Selbstständig machen als Onkologe

Arzt Portrait

Mit einem Medizinstudium ergeben sich angesichts des demografischen Wandels und des vielerorts herrschenden Ärztemangels hervorragende Karrierechancen. Hinzu kommt, dass die Verdienstmöglichkeiten für Mediziner überdurchschnittlich gut sind. Doch bereits vor der Aufnahme des Medizinstudiums stellt sich die Frage, wie es danach weitergehen soll: als angestellter Arzt in einer Klinik arbeiten oder sich als Facharzt selbstständig machen bzw. mit einer eigenen Praxis niederlassen?

Existenzgründung als Facharzt für Onkologie (Hämatologie)

In diesem Beitrag soll mit der Onkologie (Hämatologie) eine Disziplin der inneren Medizin in jeder Hinsicht Praxis-orientiert beleuchtet werden. Lohnt sich die Existenzgründung bzw. Niederlassung als Onkologe/Hämatologe? Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten? Welche strategischen Optionen können ergriffen werden? Diese und weitere Fragen werden nach einer Analyse der Ausgangslage in kompakter Form beantwortet.
 

Perspektiven aus dem Studium heraus entwickeln!

Wenn nicht schon direkt zu Beginn, dann stellt sich irgendwann während des Medizinstudiums die Frage nach der fachlichen Spezialisierung. Wer sich als Facharzt niederlassen will, muss mit der Approbation eine entsprechende Ausbildung vorweisen können. Hier soll mit der Onkologie bzw. Hämatologie eine von acht möglichen Vertiefungen innerhalb der inneren Medizin beleuchtet werden. Die Onkologie beschäftigt sich mit der Behandlung von diversen gut- und bösartigen Tumorerkrankungen. Neben der Prävention und Diagnostik geht es als Onkologe vor allem um die Durchführung von Therapien sowie der notwendigen Nachsorge. Angesichts steigender Krankheitsfälle ist auch die Krebsprävention in den letzten Jahren ein immer wichtigerer Faktor geworden. Viele Risikofaktoren für Krebs sind mittlerweile bekannt, sodass durch ganzheitliche Prävention die Chancen, an Krebs zu erkranken, im Einzelfall deutlich gesenkt werden können. Direkt angeschlossen an die Tätigkeit als niedergelassener Onkologe kann die Palliativmedizin als weitere Qualifikation sein, wenn sich Krebserkrankungen nicht mehr heilen lassen. Wer eine Existenzgründung als niedergelassener Onkologe anstrebt, sollte idealerweise schon während der notwendigen Facharztausbildung PRAXISerfahrungen sammeln. Denn wer eine eigene Praxis gründet oder übernimmt, muss auch einen Geschäftsbetrieb wirtschaftlich führen. Dieses Plus an Verantwortung bringt der Weg in die Selbstständigkeit als Arzt im direkten Vergleich zu einer Anstellung mit. In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie es nach dem Facharzt weitergehen soll bzw. kann.
 

Existenzgründung als Onkologe: Niederlassung mit eigener Praxis als Perspektive?

  • Analyse der Ausgangslage

  • Businessplan für eigene Praxis ausarbeiten

  • Themen für die Niederlassung als Onkologe

  • Marketing und Praxisorganisation

  • Voraussetzungen, um sich als Onkologe niederzulassen

  • Verdienst als niedergelassener Facharzt (Onkologe)?
     

Analyse der Ausgangslage

Die Anfänge dieser medizinischen Disziplin wurden im Jahr 1908 gelegt, als Internisten in Berlin die Hämatologische Gesellschaft gründeten. Die Hämatologie nutzt diverse Verfahren der Blutdiagnostik, um verschiedene Krebsformen frühzeitig aufdecken zu können. Auch heute spielen Blutanalysen neben Gewerbeproben bei der Diagnostik eine zentrale Rolle. Die Onkologie wurde erst viele Jahre später an die Hämatologie gekoppelt. Die Anfänge liegen in den frühen 70er Jahren, als die Chemotherapie als medizinische Innovation deutliche Erfolge im Kampf gegen Krebs offenbarte. Auch wenn die Onkologie eine recht junge medizinische Disziplin ist, so ist sie von einer rasanten Entwicklungsgeschwindigkeit gekennzeichnet. So gibt es heute neben der Chemotherapie auch schonendere Verfahren, die von Erkrankten deutlich besser verkraftet werden. Hinzu kommt mit Blick auf die Heilungschancen, dass durch eine ausgefeilte Diagnostik viele Krebserkrankungen früher entdeckt werden können. Je früher dies bei Krebs der Fall ist, desto besser für die Heilungschancen. Durch stetige Forschung und immer wieder neue Innovationen ist es heute möglich, Krebspatienten sehr individuelle Therapien zu eröffnen, auch im Bereich der ambulanten Versorgung. Im Gegensatz zu anderen internistischen Vertiefungen wie die Kardiologie oder Pneumologie befassen sich Onkologen mit Krebserkrankungen des gesamten Körpers. Neben dem Blut und vorhandenen Tumoren rücken auch alle blutbildenden Organe und das Lymphsystem in den Fokus.
 

Perspektiven für die Niederlassung als Onkologe

Aufgrund der angedeuteten Komplexität der Diagnostik und Behandlung müssen Onkologen auf dem Weg zum Facharzt 500 periphere Knochenmarks- und Blutausstriche untersuchen. Darüber hinaus müssen 1.500 so genannte solide Tumorerkrankungen sowie 500 so genannte hämatologische Neoplasien behandelt werden. Wer sich als Onkologe selbstständig machen und eine Praxis gründen/übernehmen will, kann auf vielversprechende Rahmenbedingungen setzen. Seit vielen Jahren ist der Trend zu erkennen, dass Krebspatienten immer öfter ambulant behandelt werden. Es handelt sich nicht mehr um eine Disziplin, die nur auf die stationäre Behandlung ausgelegt ist. Experten gehen davon aus, dass bis zu 90 % der Krebspatienten in Zukunft ambulant versorgt werden können. Insofern sind beste Zukunftschancen gegeben, um sich als Onkologe niederzulassen. Neue Behandlungsformen mit hoher Verträglichkeit sprechen ebenfalls für den Trend hin zur ambulanten Behandlung. Derzeit gibt es deutschlandweit etwa 500 niedergelassene Onkologen (Hämatologen), die laut Brancheninsidern gut zu tun haben.
 

Erster Schritt: Versorgungslage am Standort konkret beziffern

Letztlich müssen die Chancen für eine Niederlassung als Onkologe aber immer an einem Standort konkretisiert werden: Generell ist nicht von einer flächendeckenden Versorgung auszugehen, sodass teils ein Versorgungsmangel anzutreffen ist. Vor allem im ländlichen Bereich ergeben sich für eine Niederlassung als Onkologe sehr gute Chancen, wenn die Auslastung der Praxis durch ein großes Einzugsgebiet gesichert werden kann. In Ballungsräumen jedoch kann die Situation anders aussehen, zumal hier hochspezialisierte Kliniken ggf. auch mit ambulanten Behandlungsformen für Konkurrenz sorgen. Grundsätzlich sollte Klarheit darüber herrschen, dass die ambulante Versorgung von Krebspatienten gewisse Einschränkungen mit sich bringen wird. Neue Spezialtherapien werden nach wie vor stationär und unter ständiger medizinischer Kontrolle stattfinden müssen. Das Behandlungsspektrum muss daher konsequent auf die Möglichkeiten der ambulanten Versorgung ausgerichtet werden.
 

Themen für die Praxisgründung als Onkologe

Alle Themen, die für die Gründung oder Übernahme einer onkologischen Praxis von Bedeutung sind, müssen im Businessplan zielfokussiert auf den Punkt gebracht werden. Nur so kann die Niederlassung als Onkologe zu einem nachhaltigen Erfolg werden und nur so lässt sich die Finanzierung durch das Gewinnen von Investoren sicherstellen. Es muss klar sein, dass die Praxisgründung oder -übernahme mit sehr hohen Kosten verbunden ist. Ein Blick auf Zahlen zeigt, dass die Übernahme einer Facharztpraxis in der Regel noch kostenintensiver ist. Höhere Kosten können wirtschaftlich gesehen durch einen gut laufenden Praxisbetrieb bzw. einen vorhandenen Patientenstamm aber gerechtfertigt sein. Wer sich als Facharzt (Onkologe) selbstständig machen will, muss zu Beginn Klarheit über die Art der Niederlassung erlangen. Grundsätzlich sind an einem Standort die Optionen der Neugründung oder Übernahme einer Praxis zu erörtern. Wer den Begriff der Selbstständigkeit als Facharzt näher definieren möchte, sollte einen Blick in Paragraf 24 der Ärzte-Zulassungsverordnung werfen. In diesem Sinne stehen folgende Optionen für die Niederlassung als Onkologe zur Wahl:

  1. Einzelpraxis

  2. Gemeinschaftspraxis

  3. Praxisgemeinschaft (keine wirtschaftliche Einheit wie eine Gemeinschaftspraxis)

  4. MVZ: Medizinisches Versorgungszentrum gründen

Ein Blick auf die PRAXISentwicklungen in den letzten Jahren zeigt, dass die isolierte Einzelpraxis eher ein Auslaufmodell ist. Im Trend steht klar die Gründung von Gemeinschaftspraxen oder medizinischen Versorgungszentren. Auf diesem Weg werden finanzielle Risiken für den einzelnen niedergelassenen Arzt gesenkt und Patienten können ein breites Behandlungsspektrum nutzen, da sich gegenseitig bedingt. In jedem Fall muss eine onkologische Facharztpraxis gut vernetzt sein (Überweisungen von Kliniken oder anderen Arztpraxen) und sie muss von der Infrastruktur her gut erreichbar sein. Dies ist gerade für Patienten ein wichtiges Kriterium, die sich oft und über einen längeren Zeitraum einer ambulanten onkologischen Behandlung unterziehen müssen.
 

Voraussetzungen, um sich als Onkologe selbstständig zu machen

Wer in Deutschland als Facharzt arbeiten bzw. sich im Zuge einer Existenzgründung niederlassen möchte, braucht eine gültige Approbation (d.h. eine absolvierte Facharztausbildung). Nach dem Medizinstudium ist eine mehrjährige Weiterbildung nötig, um sich als Facharzt für Onkologie selbstständig machen zu können. Erst am Ende dieser erfolgreichen Ausbildung dürfen Ärzte den entsprechenden Fachtitel tragen. Es wird deutlich, dass die Selbstständigkeit als Onkologe langfristig geplant werden sollte, idealerweise bereits aus dem Studium heraus. Insgesamt müssen 6 Jahre Weiterbildungszeit laut Approbationsordnung absolviert werden, bevor eine Niederlassung als Onkologe/Hämatologe möglich ist. Die Hälfte der Ausbildungszeit zum Facharzt wird spezifischen Inhalten der Onkologie und Hämatologie gewidmet. Zudem ist eine 6-monatige praktische Tätigkeit in einem hämatologisch-onkologischen Labor vorgesehen. Insgesamt sind gesammelte Erfahrungen in einer Praxis sehr wertvoll, um später selbst gezielt und erfolgsorientiert Verantwortung übernehmen zu können. Zudem sieht die Approbationsordnung vor, dass bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich absolviert werden können. Ideale Voraussetzungen also, um sich auf die Existenzgründung vorzubereiten.
 

Kassensitz frei? Zulassungsbeschränkungen beachten

Wer eine Praxis für Onkologie gründen möchte, muss Zulassungsbeschränkungen beachten und ggf. frühzeitig prüfen. Zu Grunde gelegt wird eine (oft kritisierte) Bedarfsplanung, mit der eine Überversorgung gerade in Ballungsgebieten verhindert werden soll. Pro Einwohnerzahl und Fachärzten gibt eine Obergrenze. Die Kassenärztliche Vereinigung ist der richtige Ansprechpartner, um sich über relevante Obergrenzen mit Blick auf die angestrebte eigene Existenzgründung zu informieren. Ist kein Kassensitz frei, so kann in ein anderes Gebiet gewechselt werden, was freilich eine gewisse Flexibilität voraussetzt. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich auf eine Warteliste für die Übernahme einer Praxis setzen zu lassen. In Einzelfällen können zudem Sonderbedarfszulassungen, Belegarztzulassungen und befristete Zulassungen geprüft werden. Neben der Zulassungsbeschränkung sind weitere Regelungen der Zulassungsverordnung zu prüfen. Wer gesetzlich Krankenversicherte als Facharzt behandeln möchte, braucht zwingend eine kassenärztliche Zulassung, die aber auf Antrag in der Regel gewährt wird. Die Zulassung sowie etwaige Beschränkungen sind nicht zu beachten, wenn ausschließlich privat Krankenversicherte behandelt werden. In diesem Szenario muss aber sichergestellt werden, dass eine ausreichende Auslastung gewährleistet ist. In der ‚Praxis‘ können nur die wenigsten Facharztpraxen darauf verzichten, gesetzlich Krankenversicherte zu behandeln.
 

Übersicht: Formalitäten für die Erlangung der Zulassung als Facharzt

  • nach erfolgreicher Approbation und Facharztanerkennung: Eintrag in das Arztregister

  • Nachweis der persönlichen Eignung (vergl. §§ 20 und 21 der Ärzte-Zulassungsverordnung)

  • formale Bewerbung um einen freien Kassensitz

  • Ggf. Eintragung in eine Warteliste (falls kein freier Kassensitz vorhanden ist)

  • Antrag für Kassenzulassung als Vertragsarzt stellen

  • Antrag stellen für die Abrechnungsgenehmigung so genannter qualifikationsgebundener Leistungen

Grundsätzlich muss entschieden werden, ob die Niederlassung mit einem halben oder vollen Versorgungsauftrag umgesetzt werden soll. Bei einem vollen Versorgungsauftrag müssen mindestens 20 Sprechstunden in der Woche angeboten werden.
 

Marketing als niedergelassener Onkologe

Wer eine Facharztpraxis für Onkologie übernimmt, steht bei diesem Aufgabenfeld vor überschaubaren Herausforderungen, denn der vorhandene Patientenstamm stellt eine sichere Zukunft in Aussicht. Es sollte aber beachtet werden, dass bisherige Standards nicht einfach geändert werden können, um vorhandene Patienten nicht vor den Kopf zu stoßen. Das Marketing bzw. die Patientengewinnung spielt sich immer mehr im Internet ab. Bewertungen auf Arztportalen spielen in dieser Hinsicht eine wichtige Rolle. Wer hier mit guten Bewertungen und positiven Erfahrungsberichten als Experte punkten kann, wird viele Patienten gewinnen können. Hintergrund ist, dass immer mehr Patienten sich vorher im Internet ein Bild über Ärzte und Praxen machen wollen. Schlechte Bewertungen auf Portalen sind daher für das Marketing und das wahrgenommene Image zu vermeiden.
 

Praxis-Erfolg bedarf einer professionellen Organisation

In dieser Hinsicht rückt auch eine professionelle und wohlfühlorientierte Praxisorganisation in den Mittelpunkt. Es gilt gerade mit Blick auf Krebserkrankungen, psychologisch versiert vorzugehen und Ängste und Sorgen sehr ernst zu nehmen. Auch wenn es angesichts schwerer Erkrankungen und ungewisser Heilungschancen schwer ist, so sollten sich Patienten rundum wohl und gut versorgt fühlen. Alle Prozesse in der Praxis sollten daher konsequent aus Patientensicht gestaltet werden. Zu überlegen ist, mit welchen Annehmlichkeiten nicht zu vermeidende Wartezeiten so positiv wie nur möglich gestaltet werden können.
 

Verdienst als niedergelassener Onkologe?

Diese Frage spielt mit Sicherheit eine entscheidende Rolle für die Existenzgründung als Facharzt. Insgesamt zählen Ärzte zu den bestverdienenden Berufsgruppen in Deutschland. Mit einer eigenen Praxis lässt sich ein weitaus höherer Verdienst erzielen als in einem Angestelltenverhältnis. Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes erhebt in regelmäßigen Abständen betriebswirtschaftliche Eckdaten, die eine aussagekräftige Orientierung mit Blick auf die Verdienstmöglichkeiten mit einer Facharztpraxis erlauben. Im Schnitt erwirtschaftet eine Einzelpraxis für innere Medizin pro Jahr knapp 340.000 Euro. Knapp 25 % der Aufwendungen entfallen auf das Personal, gute 23 % für Miete und benötigte Materialien. Am Ende eines Jahres bleibt für den Inhaber einer Praxis ein Reinerlös von gut 150.000 Euro. Eine gute laufende Praxis für Onkologie sollte also einen Monatslohn von deutlich über 10.000 Euro ermöglichen. Voraussetzung ist natürlich eine gute Auslastung. Zudem haben niedergelassene Fachärzte die Einnahmebasis abgesehen von der fest vorgeschriebenen Vergütung durch die gesetzlichen Krankenkassen auch selbst in der Hand. Als ‚eigener Chef‘ lassen sich durch ein breites Behandlungsspektrum mit Privatpatienten und Leistungen für Selbstzahler (Stichwort IGEL) höhere Einnahmen erzielen.
 

Zusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Onkologe‘

  1. Vor dem Hintergrund, dass die Versorgung von Krebspatienten immer ambulanter wird, handelt es sich um eine perspektivenreiche und zukunftsorientierte Geschäftsidee

  2. Aktuell gibt es rund 500 niedergelassene Onkologen/Hämatologen: Gerade auf dem Land herrscht ein Versorgungsmangel. In jedem Fall muss die Ausgangssituation am Standort zu Beginn genau analysiert werden: Ist überhaupt ein erforderlicher Kassensitz frei (sofern keine reine Privatpraxis ins Leben gerufen werden soll)?

  3. Mit dem Businessplan wird der Praxisbetrieb ganzheitlich geplant und die Finanzierungsstrategie festgelegt

  4. Für die Niederlassung als Onkologe gibt es zwei grundsätzliche Optionen: Gründung einer neuen Praxis oder Übernahme einer vorhandenen

  5. Um sich als Onkologe (Hämatologe) selbstständig zu machen, ist neben der Approbation bzw. Anerkennung als Facharzt ein freier Kassensitz erforderlich. Dieser wird auf Antrag zugeteilt

  6. Das Marketing für Ärzte spielt sich immer stärker im Internet ab: Bewertungen auf bekannten Portalen sollten daher möglichst positiv ausfallen, damit ein gutes Licht auf die Praxis geworfen wird. Suchen Patienten nach Informationen über eine Facharztpraxis, stoßen sie oft als erstes auf solche imagewirksamen Bewertungen

  7. Der Verdienst als niedergelassener Facharzt mit eigener Praxis ist überdurchschnittlich gut (ein fünfstelliger Monatslohn ist sehr realistisch).

Was passiert mit meiner Krankenversicherung, wenn ich selbstständig bin?

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