Selbstständig machen mit eigener Kita

KITA Schriftzug aus Spielzeug

Seit Jahren nun schon ist die Geburtenrate hoch. Häufige Nachrichten über vielerorts fehlende Betreuungsplätze für Kleinkinder lassen daher die Geschäftsidee attraktiv erscheinen, sich selbstständig mit einer eigenen Kita zu machen. Von der Nachfrage her scheint es sich um eine vielversprechende Option für die Existenzgründung zu handeln, wobei natürlich die konkreten Chancen und Ausgangsbedingungen am Standort zu analysieren sind. In vielen Städten ist es so, dass die Wartelisten für einen Kitaplatz lang sind und sich manche Eltern sogar schon anmelden, noch bevor das Kind geboren wurde. Dort, wo das städtische, kirchliche oder auch von Organisationen bereitgestellte Betreuungsangebot nicht ausreicht, kann die Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit eigener Kita‘ zu einem nachhaltigen Erfolg werden.
 

Bevor es an die Planung der Existenzgründung geht…

Wer sich selbstständig mit einer eigenen Kita machen möchte, sollte sich von Beginn an vollends darüber im Klaren sein, dass formale Voraussetzungen und Erfordernisse von Natur aus eine große Rolle bei dieser Geschäftsidee spielen. Insofern wird es einen langen Atmen und einige Monate Vorlaufzeit brauchen, bis eine neue Kita eröffnet werden kann. Zudem muss Klarheit darüber herrschen, dass die Betreuung von Kleinkindern eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe ist, die zudem über einen längeren Zeitraum betrachtet sehr stressig sein kann. Daher gilt es, die persönlichen sowie fachlichen Voraussetzungen von Beginn an ehrlich zu hinterfragen. Ist die Bereitschaft vorhanden, die Planung dieser komplexen Geschäftsidee anzugehen, dann erweisen sich die in diesem Beitrag kompakt skizzierten Themen für die Gründung einer Kita als überaus wichtig.
 

Existenzgründung mit eigener Kita: selbstständig machen mit Kinderbetreuung

  • Analyse der Ausgangslage

  • geeignete Räumlichkeiten finden

  • Businessplan und Konzepterstellung: Profil der neuen Kita

  • strategische Alternative: Betriebskita gründen?

  • Marketing für eine neue Kita?

  • Voraussetzungen, um sich selbstständig mit einer Kita zu machen

     

Analyse der Ausgangslage

In Deutschland ist es so, dass die Kita zu einem festen Bestandteil der allermeisten Kinder zählt. Kleinkinder zwischen 3 und 6 Jahren besuchen zu 94 % einen Kinderkarten. Bei Kindern unter 3 Jahren sind es gut ein Drittel. Insofern sind in Kombination mit einer hohen Geburtenrate von der Nachfrage her langfristig gute Bedingungen gegeben, um sich selbstständig mit einer eigenen Kita zu machen. Hinzu kommt, dass seit dem 1.8.2013 ein gesetzlicher Anspruch auf einen Betreuungsplatz besteht, sobald ein Kind das erste Lebensjahr vollendet hat. Aktuelle Zahlen zeigen, dass deutschlandweit immer noch von einer Versorgungslücke von deutlich über 10 % auszugehen ist. Es fehlen insbesondere über 270.000 Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren. Eine genaue Standortanalyse muss zeigen, wie die Betreuungssituation vor Ort ist. So lassen sich die Chancen mit Blick auf eine hohe Auslastung der neuen Kita am besten einschätzen.

Was die Kosten für die Kita bzw. die Elternbeiträge angeht, so gibt es große Unterschiede, zum Teil sogar innerhalb eine Bundeslandes. In NRW müssen Eltern mit am tiefsten in die Tasche greifen, wobei das Betreuungsangebot in Düsseldorf z.B. komplett kostenfrei ist. Da Bildung Ländersache ist, müssen sich Existenzgründer mit den spezifischen Voraussetzungen befassen. Zu erfragen ist bei der jeweiligen Stadt bzw. beim Jugendamt, welchen Zuschuss es jeden Monat pro Kind gibt. Dabei gilt: Je jünger das Kind und je größer der zeitliche Betreuungsumfang ist, desto mehr wird eine Kita pro Kind bekommen.
 

Das Jugendamt als zentraler Ansprechpartner

Bei der Standortanalyse muss natürlich auch gefragt werden, für welche Zielgruppe eine neue Kita am sinnvollsten ist. Es gilt, sich mit dem Jugendamt auseinanderzusetzen und in den offiziellen Bedarfsplan aufgenommen zu werden. So kann nachvollzogen werden, mit welcher Nachfrage am Standort zu rechnen ist. Die Ressourcen bzw. die Anzahl der Gruppen/Betreuungsplätze kann so fundiert geplant werden: Soll eine U3 Kita ins Leben gerufen werden, so hat dies unmittelbare Konsequenzen auf die Planung, da z.B. der Betreuungsschlüssel ein anderer ist als bei Ü3 Kindern. Zudem ist zu überlegen, welche Betreuungszeiten von Eltern gewünscht sind bzw. in dieser Form bei der Konkurrenz nicht angeboten werden. Mit der Zielgruppe variieren auch die Bezeichnungen für die Kinderbetreuung. Für die ganz kleinen kann bei der Vermarktung auf die Begriffe Kita oder Krippe zurückgegriffen werden, während im U3 Bereich eher die Bezeichnungen Kinderkarten oder Hort üblich sind. Durch die Bezeichnung wird auf den ersten Blick ersichtlich, an wen sich das Betreuungsangebot richten soll.
 

Aktuelle Rahmenbedingungen und Entwicklungen beachten

Anfang 2019 ist das so genannte Gute Kita Gesetz in Kraft getreten, demzufolge der Staat über 5 Milliarden Euro in den nächsten Jahren in eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung investiert. Von den generellen Rahmenbedingungen her ist das eine weitere gute Nachricht, die für die Nachhaltigkeit der Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit eigener Kita‘ spricht.
 

Räumlichkeiten finden: Die Basis der Existenzgründung

Wer eine neue Kita gründen will, braucht als wichtigste Grundlage neben ausreichenden finanziellen Mitteln geeignete Räumlichkeiten. Die Räumen müssen innen funktional sein und den strengen Regelungen entsprechen, die im Detail von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich sein können. Ein Außenbereich ist ferner ein großer Pluspunkt, um für Aktivitäten sorgen zu können. Die Kita sollte zentral liegen und von vielen Eltern ggf. auch ohne Auto gut erreicht werden können.

Die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten kann sich als schwierig und langwierig erweisen, auch wenn sich ein Standort schon als sehr vielversprechend herausgestellt hat. Zu beachten ist, dass die Beschaffenheit der Räume vom Gesetzgeber genau definiert wird. Das grenzt viele in Frage kommende Optionen aus oder erfordert sehr hohe Summen für notwendige Umbaumaßnahmen, die ggf. in dieser Form gar nicht eingeplant waren. Gefahrloses Spielen und eine einwandfreie Hygiene müssen in jedem Fall immer gewährleistet sein. Neben Gruppen- und Mitarbeiterräumen sowie kindgerechten sanitären Einrichtungen ist an eine Küche zu denken. Falls U3 Kinder betreut werden sollen, müssen ebenfalls Schlafmöglichkeiten bereitgestellt werden. Alle einschlägigen Sicherheitsvorschriften (Brandschutz etc.) müssen eingehalten werden. Angehende Existenzgründer können geeignete Räumlichkeiten für eine Kita im Grunde nur dann finden, wenn sie sich sehr gut mit den spezifischen Anforderungen und Regeln auskennen.
 

Mit dem Businessplan das Konzept festlegen

Es gilt, der Kita nicht nur mit den Räumlichkeiten ein einladendes Profil zu verleihen, das in erster Linie Eltern überzeugen muss. Denn Mama und Papa entscheiden, ob und in welche Kita der Nachwuchs gehen will. Daher ist zu überlegen, wie das Betreuungsangebot genau aussehen soll (Arten von Förderungen) und in welches generelle pädagogische Konzept die Kita eingebettet werden soll. Dabei geht es darum, wie sich Kinder in der Einrichtung bewegen und entwickeln können. Zu den gängigsten Konzepten gehören neben Montessori und Waldorf das Reggio oder Freinet Konzept. Hier kann der eigene Ausbildungshintergrund natürlich auch eine Rolle spielen. In analytischer Hinsicht ist zu überprüfen, für welches Angebot es am Standort noch keine unmittelbare Konkurrenz gibt bzw. wie es um die Akzeptanz bei Eltern bestimmt ist. Das Konzept ist elementar, wenn die Kita gegenüber Eltern in ihren wesentlichen Zügen vorgestellt wird. Daher sollte in diesem Kontext Wert auf jedes Detail gelegt werden.
 

Kosten/Finanzierung mit dem Businessplan sicherstellen

Wer eine Kita gründen möchte, kann staatliche Förderprogramme nutzen. Im laufenden Betrieb gibt es pro Kind Zahlungen von der Stadt, wobei die Höhe je nach Standort durchaus große Unterschiede aufweisen kann. Für den Umbau von Räumlichkeiten und die Einrichtung sind hohe Investitionen aber die Regel. Um diesen Kapitalbedarf decken zu können, muss ein professioneller und vor allem aussagekräftiger Businessplan ausgearbeitet werden. Aus diesem Dokument muss hervorgehen, wo die Alleinstellungsmerkmale dieser Kita liegen bzw. warum sich Eltern gerade für diese Option entscheiden sollen. Auch alle Kostenfaktoren sind für die ersten Geschäftsjahre detailliert zu planen, um eine nachhaltige Finanzierung sicherstellen zu können.
 

Das Thema Ernährung

Kinder, die über Mittag in der Kita bleiben, nehmen üblicherweise an einem gemeinsamen Essen teil, für das Eltern einen Monatsbeitrag entrichten. Zu prüfen mit Blick auf die strategische Positionierung der Kita ist, welches Essen den Kindern angeboten werden kann. Was bieten die anderen Kitas in der Umgebung und was wünschen sich Eltern? Dieser für viele Eltern entscheidende Faktor kann den Unterschied ausmachen, wenn eine Entscheidung zwischen zwei Kitas getroffen werden muss. Daher lohnt es sich, bei der Verpflegung neue Wege zu prüfen und zu gehen, wenn sich die Kosten für Eltern in einem machbaren Rahmen halten…
 

Strategische Alternative bei Geschäftsgründung: Betriebskita gründen?

Wer hier auf selbststaendig.de nach einer Geschäftsidee sucht und sie gefunden hat, kann die hier vorgestellte Idee indirekt immer mit prüfen. Denn wer Mitarbeiter anstellt, wird diese in Zeiten des Fachkräftemangels sicher dauerhaft binden wollen. Was liegt näher, als eine betriebliche Kinderbetreuung zu gründen? Zwar ist der Aufwand gerade für kleine Unternehmen hoch, er kann sich aber langfristig gesehen auszahlen. So werden Eltern schneller wieder die Arbeit aufnehmen, wenn sie den Nachwuchs in unmittelbarer Nähe gut versorgt wissen. Hinzu kommt, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit Kindern langfristig hoch gehalten werden kann. Und letztlich profitieren Unternehmen auch dadurch, dass sie sich als attraktiver Arbeitgeber gegenüber der Konkurrenz profilieren können.
 

Faktor Personal: Fachkräftemangel als Herausforderung

Wer eine eigene Kita gründen möchte, muss je nach Betreuungsumfang Fachpersonal einstellen. Dies kann sich in Zeiten des Fachkräftemangels als durchaus schwierig erweisen, da deutschlandweit zigtausende Erzieher fehlen. Im Vorfeld der Existenzgründung ist daher zu analysieren, wie viele freie und somit potenzielle Erzieher zur Verfügung stehen. Wer Kontakte und ein gutes Netzwerk in der Branche hat, wird es leichter haben, an notwendiges Fachpersonal für eine Kita zu kommen. In betriebswirtschaftlicher Hinsicht macht der Faktor Personal in einer Kita bis zu 70 % der Gesamtkosten aus. Ausgehend von der Zielgruppe und vom Betreuungsumfang ist zu berechnen, welcher Betreuungsschlüssel für die Kita zu erfüllen ist und wie viele Mitarbeiter folglich eingestellt werden müssen. Für die Aufgaben und Pflichten als Arbeitgeber finden sich hier auf selbststaendig.de zahlreiche hilfreiche Informationen (https://www.selbststaendig.de/mitarbeiter-angestellte).
 

Kita gründen: Marketing für einen Selbstläufer?

Angesichts der eingangs skizzierten Bedingungen könnte man meinen, dass eine Kita ein Selbstläufer ist. Das kann an vielen Standorten grundsätzlich der Fall sein, aber Eltern müssen ja erst wissen, dass es überhaupt eine neue Kita gibt! Viele haben nämlich nur die etablierten im Hinterkopf. Daher muss die selbstbewusste Devise von Beginn an lauten: Präsenz zeigen! Dies kann dauerhaft mit einer suchmaschinenoptimierten Homepage gelingen, die auch einen Einblick in die Kita gewähren kann. Schließlich wollen Eltern wissen, wohin sie ihre Kinder abgeben. Ferner gilt es, mögliche Kita-Portale in der Stadt bzw. generell zu prüfen oder sich in offiziellen Informationsbroschüren aufnehmen zu lassen. Berichte in lokalen Tageszeitungen haben ebenfalls das Potenzial, die anvisierte Zielgruppe direkt anzusprechen. Öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie Tage der offenen Tür sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, um auf die Einrichtung aufmerksam zu machen. Letztlich müssen alle Maßnahmen das Ziel verfolgen, für eine konstant hohe Auslastung zu sorgen. Denn jeder unbesetzte Platz sorgt dafür, dass der Gewinn und somit die Verdienstmöglichkeiten mit einer eigenen Kita sinken. Die Verdienstmöglichkeiten mit einer Kita lassen sich durch die regionalen Unterschiede ohnehin nicht aussagekräftig pauschalisieren.
 

Kita gründen: Voraussetzungen

Grundsätzlich gilt: Im jeweiligen Bundesland sind die spezifischen Voraussetzungen zu klären, die für die Eröffnung einer Kita zu erfüllen sind. Maßgeblich sind die Kindertagesstätten Gesetze in den Bundesländern, in die frühzeitig ein genauer Blick geworfen werden sollte. Was die gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen angeht, so ist auf folgende Aspekte hinzuweisen:

  • ein Elternbeirat ist verpflichtend

  • Festschreibung der Betreuungs- und Erziehungsgrundsätze

  • Gestaltung der Öffnungs- und Bringzeiten
     

Grundlegend bedarf es einer Betriebserlaubnis vom Jugendamt, um eine Kita gründen zu können. Details werden in Paragraf 45 SGB VIII geregelt. Der Gesetzgeber will sicherstellen, dass die Kinderbetreuung nur von geeignetem Fachpersonal durchgeführt wird. Eine fundierte Ausbildung als Erzieher/in darf somit als Grundvoraussetzung für diese Geschäftsidee gelten. Das Jugendamt wird eine Erlaubnis nur erteilen, wenn qualifiziertes Personal für die Betreuung von Kindern vorhanden ist. Wer eine Erlaubnis erwirken will, muss im notwendigen Antrag schlüssige Angaben zu folgenden Bereichen machen:

  • Struktur der Kita

  • fachliche Umsetzung (ausgereiftes pädagogisches Konzept)

  • Ausrichtung und Zielgruppe

  • vorgesehene Strukturierung des Alltags in der Kita

  • Finanzplan: Vorstellung der Solidität der Planung
     

Voraussetzungen für Standort und Räumlichkeiten

Für diesen erfolgskritischen Aspekt sind dem Antrag aussagekräftige Bau- und Lagepläne beizulegen. Aus diesen muss hervorgehen, wie die Flächen genutzt werden sollen. Falls Umbaumaßnahmen durchgeführt wurden, muss eine Genehmigung für eine Nutzungsänderung vorliegen. Zu berücksichtigen sind je nach Bundesland und Kommune die spezifischen Regelungen, die der Gesetzgeber für die Räumlichkeiten je nach Alter der zu betreuenden Kinder definiert.
 

Gewerbe anmelden für eine Kita?

Grundsätzlich werden die Räumlichkeiten gewerblich genutzt, sodass eine Gewerbeanmeldung eine wichtige Voraussetzung sein wird. Eine Ausnahme besteht dann, wenn ein Verein gegründet wird. Eine Gewerbepflicht besteht dann, wenn Einnahmen in einer Höhe entstehen, die die Umsatzsteuerpflicht auf den Plan rufen. Zu überlegen ist in diesem Kontext, welche Rechtsform die Kita haben soll, da es sich ja nicht um einen öffentlichen und kirchlichen Träger handelt.
 

Meldung beim Unfallversicherungsträger

Eine weitere wichtige Voraussetzung zeigt sich mit der Anmeldung beim zuständigen Unfallversicherungsträger, damit Kinder in der Kita für alle denkbaren Fälle bestmöglich abgesichert sind. Diese Pflicht ergibt sich aus Paragraf 192 SGB VII. Dies gilt natürlich auch für den Betreiber einer Kita, der weitere Versicherungslösungen privater Natur für einen umfassenden Schutz prüfen sollte.
 

Mit Betreuungsverträgen für Rechtssicherheit sorgen

Um die Auslastung sicherzustellen, müssen mit den Eltern Betreuungsverträge abgeschlossen werden, die die Rahmenbedingungen schriftlich fixieren. Auch etwaige Zuzahlungen von Eltern werden auf diesem Wege verbindlich geregelt, sodass in vertraglicher Hinsicht Klarheit über die Finanzen herrscht. Sofern Kinder an einem Mittagessen teilnehmen, ist ferner ein Versorgungsvertrag abzuschließen.
 

Zusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit eigener Kita‘

  1. Die hohe Geburtenrate und weit über 200.000 fehlende Kitaplätze sprechen vor dem Hintergrund des Rechtsanspruches auf Kinderbetreuung (ab dem vollendeten ersten Lebensjahr) ganz klar für die Geschäftsidee, sich selbstständig mit einer eigenen Kita zu machen

  2. Mit dem Konzept und den Öffnungszeiten wird die neue Kita gegenüber der Konkurrenz strategisch positioniert. Daher sollte sehr sorgfältig an solchen Details gearbeitet werden, idealerweise bedürfnisorientiert aus der Sicht der Eltern

  3. Wer sich selbstständig mit einer Kita machen möchte, muss im Vorfeld zahlreiche Auflagen erfüllen und sich an das örtliche Jugendamt wenden. Besonders für die Räumlichkeiten gibt es strenge Regelungen, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden können

  4. Im Rahmen der Unternehmensgründung kann die Option geprüft werden, einen Betriebskindergarten ins Leben zu rufen. Mit der betrieblichen Kinderbetreuung können Mitarbeiter stärker gebunden und umkämpfte Fachkräfte durch ein attraktiveres Image als Arbeitgeber gewonnen werden.

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