Selbstständig machen mit einem Sonnenstudio

Viele Gründungswillige verbinden sonnige Aussichten mit dem Weg in die berufliche Selbstständigkeit. Wer sich mit einem Sonnenstudio selbstständig machen möchte, kann dies sogar wörtlich nehmen. Doch lohnt sich die Eröffnung eines Sonnenstudios überhaupt noch? Was ist dabei zu beachten und welche Auflagen sind zu erfüllen? Wie sind die Rahmenbedingungen in dieser Branche?
Der folgende Beitrag möchte auf diese und weitere Fragen in kompakter Praxisorientierung antworten, damit die anvisierte Existenzgründung nicht in ein wirtschaftliches Schattendasein führt.
Existenzgründung mit einem Sonnenstudio: Was Gründer interessieren sollte
- Analyse der grundlegenden Ausgangsbedingungen
- Wahl geeigneter Geschäftsräume
- der finanzielle Bedarf für die Eröffnung eines Sonnenstudios
- Leistungsspektrum und Alleinstellungsmerkmale
- formale Anforderungen und Genehmigungen (UV-Schutz-Verordnung)
- Franchise-Lösung als Alternative?
Ausgangslage einschätzen: Umsatzdaten und saisonale Faktoren
Wer sich mit einem Sonnenstudio selbstständig machen möchte, muss mit relativ schwierigen Rahmenbedingungen rechnen. Noch vor gut zehn Jahren gab es hierzulande deutlich mehr Studios; seither hat sich ihre Zahl spürbar reduziert. Galt es früher als chic und trendig, sich bräunen zu lassen, so stehen heute mögliche Gesundheitsrisiken im Fokus. Die Zeiten, in denen Bräunung als Statussymbol galt, sind vorbei. Selbst große Ketten haben mit den schwierigen Umfeldbedingungen zu kämpfen, sodass einer gewissenhaften Planung der gesamten Geschäftsausrichtung eine Schlüsselrolle zukommt.
Zudem sollten sich Existenzgründer darüber im Klaren sein, dass das Geschäft mit einem Sonnenstudio saisonale Schwankungen aufweist. Während die Umsätze in den trüben Wintermonaten gut sein können, sieht es im sonnigen Hochsommer oft anders aus, zumal Stammkunden dann auch nicht selten im Urlaub sind. Insofern sollten in guten Monaten Rücklagen gebildet werden, sodass schlechte Zeiten ausgeglichen werden können, ohne dass die Liquidität sofort darunter leidet.
Standort: Geschäftsräume und Konkurrenzsituation
Der Grundbaustein für den Geschäftserfolg wird mit einem guten Standort gelegt. Gesucht werden sollten ansprechend große Räumlichkeiten, in denen ein individuelles Flair mit Wiedererkennungswert geschaffen werden kann. Natürlich sollte der Standort gut erreichbar sein und viel Kundschaft anziehen können. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass in unmittelbarer Umgebung keine direkte Konkurrenz vorhanden ist. Eine solche Geschäftssituation löst meistens einen Preiskampf aus, der keinem Beteiligten auf Dauer hilft. Natürlich sollte der Standort bzw. das Ladenlokal auch mit Blick auf die Zielgruppe gewählt werden.
Wie tickt der typische Sonnenanbeter?
Als Faustregel gilt: Die Zielgruppe eines Sonnenstudios ist eher weiblich und bewegt sich überwiegend im jüngeren bis mittleren Erwachsenenalter, mit mehreren Besuchen pro Monat. Diese generellen Rahmenbedingungen sollten bei der Geschäftsausrichtung berücksichtigt werden, auch was das Leistungsspektrum und die Preisgestaltung angeht. Durch Mengenrabatte oder Abo-Modelle lässt sich die Besuchsfrequenz erhöhen. Sofern mehr weibliche Kunden das Sonnenstudio aufsuchen, können zusätzliche Kosmetikangebote einen Mehrwert darstellen. Belastbare Zahlen zur Zielgruppe liefert am Ende erst die eigene Standort- und Marktanalyse.
Praxistipp für die Standortanalyse: Statistische Daten zum Standort können einen Hinweis auf die Kaufkraft der Zielgruppe geben und somit Spielräume für die Preisgestaltung aufzeigen. Natürlich sollte dabei stets das Branchenübliche beachtet werden. Auch der durchschnittliche Mietspiegel kann einen Hinweis auf die Kaufkraft am Standort geben.
Sonnenstudio eröffnen: Kapitalbedarf im Businessplan genau beziffern
Zweifelsohne wird die Eröffnung eines Sonnenstudios ziemlich kostenintensiv, zumal allein die Geräte in ausreichender Stückzahl sehr teuer sind. Insofern sollte Klarheit darüber herrschen, welche Umsätze in welcher Zeit erzielt werden sollen. Wie viele Kunden sind dafür pro Tag nötig? Welche Gewinne erlauben die Preise abzüglich aller Kosten (also Energie und Personal)? Ein sechsstelliger Kapitalbedarf ist in diesem Bereich keine Seltenheit, sodass Existenzgründer ein gewisses unternehmerisches Risiko auf sich nehmen. Im Businessplan sollten die Finanzen daher lückenlos und realistisch geplant werden. Nur so können externe Geldgeber überzeugt werden, denn die wenigsten Gründer können derart viel Eigenkapital einbringen. Zudem sollten Existenzgründer den Businessplan nie als formale Pflichtaufgabe, sondern als Möglichkeit sehen, die Chancen des Geschäftsmodells anzupreisen. Insofern sollte in aller Kompaktheit deutlich werden, warum gerade dieses Sonnenstudio aus Kundensicht attraktiv ist. Wer hierfür überzeugende Antworten findet, kann Mehrwerte definieren, die sich als Wettbewerbsvorteil erweisen.
Wie viel Umsatz muss ein Sonnenstudio erwirtschaften?
Angesichts hoher Fix- und Energiekosten steht und fällt die Wirtschaftlichkeit mit der Auslastung. Bevor Sie Geräte anschaffen, sollten Sie den Mindestumsatz ermitteln, der Miete, Strom, Wartung, Personal und Ihren eigenen Unternehmerlohn deckt. Der folgende Zielumsatz-Rechner liefert Ihnen dafür eine belastbare Kalkulationsbasis:
Erst wenn dieser Mindestumsatz realistisch erreichbar erscheint, trägt das Konzept. Als grobe Orientierung nennen Branchenquellen eine Umsatzrendite von rund 10 bis 30 Prozent; der Break-even wird häufig erst nach ein bis zwei Jahren erreicht.
Da der Kapitalbedarf oft sechsstellig ist, wird meist ein Kredit nötig. Was die monatliche Rate ausmacht, überschlagen Sie mit dem Kreditrechner:
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Leistungsspektrum und Mehrwerte: Reicht nur noch Bräunen aus?
Angesichts der Entwicklungen in dieser Branche ist die Frage erlaubt, ob das Bräunen allein für ein Sonnenstudio noch ausreicht, um genügend Kunden anzulocken. Immer mehr Sonnenstudios bieten ein erweitertes Leistungsspektrum, sodass die Umsatzbasis erhöht werden kann, gerade auch mit Blick auf saisonale Schwankungen. Angesichts der Tatsache, dass eher Frauen ein Sonnenstudio besuchen, kann ein zusätzliches Angebot aus den Bereichen Beauty und Wellness wirtschaftlich sinnvoll sein. Kosmetische Anwendungen können den Besuch im Sonnenstudio zu einem ganzheitlichen Erlebnis machen. In jedem Fall sollte mit Blick auf eine notwendige Qualitätsorientierung das entsprechende Fachwissen vorhanden sein, ansonsten wird es schwierig mit der Kundenbindung und der so wichtige Ruf kann erheblichen Schaden nehmen. Zudem ist zu bedenken, dass Erstkunden oft eine Fachberatung wünschen. Ein ausgeprägtes Fachwissen zu Hauttypen ist ohnehin unabdingbar – nicht nur aus Servicegründen, sondern auch, weil die Beratung zum UV-Schutz gesetzlich vorgeschrieben ist. Die persönliche Beratung macht für Kunden den Unterschied aus, denn ansonsten könnten sie auch ein einfaches Solarium nutzen, wie es in Schwimmbädern oft zu finden ist.
Genehmigungen und die UV-Schutz-Verordnung: das müssen Sie erfüllen
Generell muss vor der Eröffnung eines Sonnenstudios ein Gewerbe angemeldet werden. Die bundesweit nicht einheitlich geregelten Kosten bewegen sich in einem moderaten zweistelligen Bereich. Eine darüber hinausgehende erweiterte Erlaubnispflicht besteht für ein reines Sonnenstudio in der Regel nicht; maßgeblich sind aber die strahlenschutzrechtlichen Vorgaben.
Zentral ist die UV-Schutz-Verordnung (UVSV). Sie stellt klare, bundesweit geltende Anforderungen an den Betrieb, deren Missachtung mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro geahndet werden kann:
- Verbot für Minderjährige: Personen unter 18 Jahren dürfen Solarien nicht nutzen – auch nicht mit Einwilligung der Eltern. Ein Alterskontrollsystem ist einzurichten.
- Anwesenheit von Fachpersonal: Werden zwei oder mehr UV-Bestrahlungsgeräte betrieben, muss während der gesamten Betriebszeit geschultes Fachpersonal anwesend sein. Reine Automatenstudios ohne Personal sind damit nicht zulässig. Das Bundesverfassungsgericht hat diese Anwesenheitspflicht bestätigt.
- Qualifikation: Das Fachpersonal muss eine Schulung (rund zwölf Stunden) mit anschließender Prüfung absolvieren; alle fünf Jahre folgt eine Auffrischung mit erneuter Prüfung.
- Beratungspflicht: Kunden sind vor der ersten Nutzung zu Hauttyp, Dosierung und Risiken zu beraten; ein Bestrahlungsplan ist zu erstellen.
Hinzu kommen technische Vorgaben aus der einschlägigen Solarien-Norm: Wer UV-Bestrahlungsgeräte verwendet, muss deren Normkonformität sicherstellen – am besten durch ein anerkanntes Gutachten. Die Geräte sind zudem fachgerecht zu installieren.
Darüber hinaus ist an folgende formale Pflichten in einem Sonnenstudio zu denken:
- alle Solarien müssen gekennzeichnet sein
- deutlich lesbare Gefahrenhinweise müssen vorhanden sein
- Kunden müssen Gebrauchsanleitungen vorfinden
- geprüfte Schutzbrillen sind für Kunden bereitzustellen
- sanitäre Einrichtungen müssen vorhanden sein
- regelmäßige Reinigung ist für die Hygiene unabdingbar
In vielen Regionen werden Sonnenstudios anlassbezogen kontrolliert, so etwa in Hamburg und weiten Teilen von NRW. Das heißt aber nicht, dass die obigen Regeln nicht immer einzuhalten sind, zumal eine einzige Kundenbeschwerde eine Kontrolle auslösen kann. Am besten informieren sich Gründer direkt am Standort über das Vorgehen der zuständigen Ämter.
Kurzer Hinweis vorweg
Die folgende Checkliste dient als unverbindliche Orientierungshilfe für den Weg in die Selbstständigkeit. Sie ersetzt keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung; die konkreten strahlenschutz- und gewerberechtlichen Anforderungen sind am Standort zu prüfen.
- Marktlage und Konkurrenz am Standort analysieren.
- Leistungsspektrum festlegen (reines Bräunen oder plus Beauty/Wellness).
- Businessplan mit realistischer Umsatz- und Kostenplanung erstellen.
- Geeignete Räumlichkeiten suchen und Zielgruppe berücksichtigen.
- Kapitalbedarf und Mindestumsatz kalkulieren, Rücklagen einplanen.
- Finanzierung sichern, Förderungen prüfen, Eigenkapitalanteil bestimmen.
- Gewerbe anmelden.
- Anforderungen der UV-Schutz-Verordnung umsetzen (Fachpersonal-Qualifikation, Minderjährigenschutz, Beratungspflicht).
- Normkonformität der Geräte und technische Kennzeichnung sicherstellen.
- Solarien fachgerecht installieren lassen und Schutzbrillen bereitstellen.
- Fachpersonal schulen (UVSV-Sachkunde) und einarbeiten.
- Versicherungen abschließen (Betriebshaftpflicht, Inventar, ggf. Rechtsschutz).
- Marketing starten: Homepage, lokale Werbung, Preis- und Abo-Modelle.
- Hygiene- und Wartungsroutinen etablieren.
- Auslastung und Kosten laufend kontrollieren und nachsteuern.
Der Betrieb eines Sonnenstudios ist ein gewerbliches Vorhaben – die Anmeldung läuft über das Gewerbeamt. Wie das Schritt für Schritt funktioniert und welche Unterlagen nötig sind, zeigt unser Leitfaden mit persönlicher Checkliste:
Gewerbe anmelden – Schritt für Schritt
Weil die UV-Schutz-Verordnung bei mehreren Geräten die Anwesenheit von geschultem Fachpersonal vorschreibt, ist Personal in vielen Studios Pflicht – kein reiner Automatenbetrieb. Was eine angestellte Fachkraft inklusive aller Lohnnebenkosten kostet, zeigt der Mitarbeiterkosten-Rechner:
Marketing und sinnvolle Versicherungen
Von außen sollte das Sonnenstudio schon einen hellen, „sonnigen“ Eindruck machen und Kunden anlocken. Ein passender Name kann ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal sein. Was die Werbung angeht, so empfehlen sich Flyer in der näheren Umgebung und Anzeigen in regionalen Medien. Fehlen sollte im Marketingmix natürlich auf keinen Fall eine Homepage, die das Sonnenstudio schon virtuell erlebbar macht. Kunden erfahren beim Googeln nicht nur, dass das Studio überhaupt in der Nähe existiert und zu bestimmten Zeiten geöffnet hat. Auch Preise und die Anzahl bestimmter Solarien können Interessenten hier direkt nachvollziehen, ebenso ein zusätzliches Beauty- oder Wellnessangebot. Neben einer Betriebshaftpflicht- und Inventarversicherung kann auch eine Rechtsschutzversicherung sehr sinnvoll sein, denn Rechtsstreitigkeiten mit Kunden lassen sich nicht immer ausschließen.
Angst vor dem finanziellen Risiko: Franchise-Lösung als Alternative?
Wer die hohen Anfangskosten für ein Sonnenstudio scheut, kann auch auf ein Franchisesystem zurückgreifen. Die bekannte Kette Sunpoint etwa bietet Interessenten die Möglichkeit, sich mit einem Franchisestudio selbstständig zu machen. Natürlich sind auch hierfür Startgebühren aufzubringen und im laufenden Geschäftsbetrieb eine nicht unerhebliche Summe an Franchisegebühren. Das ist der buchstäbliche Preis dafür, dass ein starker Markenname, ein funktionierendes Marketing- und Preisgefüge sowie modernes technisches Equipment genutzt werden können.
Wer aber zu 100 Prozent frei und selbstbestimmt agieren möchte, sollte sich unabhängig selbstständig machen. Ein persönliches Gespräch mit Blick auf das Franchiseprogramm kann im Zweifelsfall Klarheit darüber bringen, wie die Vor- und Nachteile im individuellen Fall zu gewichten sind.
Eigenes Studio oder Franchise? Der Vergleich
| Kriterium | Eigenes Sonnenstudio | Franchise (z. B. Sunpoint) |
|---|---|---|
| Startkosten | frei planbar, volles Investitionsrisiko | zusätzlich Eintritts-/Franchisegebühren |
| Marke & Marketing | selbst aufzubauen | etablierte Marke, zentrale Werbung |
| Standortwahl | eigenverantwortlich | oft mit Unterstützung des Franchisegebers |
| Gestaltungsfreiheit | voll | durch Systemvorgaben eingeschränkt |
| Laufende Gebühren | keine | laufende Franchisegebühr |
Tücken und häufige Fehler bei der Sonnenstudio-Gründung
- UVSV unterschätzt: Wer die Fachpersonal-Anwesenheit oder den Minderjährigenschutz ignoriert, riskiert empfindliche Bußgelder. Ein reines Automatenstudio ohne Personal ist bei mehreren Geräten nicht zulässig.
- Energiekosten falsch kalkuliert: Solarien sind stromintensiv. Steigende Energiepreise können die Marge schnell auffressen, wenn sie nicht eingepreist sind.
- Saisonalität ausgeblendet: Der umsatzschwache Sommer will mit Rücklagen aus dem Winter überbrückt werden.
- Nur auf Bräunen gesetzt: Ohne zusätzliche Angebote und Kundenbindung ist es schwer, gegen den Imagewandel der Branche zu bestehen.
- Beratungsqualität vernachlässigt: Fehlende Fachberatung schadet nicht nur dem Ruf, sondern verstößt gegen die gesetzliche Beratungspflicht.
Aktuelle Trends in der Besonnungsbranche
- Kombiangebote: Bräunen plus Beauty, Kosmetik oder Wellness erhöht die Umsatzbasis und glättet Saisonschwankungen.
- Energieeffizienz: Moderne, sparsamere Geräte senken die hohen Stromkosten und werden zum Wirtschaftlichkeitsfaktor.
- Abo- und Flatrate-Modelle: Planbare, wiederkehrende Einnahmen statt reiner Laufkundschaft.
- Digitalisierung: Online-Buchung, bargeldlose Bezahlung und ein gepflegtes Google-Profil entscheiden über die Sichtbarkeit.
Selbstständig machen mit einem Sonnenstudio: das Wichtigste in Kürze
- Eine gewissenhafte Planung ist unabdingbar, denn die Zahl der Sonnenstudios hat sich in den letzten Jahren deutlich reduziert.
- Imagewandel: Die Gesundheitsrisiken sind bei Kunden stärker in den Fokus gerückt; vom einstigen Statussymbol ist wenig geblieben, was die Ausweitung des Leistungsspektrums nahelegt.
- Der Standort ist eine wichtige Basis für eine nachhaltige Geschäftsentwicklung.
- Leistungsspektrum und Mehrwerte definieren: Oft ist es sinnvoll, neben den Solarien auch Beauty- und Wellnessangebote zugänglich zu machen. Entsprechendes Fachwissen ist Pflicht.
- Der erhebliche Kapitalbedarf ist im Businessplan realistisch zu beziffern; alternativ kann ein Franchisemodell infrage kommen.
- Vor der Eröffnung ist ein Gewerbe anzumelden. Die Vorgaben der UV-Schutz-Verordnung (Fachpersonal, Minderjährigenschutz, Beratungspflicht) sind zwingend einzuhalten.
Was passiert mit meiner Krankenversicherung wenn ich mich selbstständig mache?
Als Selbstständige/r oder Freiberufler/in sind Sie nicht mehr automatisch in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) pflichtversichert. Sie müssen sich nun aktiv für eine Form der Krankenversicherung entscheiden. Die Beitragshöhe in der GKV orientiert sich am Einkommen. Die Kosten für Selbstständige betragen in diesem Jahr zwischen ...









