Selbstständig machen als Graffitientferner

Manchmal müssen Existenzgründer nur die Augen offen halten bzw. durch die Straße gehen, um eine vielversprechende Geschäftsidee zu finden. Nicht selten passiert es in Deutschland, dass Hausbesitzer eines morgens auf einer Wand bzw. an der Fassade ein farbenfrohes und auffälliges Graffiti entdecken. Was der Sprayer als wirkungsvolles Kunstwerk in Szene setzen wollte, ruft beim Hausbesitzer nichts als Ärger hervor. Reflexartig schießt in ihm der Wunsch hoch, dass dieses Geschmiere schnellstmöglich wieder entfernt wird, und zwar vollkommen rückstandslos. Genau an dieser Stelle greift die Nachfrage der hier vorgestellten Geschäftsidee selbstständig machen als Graffitientferner‘.
 

Was bedeutet Graffiti eigentlich?

Ursprünglich stammt das Wort aus dem Lateinischen. Es bedeutet so viel wie Kratzbild. Zwar sprayen ‚Künstler‘ heutzutage Graffitis auf. In seiner Ursprungsform allerdings bezieht sich der Begriff auf alte Höhlenmalereien.
 

Wer entfernt Graffiti?

Dabei handelt es sich um eine zentrale Frage, die auf den Kern dieser Geschäftsidee abzielt. Abgesehen von Malerbetrieben und Reinigungsformen gibt es wenige Spezialisten, die sich voll und ganz auf die Nische der Graffitientfernung spezialisiert haben. Der Begriff Nische sollte nicht falsch verstanden werden: Er ist ausdrücklich kein Hinweis auf eine kleine Nachfrage, ganz im Gegenteil. In der Analyse der Ausgangslage sollen Zahlen präsentiert werden, die für einen attraktiven Markt mit hohen Umsätzen in dreistelliger Millionenhöhe stehen. Und bei einem Spaziergang durch Straßenzüge in deutschen Großstädten wird ebenfalls schnell sichtbar, dass es sich bei Graffitis um ein häufiges Problem handelt.
 

Existenzgründung als Graffiti Entferner: selbstständig machen mit Spezialisierung in der Reinigungsbranche

  • Ausgangsanalyse: Chancen der Graffitientfernung?

  • Businessplan als Graffitientferner: Das gehört hinein!

  • Kundengewinnung als Graffitientferner mit Mehrwerten

  • Voraussetzungen, um sich als Graffitientferner selbstständig zu machen?

  • Verdienst als Graffitientferner?
     

Analyse der Ausgangslage

In diesem ersten Kapitel sollen relevante Geschäftsfaktoren für die Planung vorgestellt werden, die dann letztlich im Businessplan potenzialorientiert auf den Punkt zu bringen sind. Generell ist das Image von Graffitis in Deutschland aus Sicht der Betroffenen schlecht. Wer nicht der Sprayerszene angehört, wird dieser Form von Kunst nichts abgewinnen können. Das ist ein klarer Hinweis auf nachhaltige Chancen der Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Graffitientferner‘. Hausbesitzer, Unternehmen und auch regionale Verkehrsunternehmen und insbesondere die Deutsche Bahn wenden jedes Jahr viele Millionen Euro auf, um Graffitis zu entfernen. An diesem Umsatzkuchen können Existenzgründer mit verdienen, wenn sie sich erfolgreich selbstständig als Graffitientferner machen.
 

Warum gibt es Graffiti?

Ob es sich dabei um Kunst oder Schmierereien handelt, liegt sicherlich voll und ganz im Auge des Betrachters. Ihren Ursprung hat die Graffiti-Szene in New York des Jahres 1968. Es handelte sich um einen mehr oder wenigen kunstvollen Protest gegen das Establishment. Im Grunde ist es eine bildlich-künstlerische Form der Meinungsäußerung. Auch heute wollen Sprayer vor allem Aufmerksamkeit erzeugen und nicht selten auch (politisch motivierte) Botschaften mit vielen Menschen teilen. Freilich handelt es sich bei Graffitis nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern rein rechtlich um eine Sachbeschädigung. Sprayer, die erwischt werden, müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Es sei denn, Auftraggeber wollen Wände oder Garagen ganz explizit mit einem individuellen Graffiti verschönern lassen. Solche Beispiele gibt es natürlich auch. Sie gehören ganz klar nicht zur Zielgruppe dieser Geschäftsidee (es sei denn, die Auftraggeber können das Bild nach einigen Jahren nicht mehr leiden).
 

Warum Graffitis (professionell!) entfernen lassen?

Experten für die Graffitis betonen, dass die Bilder oder Sprüche schnellstmöglich entfernt werden sollten. Nicht nur, um die Substanz zu schonen und langfristige Schäden zu verhindern. Es geht vor allem darum, Sprayern nicht die Aufmerksamkeit bzw. Projektionsfläche zu bieten, die sie ja gerade wollen. Betroffenen ist zu empfehlen, Graffitis von erfahrenen Profis entfernen zu lassen. Alles andere kann viel Arbeit und teure Folgekosten auslösen, wenn die Substanz unter dem Graffiti durch die Entfernungsversuche Schaden nimmt. Professionelle Graffitentferner setzen z.B. auf spezielle chemische Reinigungsmittel oder leistungsstarke Hochdruckreiniger.

Wer Geld mit der Entfernung von Graffitis verdienen möchte, kann darin nur unschöne Schmierereien sehen. Zahlen belegen, dass in Deutschland jedes Jahr hohe dreistellige Millionensummen aufgewendet werden, um Graffitis professionell zu entfernen. Besonders die Deutsche Bahn gibt jedes Jahr viele Millionen Euro aus, um Züge von ungewollten Schriftzügen oder Bildern befreien zu lassen.
 

Was sagt die Statistik zur Einschätzung der Dimensionen?

Handelt es sich bei Graffitis um einen attraktiven Zielmarkt, der eine langfristig gute Auftragslage in Aussicht stellt? Bei einem Blick auf die Statistik kann diese Frage mit einem klaren Ja beantwortet werden. Laut statista.com gab es in Deutschland in den letzten 10 Jahren pro Jahr teils deutlich mehr als 100.000 erfasste Fälle von Sachbeschädigung durch Graffitis. In den letzten beiden Jahren ist der Wert leicht unter 100.000 gefallen, was aber immer noch für eine gute Auftragslage als Graffitientferner spricht. Es versteht sich von selbst, dass die Chancen für den auserkorenen Standort bzw. Aktionsradius zu konkretisieren sind.
 

Businessplan als Graffitientferner ausarbeiten

Grundsätzlich ist diese Geschäftsidee im Bereich von professionellen bzw. gewerblichen Reinigungsdienstleistungen einzuordnen. Falls sich Existenzgründer nicht als Reinigungsunternehmen vermarkten möchten, können sie im Zuge einer Nischen- bzw. Spezialisierungsstrategie den Fokus zu 100 % auf die Graffitientfernung legen. Das sollte idealerweise bereits am Unternehmensnamen und einer dringend zu empfehlenden Homepage erkennbar sein. Malerbetriebe könnten prüfen, inwieweit sie die Graffitientfernung in das Leistungsspektrum als Zusatzelement aufnehmen sollen.
 

Konkurrenz- und Standortanalyse: genau hinschauen!

Konkurrenz stellen also nicht nur Unternehmen dar, die sich vollständig auf die Graffitentfernung spezialisiert haben. Auch Reinigungsfirmen und Malerbetriebe müssen auf dem Bildschirm der Analyse erscheinen. Eine fundierte Standort- und Konkurrenzanalyse muss zeigen, wie die Nachfrage zu bewerten ist bzw. ob mit dem angedachten Leistungsspektrum ggf. eine Differenzierungsstrategie in Betracht kommt. Ganz grundsätzlich ist zu erörtern, ob die Nachfrage in puncto Graffitientfernung am Standort belastbar ist. Denn nicht überall wird es eine lebendige Sprayerszene geben. Auf dem Land könnte es schwierig werden. Zu bedenken ist: Sprayer suchen mit Graffitis Aufmerksamkeit bzw. das große Publikum. Großstädte bieten sich daher in geschäftlicher Hinsicht als idealer Standort für die Graffitientfernung an.

Im Businessplan muss der Geschäftsumfang mit all seinen Ressourcen (vor allem finanzieller Art) sehr deutlich werden. Im Grunde halten sich die Investitionen in überschaubaren Grenzen. Denn im Wesentlichen sind für den Start ein Fahrzeug und Arbeitsequipment notwendig. Größere Büroräume sind nicht erforderlich, da die Beratung bei Kunden direkt vor Ort erfolgen kann. Angesichts dieser Ausgangslage handelt es sich um eine Geschäftsidee, die auf ohne hohe Summen an Eigenkapital in Betracht kommt.
 

Welche Rechtsform als selbstständiger Graffitientferner?

Mit der Rechtsform legen Existenzgründer wichtige Fragen in Bezug auf die Haftung, die Unternehmensfinanzierung und Befugnisse fest. Daher sollten sie sich vor der Gründung mit diversen Rechtsformen und deren spezifischen Vorteilen auseinandersetzen. Hier auf selbststaendig.de ist das mit wenigen Klicks in übersichtlicher Form möglich. Wer es zunächst als Einzelkämpfer bzw. Solo-Selbstständiger versuchen möchte, wird in Deutschland für gewöhnlich als Einzelunternehmer firmieren. Soll eine größere Reinigungsfirma mit mehreren Gesellschaftern gegründet werden, sind weitere Personen- oder Aktiengesellschaften zu prüfen.
 

Graffitientfernung: Wie Kunden gewinnen & Umsätze steigern?

Wer sind typische Auftraggeber? Neben privaten Haus- bzw. Immobilienbesitzern sind es vor allem Unternehmen, die für geordnetes Erscheinungsbild sorgen wollen und Graffitis in keiner Form dulden. In den letzten Jahren nutzen auch immer mehr öffentliche Auftraggeber die Dienstleistungen von professionellen Graffitientfernern. Zu nennen sind etwa Schulen, Kindergärten oder öffentliche Einrichtungen (Rathäuser, Bürgerbüros, Museen etc.). Beim Marketing können sich selbstständige Graffitientferner auf eine große Zielgruppe ausrichten oder sich bewusst für eine ganz bestimmte Gruppe positionieren. Wer sich leistungs- und marketingtechnisch breit aufstellt, wird eine nachhaltige Auftragsakquise sicherstellen können. Das ist gerade in der finanziell kritischen Startphase ein sehr wichtiger Aspekt.
 

Digitale Reichweite zur Erhöhung der Bekanntheit nutzen

Generell gilt es, sich als professioneller Graffitentferner mit hoher Reichweite aufzustellen. Daher ist eine suchmaschinenoptimierte Homepage unabdingbar, um die Auftragsgewinnung in der Startphase zu großen Teilen effektiv zu automatisieren. Die Berücksichtigung von funktionalen Keywords muss dazu führen, dass via Google suchende Kunden auf der eigenen Internetpräsenz landen und dort idealerweise ein Angebot anfordern.
 

Reichweitenstarke bzw. digitale Wege bei der Kundengewinnung

Bei der Graffitientfernung bietet es sich an, dass interessierte Kunden zwecks Angebotsanfrage ein Bild vom unerwünschten Graffiti einsenden. Angaben zur Größe und zum Untergrund liefern wichtige Informationen, um ein sinnvoll kalkuliertes Angebot zur Kundengewinnung abgeben zu können.
 

Graffitiprophylaxe: Überzeugende Mehrwerte im Leistungsspektrum

Was kann man präventiv gegen Graffitis bzw. Sprayer tun? Die Gewinnung und vor allem auch langfristige Bindung von Kunden kann durch überzeugende Mehrwerte im Servicespektrum gelingen. In diesem Sinn bietet sich die Graffitiprophylaxe als sinnvolles Angebot an. Professionelle Graffitientferner können eine spezielle Schutzschicht als präventive Maßnahme auftragen. Diese kann temporärer oder dauerhafter Natur sein. Versuchen Sprayer dann, sich zu verewigen, werden sie nicht die gewünschten Effekte erzielen können und das Entfernen wird sehr viel leichter von der Hand gehen. In exponierten Lagen können präventive Maßnahmen ein sehr überzeugendes Argument zur Kundengewinnung sein. Eine serviceorientierte Fachberatung in Bezug auf die beste Lösung rundet das ganzheitliche Leistungsspektrum aus Kundensicht ab. Sprayern kann auf Dauer durch solche Maßnahmen die Lust genommen werden, sich zu verewigen. Und sie müssen im Falle präventiver Maßnahmen auch damit rechnen, beobachtet zu werden.
 

Voraussetzungen, um sich selbstständig als Graffitientferner zu machen

Da dieser Beruf rechtlich nicht geschützt ist, sind keine besonderen Qualifikationen vorzuweisen. Ohne Erfahrungen und Kenntnisse von Reinigungstechniken und Materialien wird geschäftlicher Erfolg nicht möglich sein. Schließlich sind die Arbeitsresultate immer unmittelbar sichtbar. Und wer zufriedene Kunden für sich als Werbung nutzen will, muss auf den ersten Blick mit professioneller Qualität überzeugen können.

Bevor die selbstständige Tätigkeit als Graffitentferner aufgenommen werden kann, ist ein Gewerbe anzumelden. In einigen Bundesländern bzw. Städten ist die Gewerbeanmeldung bereits online möglich. Ob Nachweise zu erbringen oder Erlaubnispflichten zu beachten sind, hängt vom jeweiligen Geschäftsbetrieb und insbesondere vom konkreten Leistungsspektrum ab. Der Umgang mit speziellen chemischen Reinigungsmitteln erfordert zweifelsohne eine hohe Sachkunde, die ggf. mit einem Nachweis zu zeigen ist. Spezielle Kenntnisse werden nachzuweisen sein, wenn im Rahmen der Reinigungsarbeiten an Fassaden etwa ein Gerüst aufgestellt werden muss.
 

Wie viel verdient ein Graffitientferner?

Der auszuarbeitende Businessplan muss diese Frage in realistischer Weise beantworten können. Existenzgründer müssen zeigen, mit welchen Einnahmen sie in den ersten Geschäftsjahren rechnen und welche Kosten dem gegenüberstehen.

Generell hängt der Verdienst als Graffitientferner maßgeblich von den folgenden Kalkulationsvariablen ab: Größe der zu bearbeitenden Fläche, Zeitfaktor und Material- bzw. Maschineneinsatz. Bei der Erstellung von Angeboten sollten Existenzgründer all diese Faktoren zuzüglich einer Gewinnmarge berücksichtigen. Hierfür ist eine hohe fachliche Expertise notwendig, um den Zeit- und Arbeitsaufwand richtig einschätzen zu können. Wer von 3 Stunden ausgeht, in Wirklichkeit aber einen ganzen Arbeitstag braucht, wird durch einen Festpreis für den Kunden seinen Verdienst mehr als halbiert haben. Um gut als Graffitientferner verdienen zu können, muss die Angebotskalkulation von Beginn an sehr durchdacht und gewinnorientiert erfolgen.
 

Umgekehrt gefragt: Wer zahlt für Graffitientfernung?

Unerwünschtes Graffiti: Wer zahlt den Schaden? Nachdem der erste Ärger verflogen ist, werden sich Betroffene auf die Suche nach einem professionellen Dienstleister gegeben. Dieser wird die Kosten zunächst aus eigener Tasche bezahlen. Auf Basis von Paragraf 823 des Bürgerlichen Gesetzbuches können Betroffene den verursachenden Sprayer auf Schadensersatz verklagen. Diese Option greift in der Praxis aber fast nie, da die meisten Sprayer nicht ausfindig gemacht werden können. Zu prüfen ist im Einzelfall, ob die Gebäudeversicherung für die Kosten aufkommt. Für die meisten Policen sollte das nicht zutreffend sein. In einigen leistungsstarken Tarifen können entsprechende Optionen aber durchaus vorgesehen sein. In jedem Falle sollten selbstständige Graffitientferner ihre Kunden auch in dieser Frage fachmännisch beraten können, um in jeder Hinsicht mit einer professionellen Arbeitsauffassung überzeugen zu können.
 

Praxistipp: Steuerliche Besonderheit bei gewerblichen Kunden prüfen

Ein Urteil des Landgericht Kassels zeigt, dass die Kosten für die Graffitientfernung unter Umständen der Betriebskostenart ‚Gebäudereinigung‘ zugerechnet werden können. Diese Option ist laut Urteil aber nur möglich, falls diese Kosten regelmäßig anfallen.


Wie geschäftliche Risiken absichern als Graffitientferner?

Wer sich selbstständig als Graffitientferner macht, sollte vor Aufnahme der Geschäftstätigkeit unbedingt eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen. Auch bei einer noch so umsichtigen Arbeitsweise kann es passieren, dass Gegenstände beschädigt werden. Um sich vor hohen Schadensersatzforderungen zu schützen, ist der Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung in finanzieller Sicht alternativlos.
 

Zusammenfassung & FAQ zur Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Graffitientferner‘

  1. Warum als Graffitientferner selbstständig machen?

Weil es sich angesichts von Umsatzvolumina im dreistelligen Millionenbereich um einen attraktiven Zielmarkt handelt. Wer Graffitis nicht aus Kunst sieht, wird diese reflexartig von der Fassade entfernen lassen wollen.

  1. Was spricht für diese Geschäftsidee bzw. die professionelle Graffitientfernung?

Ohne Fachwissen, die notwendigen Reinigungsmittel und (Hochdruck)geräte werden Laien sehr schnell an ihre Grenzen stoßen oder womöglich den Untergrund sichtbar beschädigen. Vor diesem Hintergrund müssen professionelle Graffitientferner ihre Dienstleistungen mit überzeugenden Mehrwerten vermarkten.

  1. Wie lassen sich für die Graffitientfernung Kunden gewinnen?

Durch eine möglichst hohe digitale Reichweite, welche durch eine suchmaschinenoptimierte Webseite sicherzustellen ist. Auch traditionelle Werbemittel wie Flyer, Radiowerbung, Zeitungsanzeigen oder Fahrzeugwerbung haben weiterhin eine Berechtigung im Marketing Mix.

  1. Welche formalen Voraussetzungen müssen Graffitientferner erfüllen?

Wer sich selbstständig macht, muss ein Gewerbe anmelden. Mit Blick auf das konkrete Leistungsspektrum ist zu prüfen, ob Nachweise zu erbringen sind bzw. eine Erlaubnispflicht in Betracht kommt.

  1. Was kann Graffitientferner vor geschäftlichen Risiken schützen?

Der Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung ist für alle Existenzgründer dringend zu empfehlen.

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