Rollladen- & Sonnenschutztechniker selbstständig zu machen

Eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung ist die Grundvoraussetzung, um mit einer Existenzgründung in diesem Handwerk liebäugeln zu können. Wie oben angedeutet, befindet sich dieser Beruf durch eine Gesetzesänderung ab 2020 wieder in der Anlage A der Handwerksordnung. Es handelt sich demnach um ein zulassungspflichtiges Handwerk, für dessen selbstständige Ausübung ein Meistertitel vorzuweisen ist. Ferner ist in formaler Hinsicht ein Gewerbe anzumelden und die Eintragung in die Handwerksrolle ist vorzunehmen.
 

Ohne Meister ab 2020 selbstständig machen?

Ja, das ist auch für Rollladen- und Sonnenschutztechniker weiterhin eine Option. Wer sich ohne Meistertitel selbstständig im Handwerk machen möchte, kann die Altgesellenregelung für sich prüfen. Jahrelange Berufserfahrungen in leitender Position können als ‚Ersatz‘ für den Meistertitel formal reichen. Eine weitere Alternative besteht darin, einen Meister in leitender Position einzustellen.
 

Warum Wiedereinführung der Meisterpflicht für Rollladen- & Sonnenschutztechniker?

Die Bundesregierung sieht für diesen Handwerksberuf vor allem das Kriterium der Gefahrengeneigtheit als wichtigen Grund. Für Rollladen und Sonnenschutztechnik kommt immer öfter ein elektrischer Anschluss zum Einsatz. Eine nicht fachgerechte Installation könnte zu Gefahren für Leib und Leben durch Stromschläge führen. Mit Blick auf Sicherheitsaspekte spielt auch die Befestigungstechnik eine wichtige Rolle. Wenn Sonnenschutz nicht fachmännisch montiert ist, könnte er bei Sturm herunterfallen und Menschen ggf. schwer verletzen. Mit der Wiedereinführung der Meisterpflicht möchte der Gesetzgeber das Qualitätsniveau im Handwerk hoch halten.
 

Verdienst als selbstständiger Rollladen- und Sonnenschutztechniker?

Was verdient ein Rollladen- und Sonnenschutztechniker? Diese Frage beschäftigt nicht wenige ambitionierte Existenzgründer. Im Grunde sollte jeder Gründer diese Frage im Businessplan zumindest für die ersten Geschäftsjahre selber beantworten können. Im Finanzteil wird deutlich, mit welchen Einnahmen zu rechnen ist und welche Gewinne sich in Anbetracht der Kostenstruktur erwarten lassen. Im Angestelltenbereich ist mit einem durchschnittlichen Bruttoverdienst von etwa 2.300 bis 3.000 Euro zu rechnen. Wer sich selbstständig macht und einen erfolgreichen Geschäftsbetrieb aufbaut, wird sich nach der Startphase sicher einen deutlich höheren Lohn auszahlen können. Das setzt aber eine gute Auftragslage und eine überschaubare Kostenstruktur voraus. Und letztlich ist die Entscheidung zu treffen, wie viel von dem Gewinn ausgezahlt oder doch besser in Rücklagen gestellt wird…
 

Welche Versicherungen brauchen Rollladen- und Sonnenschutztechniker?

Gerade bei Arbeiten in luftiger Höhe lauern viele Gefahren, sodass die eigene Arbeitskraft und Gesundheit bestmöglich abzusichern ist. Das gilt auch für mögliche Verdienstausfälle (Stichwort Krankentagegeld). Für Mitarbeiter greift der gesetzliche Unfallschutz. Etwaige Maschinen können mit einer Geschäftsinventarversicherung geschützt werden. Natürlich können bei der Arbeit an der Fassade Schäden entstehen. Da hieraus schnell hohe Summen entstehen können, ist der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung alternativlos. Diese greift, sobald Kunden aufgrund von Beschädigungen Schadensersatzforderungen stellen. Auch eine Rechtsschutzversicherung kann prüfenswert sein, um sich für den Ernstfall zu wappnen.
 

Was passiert mit der Krankenversicherung als Selbstständiger?

Was die eigene Krankenversicherung angeht, so ermöglicht der Status ‚Selbstständiger‘ unabhängig von der Höhe der Einkünfte den Wechsel in die private Krankenversicherung. Dort besteht die Möglichkeit, durch einen individuell konfigurierbaren Versicherungsschutz die Kosten und nutzbaren Gesundheitsleistungen optimal auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung richten sich die Beiträge in der PKV nicht nach dem Einkommen (sie steigen also auch nicht mit dem Einkommen). Maßgeblich für die Kosten sind neben dem Versicherungsumfang individuelle Gesundheitsrisiken. Diese werden im Rahmen einer vorgeschriebenen Gesundheitsprüfung erfasst. Die Alternative wäre, als freiwillig Versicherter im System der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben. Dort erfolgt die Beitragserhebung seit einer Gesetzesreform vorläufig, was gewisse finanzielle Unwägbarkeiten mit sich bringt.
 

Zusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker‘

  1. Durch offene Bauweisen in der modernen Architektur und eine stabile Entwicklung im Bausektor können selbstständige Rollladen- und Sonnenschutztechniker auf gute Rahmenbedingungen für die Geschäftsentwicklung setzen.

  2. Das setzt aber voraus, dass sie im Businessplan alle notwendigen Hausaufgaben machen!

  3. Durch Spezialisierung und den Fokus auf innovative, zukunftsorientierte Lösungen können sich Rollladen- und Sonnenschutztechniker gezielt von der Konkurrenz abheben.

  4. Netzwerken sowie digitale Reichweite und Sichtbarkeit nutzen: Mit diesen Erfolgsfaktoren kann die Kundengewinnung Fahrt aufnehmen.

  5. Wiedereinführung der Meisterpflicht 2020: Für die selbstständige Berufsausübung als Rollladen- und Sonnenschutztechniker ist wieder ein Meistertitel notwendig (vergl. Anlage A der Handwerksordnung mit zulassungspflichtigen Gewerben).

  6. Um finanzielle Risiken zu minimieren, sollte ein umfassender Versicherungsschutz geprüft werden.

Mann montiert Sonnenschutz-Markise

Was passiert mit meiner Krankenversicherung, wenn ich selbstständig bin?

 

Beliebte Artikel zum Thema: