Selbstständig machen mit einem Campingplatz

Campingplatz

Wie wäre es, sich mit einer vielversprechenden Geschäftsidee zu befassen, die sich nach Urlaub anhört und zum Entspannen einlädt? Selbstständig machen mit einem Campingplatz! Zumindest aus Kundensicht sollte sich diese Geschäftsidee so vielversprechend anhören. Aus der Perspektive des Existenzgründers kann es durchaus eine Erfüllung sein, sich mit der eigenen Leidenschaft für Camping selbstständig zu machen. Aber ganz so einfach ist es nicht, einen Campingplatz zu gründen. Und bevor die Anlage Gewinne abwirft, steht viel Arbeit auf dem (Business)plan. In jedem Fall scheint es sich um ein vielversprechendes Geschäftsumfeld zu handeln, denn die Deutschen sind sehr reisefreudig und das Camping gehört zu den absoluten Klassikern mit konstant hoher Nachfrage.
 

Was angehende Existenzgründer hier erfahren…

Ganz in diesem Sinne sollen im folgenden Beitrag strategische Schlüsselthemen beleuchtet werden, um sich erfolgreich mit einem Campingplatz selbstständig machen zu können. So viel sei den Ausführungen vorweggenommen: Dem Standort, den Finanzen und den formalen Rahmenbedingungen wird eine große Bedeutung zukommen.
 

Existenzgründung mit Campingplatz: selbstständig machen in der Tourismusbranche

  • Analyse der Ausgangslage

  • strategische Entscheidungen im Businessplan treffen

  • Marketing: Auslastung sicherstellen

  • zentrales Dokument: Camping- und Wochenendplatzverordnung (CWVO)

  • Voraussetzungen, um einen Campingplatz eröffnen zu können

  • Verdienst mit einem eigenen Campingplatz?

     

Analyse der Ausgangslage

Generell zeigen die letzten Jahre, dass die Deutschen den Urlaub am liebsten im eigenen Land verbringen. Campingplätze finden sich von der Nordseeküste bis hin zum Alpenland im Süden, sodass mit dem Standort eine bestimmte Zielgruppe angesprochen werden kann. Offiziellen statistischen Auswertungen zufolge gab es 2017 in Deutschland 2.954 Campingplätze. Damit nimmt die Anzahl seit Jahren zu, denn 2007 waren es beispielsweise erst gut 2.500 Campingplätze. Das zeigt, dass dieser bodenständige Urlaubsklassiker sich in Deutschland einer ungebrochenen bzw. sogar leicht wachsenden Beliebtheit erfreut. Branchenkenner sprechen sogar von einem Camping-Boom, denn zuletzt konnten pro Jahr fast 35 Millionen Übernachtungen in diesem Bereich gezählt werden. Zum Vergleich: Vor 10 Jahren waren es ungefähr noch 10 Millionen weniger Campinggäste! Angesichts der vorhandenen Konkurrenz muss der Standort sehr sorgfältig gewählt werden. Zu schauen ist insbesondere auf Bundesländer/Urlaubsregionen: Wie sieht die Entwicklung dort aus? Wie viele Campingplätze stehen mit welcher Kapazität welcher Nachfrage gegenüber?
 

Camping im Wandel: Trends erkennen & Chancen nutzen

In den letzten Jahren ist aber auch der Trend zu erkennen, dass Camping in Deutschland nicht mehr nur dem Motto ‚back to the roots‘ folgen muss. Insgesamt zeichnet sich ab, dass Campingurlauber gezielt mehr Komfort suchen. Vor allem Langzeitcamper suchen nicht mehr den klassischen Zelturlaub. Besonderer Wert wird auf Komfort auf dem Campingplatz gelegt (z.B. vorhandene sanitäre Anlagen oder sogar Wellnesseinrichtungen wie eine Sauna). Der wachsende Erfolg von Reisemobilherstellern zeigt, dass sich immer mehr Deutsche für ein rollendes Urlaubsheim begeistern können. Nicht aus Zufall sind die Neuzulassungen in diesem Bereich 2018 auf ein Rekordniveau geklettert. Die Branche wächst somit das fünfte Jahr in Folge kräftig, was für einen anhaltenden Camping Boom und sehr gute Rahmenbedingungen für die Umsetzung dieser Geschäftsidee spricht.

Vor wenigen Jahren beherrschten insbesondere Dauercamper buchbare Plätze, doch auch hier ändern sich die Gewohnheiten. Kürze Miet- bzw. Standzeiten sind eher die Regel, was als neue Herausforderung für eine möglichst hohe Auslastung zu sehen ist. In den letzten Jahren haben viele etablierte Campingplätze gezielt in die Modernisierung bzw. in mehr Komfort für Gäste investiert. Wer also mit dem Gedanken spielt, sich mit einem eigenen Campingplatz selbstständig zu machen, sollte das Angebot der Konkurrenz sehr genau bzw. live begutachten. Nur so wird es möglich sein, das eigene Leistungs-, Komfort- und Servicespektrum auf die anvisierte Zielgruppe abstimmen zu können. Eine konkrete, zu lösende Herausforderung baulicher Art wird es sein, Platz für größere Wohnmobile zu schaffen, von denen es in Zukunft wohl immer mehr geben wird. Ein weiterer Trend, der mit Blick auf die Marketingstrategie zu würdigen ist, ist das Handlungsfeld der ökologischen Nachhaltigkeit. Die Anzahl der Plätze mit der Auszeichnung ‚Ecocamping‘ steigt konstant: Bereits mehr als 200 Campingplätze tragen diese Auszeichnung.
 

Pflichtlektüre: Camping- und Wochenendplatzverordnung (CWVO)

Die Skizzierung der Ausgangslage sollte verdeutlichen, dass die Eröffnung eines Campingplatzes einen gewissen zeitlichen Vorlauf braucht. Die genannte Ordnung liefert einen sehr ausführlichen Überblick über die Inhalte und konkreten Anforderungen dieser Geschäftsidee. Sie ist maßgeblich für den Betrieb von Campingplätzen in Deutschland und legt zentrale Bedingungen fest. Zu nennen sind etwa:

  • Beschaffenheit von Zufahrten/Wegen

  • Vorgaben für Zelt-, Stell- und Standplätze

  • Versorgung mit Trinkwasser

  • Brandschutz und Beleuchtung

  • Beschaffenheit der sanitären Anlagen

  • Entsorgung von Abwasser und Abfall

  • Einfriedungen

  • zu regelnde Betriebsvorschriften

  • Ordnungswidrigkeiten

Die Lektüre wird zahlreiche Handlungsbereiche offenbaren, an denen Existenzgründer für einen Campingplatz gezielt arbeiten müssen. Einige der Maßnahmen erfordern Planungszeit. Zudem geht aus der Liste hervor, dass viele bauliche Maßnahmen sehr kostenintensiv sein können. Dies zeigt die dringende Notwendigkeit auf, einen überzeugenden Businessplan ausarbeiten zu müssen. Zu beachten ist, dass die Bestimmungen der Campingverordnung in den Bundesländern abweichen. Daher sind die geltenden Vorschriften für den Standort in Erfahrung zu bringen. Für eine ganzheitliche Vorbereitung empfiehlt es sich, die Verordnung bei der zuständigen Baubehörde je nach Möglichkeit online zu prüfen, um Planungs- bzw. generellen Handlungsbedarf ableiten zu können.
 

Businessplan ausarbeiten und Schlüsselthemen beantworten

Wer einen Campingplatz eröffnen möchte, muss nach der Planung in der Regel bauen. Somit wird direkt zu Beginn der Planungsphase deutlich, dass eine enorme finanzielle Belastung auf den Gründer zukommen wird. Im auszuarbeitenden Businessplan wird dem Finanzteil insofern eine Schlüsselrolle für eine erfolgreiche Existenzgründung zukommen. Alle Kosten, Ausgaben und Einnahmen sind für die ersten drei Geschäftsjahre realistisch zu planen. Nur wenn dieser Teil sowie der gesamte Businessplan überzeugen, werden sich Banken mit Krediten am Geschäftsmodell beteiligen. Generell dürfen Gründer mit diesem nachfragestarken Markt wenig Probleme haben, Fremdkapital einzusammeln. Angesichts der wachsenden Konkurrenz wird der Businessplan aber die notwendige Überzeugungsarbeit leisten müssen. Da vor allem eine Vielzahl an behördlichen Auflagen zu erfüllen ist, kann eine externe Beratung für dieses Projekt sehr sinnvoll sein. Vor allem, wenn Existenzgründer keine nennenswerten Erfahrungen mitbringen.
 

Strategische Option: Gelände kaufen oder Campingplatz pachten?

Je nach Standort, Räumlichkeiten und finanziellen Spielräumen des Existenzgründers ist zu klären, welche von den genannten Optionen langfristig die bessere ist. Hohe Pachtkosten können sich ebenso wie hohe Kosten für die Tilgung von Krediten auf die Fixkosten auswirken. Wer kauft, investiert in die eigene Zukunft und Vorsorge, da der Campingplatz irgendwann gewinnbringend verkauft werden kann. Und es findet sich mit der Übernahme eines vorhandenen Campingplatzes eine weitere Option, die geprüft werden kann. Dieser Weg bietet sich an, falls ein Gründer die lange Vorlauf- und Planungsphase nicht in Kauf nehmen möchte. Es versteht sich von selbst, dass bei dieser Option ein kritischer Blick in die Bücher und somit auf die geschäftliche Entwicklung geworfen werden sollte. Zudem ist der Investitionsbedarf sehr genau zu beziffern, um die aufzubringenden liquiden Mittel planen zu können.
 

Standort finden: Basis für Erfolg mit eigenem Campingplatz

Bei Immobilien ist die Lage immer DER entscheidende Faktor. Nicht anders ist es bei einem Campingplatz. Er muss gut erreichbar sein, in einem landschaftlich ansprechenden Gebiet liegen und darüber hinaus mit einer überzeugenden internen und externen Infrastruktur punkten können. In betriebswirtschaftlicher Hinsicht ist ein Standort als gut zu beurteilen, wenn sich die Konkurrenz in überschaubaren Grenzen hält und die Kosten für Pacht/Kauf im Vergleich vorteilhaft erscheinen. Auch die Höhe der Gewerbesteuer durch den Hebesatz ist ein wichtiger finanzieller Faktor, wobei eine exzellente Infrastruktur durchaus eine höhere Gewerbesteuer rechtfertigen kann. Auf der anderen Seite werden Gästen erholsame Mehrwerte geboten, die wiederum höhere Preise rechtfertigen können. An dieser Stelle wird deutlich, dass Existenzgründer im Businessplan immer ganzheitlich denken sollten. Die genannten Beispiele zeigen, dass strategische Entscheidungen sehr oft direkt voneinander abhängen. Ziel der Ausarbeitung eines Businessplans muss es daher sein, alle Geschäftsbereiche ganzheitlich aufeinander abzustimmen.
 

Reichweitenstarkes Marketing, um für Auslastung zu sorgen

Ein wirtschaftlicher Erfolg wird ein eigener Campingplatz nur dann, wenn die Auslastung hoch ist, und das bei einer möglichst schlanken Kostenstruktur. Es liegt in der Natur der Sache, dass Camping ein Saisongeschäft ist. In den warmen Monaten müssen genügend Umsätze eingefahren werden, um über den Winter zu kommen. Je nach Standort und Sehenswürdigkeiten kann ein Campingplatz auch ganzjährig geöffnet haben. Sinnvoll ist das aber nur, wenn die Einnahmen es in betriebswirtschaftlicher Hinsicht rechtfertigen.

Um für eine hohe Auslastung zu sorgen, braucht es in Zeiten der Digitalisierung eine große Reichweite. Diese kann über eine suchmaschinenoptimierte Homepage sichergestellt werden. Zu integrieren sind funktionale Suchbegriffe: Wonach suchen potenzielle Urlauber (z.B. Campingplatz in XX)? Darüber hinaus sollte der Campingplatz auch auf entsprechenden Online-Portalen beworben werden. Die meisten Gäste werden Plätze online buchen, zumal Inhaber eines Campingplatzes mit modernen IT-Lösungen die Belegung jederzeit mit wenigen Blicken nachvollziehen können. Daraus lassen sich Einnahmen und etwaige Gewinne mit wenigen Klicks nachvollziehen. Eine große wirtschaftliche Bedeutung für einen Campingplatz haben Stammkunden, und das gleich in zweifacher Hinsicht. Sie sorgen jedes Jahr oder zumindest regelmäßig für Einnahmen und sie geben persönliche Empfehlungen ab, sodass neue Kunden gewonnen werden können. Dies funktioniert freilich nur, wenn Leistung und Service stimmen. In dieser Hinsicht dürfen beim Marketing mit übertriebenen Darstellungen keine falsche Vorstellungen vermittelt werden. Das führt nur zu Enttäuschungen nach der Ankunft.
 

Campingplatz gründen: Klassifizierung

Das Image spielt für den Erfolg eines Campingplatzes eine große Rolle. In den letzten Jahren ist der Trend zu erkennen, dass es immer stärker von Bewertungen im Internet beeinflusst wird. Wer einen Campingplatz bucht, schaut vorher in der Regel, welche Erfahrungen andere Urlauber dort gemacht haben. Solche Bewertungen sollten also stets im Blick gehalten werden. Je nach Ausrichtung und Preisklasse kann es eine prüfenswerte Option sein, den Campingplatz klassifizieren zu lassen. Der Bundesverband für Campingwirtschaft ist der richtige Ansprechpartner hierfür. Um es klar festzuhalten: Hierbei handelt es sich um eine Option, die sich aber durchaus auszahlen kann. Denn bei Campingfans handelt es sich um ein beachtetes Qualitätsmerkmal, das zudem die Vergleichbarkeit verschiedener Angebote verbessert. Welcher Urlauber kann schon zu einer Klassifizierung mit 5 Sternen nein sagen, wenn optimale Standplätze und modernste Sanitäreinrichtungen in Aussicht gestellt werden?

Beim Marketing kommt es insbesondere darauf, Alleinstellungsmerkmale für die anvisierte Zielgruppe zu betonen, falls der Campingplatz auf bestimmte Urlauber zugeschnitten ist. Zu denken ist etwa an Camper mit Kindern, Hunden, Aktivurlauber (integrierter Fahrrad- oder Bootsverleih) oder Sonnenanbeter, die einen Badeurlaub wollen. Letztlich gibt natürlich der Standort die konkreten Möglichkeiten vor.
 

Campingplatz gründen: Voraussetzungen

Wer sich mit einem Campingplatz selbstständig machen möchte, sollte vor der Aufnahme des operativen Geschäftsbetriebes ein Gewerbe anmelden. Sofern eine Kapitalgesellschaft gegründet wird, ist eine Eintragung in das Handelsregister vorzunehmen. Einzelunternehmen müssen diese Eintragung nicht vornehmen. Die Wahl einer vorteilhaften Rechtsform ist ebenfalls als wichtige Voraussetzung für die Existenzgründung anzusehen. Eine steuerliche Erfassung der Tätigkeit ist beim Finanzamt vorzunehmen.

Ob im Zuge der Gewerbeanmeldung weitere Nachweise bzw. Erlaubnispflichten zu beachten sind, hängt vom ohnehin zu schildernden Leistungsspektrum ab. Zu denken ist etwa an eine Gaststättenerlaubnis, sofern Gäste mit gastronomischen Leistungen versorgt werden.

In der Regel werden Existenzgründer mit einem Campingplatz zu Bauherren. Der frühzeitige Gang zur Bauaufsichtsbehörde ist also Pflicht, um den anvisierten Zeitplan einhalten zu können. In jedem Fall müssen die Anforderungen der oben genannten Ordnung für Campingplätze genau umgesetzt werden. Das erfordert ein professionelles Projektmanagement, da viele Aufgaben gleichzeitig zu erledigen sind. Natürlich sollte ein Areal gewählt werden, für das ein konkreter Bauantrag mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit genehmigt wird. Ansonsten endet sich Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit einem Campingplatz‘, bevor sie angefangen hat.

Zu den wichtigen Voraussetzungen im operativen Geschäftsbetrieb zählt ein Platzwart, der ständig erreichbar sein muss. In der Startphase werden Existenzgründer diese Aufgabe wohl oft selbst ausführen müssen, sodass viel Zeit in den Aufbau des Geschäftsbetriebes gesteckt werden muss.
 

Verdienst mit einem eigenen Campingplatz?

Wie viel Gewinn wirft ein Campingplatz ab? Branchenexperten sind der Überzeugung, dass der Standort maßgeblich über den Gewinn mit einem Campingplatz entscheidet. Konkrete Zahlen sind nur schwer zu ermitteln, zumal sich die meisten Inhaber sehr bedeckt halten. Klar ist: Von einem Campingplatz lässt sich gut leben, wenn die Auslastung bei einer schlanken Kostenstruktur hoch ist. Ein negativer Faktor in Bezug auf die Verdienstmöglichkeiten mit einem Campingplatz stellt die Saisonalität des Geschäftsmodells dar: Sehr hohe Gewinne im Sommer werden durch geringe oder gar keine Einnahmen im Winter relativiert. Damit ein Campingplatz zufriedenstellende Gewinne abwerfen kann, sind Preise sorgfältig zu kalkulieren. Neben der Orientierung an der Konkurrenz müssen Preise eine Gewinnmarge beinhalten, die abzüglich aller Kosten und der Auszahlung eines eigenen Lohns übrigbleiben. Durch Rabatte für Langzeitcamper kann eine hohe Auslastung sichergestellt werden.
 

Zusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit Campingplatz‘

  1. In den letzten Jahren hat die Campingbranche einen Boom erlebt, was für vielversprechende Rahmenbedingungen für eine Existenzgründung spricht

  2. Die Zahl der Campingplätze ist seit 2007 Jahr für Jahr konstant gestiegen

  3. Die Ansprüche an Campingplätze sind größer geworden: moderne Camper legen Wert auf einen gewissen Komfort

  4. Ein guter Standort ist die wirtschaftliche Basis für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Geschäftsidee

  5. Um eine hohe Auslastung sicherzustellen, muss das Marketing auf Reichweite setzen. Diese kann über Buchungsportale im Internet und eine suchmaschinenoptimierte Homepage sichergestellt werden (Kunden können auf diesem Weg Buchungen direkt abschließen, was den Vorteil der Planbarkeit der Einnahmen mit sich bringt)

  6. Für die Vermarktung ist zu prüfen, ob eine offizielle Klassifizierung angestrebt werden soll

  7. Es sind zahlreiche Voraussetzungen zu erfüllen, um einen Campingplatz gründen zu können: In der Camping- und Wochenendplatzverordnung (CWVO) werden (in jedem Bundesland mit Abweichungen!) die wichtigsten Anforderungen aufgeführt.

Was passiert mit meiner Krankenversicherung, wenn ich selbstständig bin?

 

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