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Selbstständig machen als Gynäkologe

Arzt im Gespräch mit Patientin

Das Medizinstudium gilt immer noch als eines der anspruchsvollsten. Doch die Anstrengungen werden nach einem erfolgreichen Abschluss mit attraktiven Verdienstmöglichkeiten und aussichtsreichen Karriereoptionen belohnt. Ganz in diesem Sinne kann es eine prüfenswerte Option sein, sich nach dem Studium als (Fach)arzt selbstständig zu machen. Im Studium scheint diese Perspektive angesichts des hohen Lernpensums bei vielen noch nicht greifbar, zumal im Anschluss noch die Facharztausbildung (dauert im Schnitt 5 Jahre) nötig ist, um sich als praktizierender Arzt niederlassen zu können. Mediziner, die sich niedergelassen haben, betonen, dass vor allem Praxiserfahrungen eine wichtige Voraussetzung sind, um sich nach der Facharztausbildung selbstständig zu machen. Insofern wird hier deutlich, dass der Weg zur Niederlassung als Facharzt von langer Hand geplant werden sollte: Auch, um die finanziellen Handlungsspielräume so groß wie nur möglich werden zu lassen, denn für die Gründung oder Übernahme einer Praxis ist mit hohen sechsstelligen Kosten zu kalkulieren.

Selbstständig machen als Gynäkologe: Was dieser Beitrag zeigt

In diesem Beitrag soll die Option, sich als Gynäkologe selbstständig zu machen, Praxis-orientiert vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um ein breit gefächertes medizinisches Fachgebiet, das neben Prävention und Diagnose vor allem auch die Überwachung von Schwangerschaften beinhaltet. Untersuchungen innerhalb von Medizinstudenten zeigen, dass sich knapp 6 % für die Fachrichtung Gynökologie/Frauenheilkunde entscheiden. Wer sich angesichts dessen als Gynäkologe selbstständig machen bzw. niederlassen will, entscheidet sich für eine der 10 beliebtesten Facharztrichtungen. Insgesamt ist der Weg vom Abitur bis in die eigene Praxis für Gynäkologie/Frauenheilkunde lang: 6 Jahre Studium (Regelzeit) und eine 5-jährige Facharztausbildung für die Approbation zeigen, dass eine langfristige Planung unerlässlich erscheint. Dieser Beitrag möchte in dieser Hinsicht strategische Optionen aufzeigen, wobei die grundlegenden Rahmenbedingungen berücksichtigt werden sollen.
 

Existenzgründung als Gynäkologe: selbstständig machen nach Niederlassung mit eigener Praxis

  • Welche Rahmenbedingungen sind zu berücksichtigen?

  • Gynäkologie: Anforderungsprofil für diese Tätigkeit

  • Praxis gründen: Welche Optionen gibt es?

  • Behandlungsspektrum mit sichtbaren Mehrwerten

  • Wieviel verdient ein selbstständiger Gynäkologe?

  • Voraussetzungen, um sich als Gynäkologe selbstständig zu machen
     

Analyse der Ausgangssituation: Trends & Entwicklungen

Wer sich als Gynäkologe selbstständig machen will, muss zu Beginn die in diesem Fachbereich zentrale Geschlechterfrage und deren Auswirkungen prüfen. Anfang der 90er Jahre wurde nur etwa jede fünfte Praxis für Gynäkologie von einer Frau geführt. Es handelte es sich um eine Männerdomäne, von der aber in den letzten Jahren keine Rede mehr sein kann. So wurde im Jahr 2013 bereits etwa jede zweite Praxis von einer Frauenärztin geführt. Schaut man auf die Facharztausbildung in diesem Bereich, so sind Frauen mit fast 75 % nun deutlich in der Mehrheit. Die offiziellen Zahlen scheinen zu belegen, dass sich Männer immer mehr aus diesem Fachbereich zurückziehen.
 

Welche Konsequenzen aus dieser Entwicklung ziehen?

Für männliche Fachärzte kann diese Entwicklung zum Problem werden. Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass eine Praxis nicht gut ausgelastet ist und somit nicht wirklich wirtschaftlich läuft. Eher beunruhigend für männliche Gynäkologen dürfte die Entwicklung in den letzten 20 Jahren sein, dass Frauen immer häufiger zu einer Ärztin wollen. Generell haben publik gewordene Missbrauchsfälle dafür gesorgt, dass Gynäkologen unter einem gewissen Generalverdacht stehen. Praktizierende Ärzte berichten, dass sie bestimmte Untersuchungen nur noch sehr dosiert einsetzen. In dieser Hinsicht spielt die Geschlechterfrage für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Gynäkologe‘ eine große Rolle. Männliche Fachärzte dürften es schwerer haben bzw. auf mehr Widerstände stoßen, wenn sie eine Praxis gründen wollen. Es sollte von Beginn an Klarheit über die komplexer gewordenen Rahmenbedingungen herrschen. Befragungen zeigen, dass Frauen einen aufmerksamen und einfühlsamen Arzttypus eindeutig bevorzugen. Mit Blick auf die erfolgskritischen Faktoren Image und Akzeptanz dürften es Ärztinnen im Fachbereich Gynäkologie tendenziell leichter haben.
 

Positive Entwicklung: Geburtenboom in Deutschland

Eine erfreuliche Entwicklung spricht aber ganz klar für den Schritt, eine Praxis für Frauenheilkunde zu gründen: Seit Jahren hält nun schon ein Geburtenboom an, sodass das Wartezimmer je nach Standort potenziell mit vielen schwangeren Patientinnen gefüllt sein könnte.
 

Besondere Anforderungen an diesen Facharzt

Wer seinen Facharzt im Bereich der Gynäkologie machen will, muss ein hohes Maß an Empathie und Sensibilität mitbringen. Die Themen im Behandlungsraum sind eigentlich immer sehr persönlich und intim, sodass der Gynäkologe gerade während einer Krankheit oder Schwangerschaft zu einer Vertrauensperson wird. Insofern kann es sehr wertvoll sein, im Zuge der Facharztausbildung entsprechende Erfahrungen zu sammeln und sich ganzheitlich auf die anstehende Tätigkeit vorzubereiten. Wer schon früh eine Existenzgründung als Gynäkologe anstrebt, sollte die Inhalte der Facharztausbildung entsprechend seiner Vorstellungen und der Chancen am anvisierten Standort wählen.
 

Niederlassung als Gynäkologe: zentrale strategische Aspekte

Wer eine Praxis für Frauenheilkunde gründen möchte, muss die Verfügbarkeit am Standort klären. Einerseits gibt es gesetzliche Restriktionen mit Blick auf Kassensitze (dazu später mehr). Andererseits kann es sein, dass für eine angestrebte Praxisübernahme nur eine schon gut gefüllte Warteliste vorhanden ist. Schon in der Frühphase sind die konkreten Optionen für den Schritt in die Selbstständigkeit als Gynäkologe zu klären, ggf. ist dann ein anderer Standort anzuvisieren. Wer flexibel ist, kann sich nach dem Bedarf richten und auch seinen Lebensmittelpunkt verschieben. Tendenziell ist die fachärztliche Versorgung in Städten besser als auf dem Land. Dort wiederum stellt sich je nach Einzugsgebiet die Frage nach der Auslastung. Eine Standortanalyse ist in jeder Hinsicht alternativlos, auch um die vorhandene Konkurrenzsituation beziffern zu können. Gewählte Räumlichkeiten müssen funktional und einladend sowie gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein. Sind diese Voraussetzungen gegeben, so lassen sich auch Patientinnen aus dem weiteren Umfeld gewinnen. Mit Blick auf den angesprochenen Geburtenboom ist zu prüfen, wie hoch die Rate konkret am Standort ist. Das Vorhandensein von Krankenhäusern mit Abteilungen für Geburtskunde kann in dieser Perspektive ebenfalls aufschlussreich sein und Kooperationen für ein ganzheitliches Behandlungsspektrum eröffnen.
 

Praxis gründen oder Praxisübernahme anstreben?

Vor dieser elementaren strategischen Entscheidung steht jeder approbierte Gynäkologe, der sich niederlassen will. Generell muss die Standortanalyse zeigen, welche Option überhaupt ergriffen werden kann. Von den Kosten her unterscheiden sich beide Lösungen nicht gravierend, wobei die Praxisübernahme tendenziell teurer ist. Dies lässt sich vor allem damit erklären, dass abgesehen vom Preis für die Übernahme oft auch Investitionen in neue Technik notwendig sind. Sollte eine Praxis übernommen werden, so ist nachzuvollziehen, ob diese gut läuft. Das wertvollste Kapital bei der Übernahme einer Praxis ist sicherlich der Patientenstamm. Untersuchungen zeigen, dass im Falle der Praxisübernahme nur gut 10 bis 20 % der Patienten abwandern. Insofern kann sofort mit einem vollen Wartezimmer der Praxisbetrieb aufgenommen werden. Im Falle der Neugründung müsste ein Patientenstamm erst aufgebaut werden. An einem Standort mit Versorgungslücke bzw. hoher Nachfrage dürfte aber auch das kein Problem werden.
 

Gesetzlich oder privat: Welche Zielgruppe behandeln?

Rein wirtschaftlich liegt die Versuchung nahe, sich auf Privatpatienten fokussieren zu wollen, da die Honorare im Schnitt etwa dreimal so hoch ausfallen können. An vielen Standorten wird sich mit einer Privatpraxis aber keine zufriedenstellende Auslastung erreichen lassen, die höheren Honorare würden dann verpuffen. Wer diese strategische Entscheidung fällen möchte, sollte sich die nachfrageorientierten Zahlen für den Standort ganz genau anschauen. Das geringste Risiko gehen niedergelassene Gynäkologen ein, wenn sie sich auf beide Zielgruppen ausrichten.
 

Was kostet die Eröffnung einer Praxis?

Wer eine Praxis gründet, fängt bei null an. Der Standort, das Team, das Behandlungsspektrum und die Abläufe in der Praxis können dann nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Wer eine Praxis für Frauenheilkunde übernimmt, wird in ein gewisses Gerüst gezwängt, das sich nur mühsam über einen längeren Zeitraum ändern lässt. Die Kosten für Renovierung und etwaige Umbaumaßnahmen hängen von der Größe und dem Zustand der Räumlichkeiten. Mittlere fünfstellige Summen sind keine Seltenheit. Was die Ausstattung der Praxisräume angeht, so fällt vor allem Medizintechnik ins Gewicht. Zu denken ist an den typischen Untersuchungsstuhl und Ultraschallgeräte. Wer finanzielle Risiken minimieren will, kann den Kauf gebrauchter Geräte oder Leasingoptionen prüfen. Alles in allem entsteht nicht selten ein Gesamtbetrag, der die Schwelle von 100.000 Euro deutlich überschreitet. Daher rückt die Bedeutung des Businessplans für die Existenzgründung als Gynäkologe in den Fokus: Wer hier ein stimmiges Gesamtkonzept vorlegt, wird Banken/Geldgeber überzeugen können. Generell haben es Mediziner im Vergleich zu anderen Gründern aber relativ leicht, an benötigtes Kapital zu kommen. In der Regel sind Facharztpraxen sehr profitabel.

Praxistipp zur Finanzierung der Existenzgründung als Facharzt

Wer die Finanzierung einer Praxisgründung oder Übernahme auf eine breite Basis stellen will, kann u.a. auf das Programm der Deutschen Bank zurückgreifen, das auf Heilberufe ausgelegt ist. Der so genannte ‚PraxisCheck‘ kann sehr hilfreich sein, wenn sich eine wirtschaftliche Schieflage anbahnt. Das Portal stellt zudem Kennziffern zur Verfügung, um eine umfassende und vor allem aussagekräftige Wettbewerbsanalyse durchführen zu können.


Behandlungsspektrum mit sichtbaren Mehrwerten

Wer eine Praxis gründet oder übernimmt, führt einen Wirtschaftsbetrieb. Insofern müssen niedergelassene Ärzte abgesehen vom medizinischen Fachwissen auch in der buchhalterischen bzw. abrechungstechnischen Materie glänzen. Es gilt, alle gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und von Beginn an Ordnung und Struktur in alle Zahlen und Prozesse zu bringen. Gerade die Praxisorganisation spielt mit Blick auf das anzustrebende Wohlfühlflair eine entscheidende Rolle. Insofern ist mit dem gesamten Team zu überlegen, mit welchen Angeboten unvermeidbare Wartezeiten überbrückt werden können. Zudem kann überlegt werden, wie die Einnahmebasis dank IGEL-Leistungen verbessert werden kann.
 

Gesundheitsleistungen selbstbewusst vermarkten

In marketingtechnischer Hinsicht können solche Leistungen für Patientinnen zugkräftige Argumente im Vergleich zur Konkurrenz darstellen. Angesichts des Babybooms könnte in leistungsstarke 3D/4D Ultraschalltechnik investiert werden, um Selbstzahlern in diesem Bereich ein einmalige Untersuchungserlebnis anzubieten. Es gilt, das Behandlungsspektrum von Beginn an effizient zu vermarkten, wozu eine moderne und suchmaschinenoptimierte Homepage einen messbaren Beitrag leisten kann. Insgesamt spielt das Image im Internet für mittlerweile alle niedergelassenen Ärzte eine erfolgskritische Rolle. Wer nach einem Gynäkologen in XX sucht, wird schnell erkennen, dass kein Suchender mehr an Bewertungsportalen vorbeikommt. Und Untersuchungen zeigen, dass sich viele Patienten im Negativen wie Positiven von solchen Bewertungsportalen beeinflussen lassen. Daher sollte diesen in Form von Monitoring (ggf. durch einen externen Anbieter) unbedingt eine gewisse strategische Bedeutung zukommen.
 

Was verdient ein selbstständiger Frauenarzt (Gynäkologe)?

Wer sich für ein Angestelltenverhältnis entscheidet, wird einen tariflichen Bruttolohn zwischen 5.800 und etwa 7.500 Euro erzielen können. Wer sich selbstständig als Gynäkologe macht, trägt unbestritten ein höheres finanzielles Risiko. Dieses wird aber mit weitaus besseren Verdienstchancen belohnt. Statistische Auswertungen zeigen, dass ein monatlicher Verdienst deutlich über 10.000 Euro keine Seltenheit ist. Dies hängt letztlich aber auch von der individuellen Kostenstruktur der Praxis sowie insbesondere auch von regionalen Gegebenheiten ab.
 

Formale Voraussetzungen, um sich als Gynäkologe niederzulassen

Um sich als Frauenarzt selbstständig machen zu können, muss in erster Linie die Approbation vorliegen. Das heißt: Die notwendige Facharztausbildung muss erfolgreich beendet worden sein. Wer sich auf Privatversicherte fokussieren will, kann dann praktisch sofort loslegen. Anders sieht es in Bezug auf die notwendige Abrechnung mit gesetzlich Krankenversicherten aus. Wer diese Zielgruppe schwerpunktmäßig anvisiert, wird eine Zulassung als Kassenarzt erwirken müssen. Hierbei handelt es sich allerdings eher um eine Formalie, sodass einem zeitnahen Start des eigenen Praxisbetriebes nichts im Weg stehen dürfte. Voraussetzung ist allerdings, dass im Zielgebiet ein Kassensitz frei ist.
 

Alternativen und Trends prüfen

Bereits zu Beginn der Existenzgründung sollten sich angehende selbstständige Gynäkologen mit dem Thema Planungsbereiche auseinandersetzen. Die Kennziffern in diesem Kontext zeigen, ob der anvisierte Standort medizinisch über- oder unterversorgt ist. Daraus ergibt sich die Konsequenz eines offenen oder geschlossenen Versorgungsbereiches. In letztgenanntem gibt es nur schlechte Chancen, sich mit einer Praxis für Frauenheilkunde selbstständig zu machen. Grundsätzlich kann dort nur eine Praxis eröffnet werden, wenn ein Sitz frei wird. Während die Zulassung für Hausärzte recht restriktiv ist, gibt es für Fachärzte in der Regel kaum Probleme. Vor allem dann nicht, wenn ohnehin ein Standort mit Unterversorgung anvisiert wird. Da das Thema Work Life Balance gerade auch in der Selbstständigkeit eine große Rolle für eine hohe Lebenszufriedenheit spielt, teilen sich immer mehr Ärzte einen Kassensitz. Auf diese Weise lässt sich die Arbeitsbelastung bei immer noch sehr guten Verdienstmöglichkeiten senken. Im Trend steht auch die Gründung von Gemeinschaftspraxen, um Risiken zu streuen und Patienten ein ganzheitliches Behandlungsspektrum anbieten zu können. Zudem kann eine Gemeinschaftspraxis auch zur Urlaubszeit zumindest mit einem Rumpfbetrieb geöffnet bleiben. Für die regelmäßige Betreuung von Schwangeren erscheint dies ohnehin notwendig.
 

Kurzzusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Gynäkologe‘

  1. Angesichts des Geburtenbooms, einer medizinischen Unterversorgung vielerorts und der Notwendigkeit regelmäßiger Untersuchungen (die von Frauen in großer Mehrheit auch angenommen werden) sind die wirtschaftlichen Aussichten für die Existenzgründung als Gynäkologe sehr gut

  2. In den letzten Jahren gibt es immer weniger niedergelassene männliche Ärzte im Bereich der Gynäkologie (Frauenheilkunde). Insofern haben es Ärzte in diesem Bereich der Medizin bei der Niederlassung tendenziell schwerer, da viele Frauen sich explizit von einer Frau behandeln lassen wollen

  3. Die zumeist kostenintensivere Übernahme einer Praxis hat den Vorteil, einen wertvollen Patientenstamm nutzen zu können

  4. Das Behandlungsspektrum sollte konsequent bedürfnisorientiert ausgelegt werden, um Patientinnen vor allem auch mit Zusatzleistungen (z.B. 4D Ultraschall-Babyfernsehen) einen Mehrwert zu bieten, der zudem die Einnahmen verbessert

  5. Um eine eigene Praxis gründen oder übernehmen zu können, ist die Approbation erforderlich. Je nach Standort sind Zulassungsbeschränkungen zu prüfen, falls eine Überversorgung vorliegt.

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