Selbstständig machen als Tierarzt

Tierarzt behandelt Katze

Wer aus seiner Liebe zu Tieren einen Beruf machten möchte, findet hier auf selbststaendig.de einige Geschäftsideen im Kurzporträt (Tierpension, Tierbedarfshandel, Hundeschule oder Hundezüchter). Mit Blick auf das Wohlergehen von Tieren entscheiden sich nicht wenige Menschen dafür, ein Studium der Tiermedizin aufzunehmen. Die Gesamtzahl an Studenten ist in den letzten Jahren stabil bzw. leicht gestiegen. Zu berücksichtigen ist, dass Tiermedizin an nicht allzu vielen Universitäten als Studiengang angeboten wird, sodass eine gewisse Flexibilität sicher erforderlich ist.

Ein akademischer Abschluss im Bereich der Veterinärmedizin eröffnet langfristig gesehen die Option, sich als Tierarzt selbstständig zu machen. Genau diese berufliche Option soll im Folgenden in ihren wesentlichen Zügen skizziert werden, sodass zentrale strategische bzw. planerische Aspekte deutlich werden.

Existenzgründung als Tierarzt: selbstständig machen mit einer eigenen Praxis

  • selbstständig machen als Tierarzt: Perspektiven

  • strategische Optionen als niedergelassener Tierarzt

  • Standort, Auslastung und Praxisorganisation

  • Verdienstmöglichkeiten und Gebührenordnung

  • Tierarztpraxis eröffnen: formalen Voraussetzungen
     

Selbstständiger Tierarzt: eine langfristige Perspektive

Im Hinblick auf die eigene Praxis sollte der Traum von der Selbstständigkeit als Tierarzt nicht erst nach dem Studium konkrete Formen annehmen. Wer den Wunsch hat, sich völlig selbstbestimmt als Tierarzt selbstständig zu machen, sollte während des Studiums durch entsprechende Praktika schon wertvolle Erfahrungen sammeln. So kann Klarheit darüber erlangt werden, in welche Fachrichtung es im vertiefenden Teil des Studiums gehen soll. Und natürlich kann der Blick in eine Tierarztpraxis offenbaren, mit welchen Aufgaben und Anforderungen dieser Schritt verbunden ist.

Durch die frühe Arbeit an der Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Tierarzt‘ kann der notwendige Businessplan in Ruhe ausgearbeitet werden, wertvolle Kontakt können geknüpft und wichtige finanzielle Ressourcen langfristig geplant werden. Zu prüfen ist auch, ob vor der Eröffnung einer eigenen Tierarztpraxis der Doktortitel angestrebt werden soll, zumal sich mit dieser Qualifikation der eigene Marktwert mit Sicherheit erhöht. Auch während dieser Phase können vorbereitende Praxiserfahrungen gesammelt zu werden, um den späteren Einstieg in die berufliche Selbstständigkeit als Tierarzt maximal erfolgsorientiert zu meistern.
 

Aktuelles zur Selbstständigkeit als Tierarzt

Wer sich als Tierarzt selbstständig machen möchte, kann sich die mitunter langwierige Bewerbungsphase sparen und selbstbestimmt sein berufliches Glück in die Hand nehmen. Natürlich sprechen ebenfalls finanzielle Aspekte für diesen Schritt, denn als selbstständiger Tierarzt wartet ein lukratives Jahreseinkommen als Aussicht, das nicht selten deutlich über 70.000 Euro im Jahr liegt.

Aktuelle Zahlen belegen, dass rund ein Drittel aller Tierärzte sich mit einer eigenen Praxis niedergelassen haben. Da eine Existenzgründung als Tierarzt mitunter sehr kostenintensiv ist, lässt sich der Trend von Gemeinschaftspraxen erklären. Unter einem gemeinsamen Dach lassen sich Kosten und Risiken minimieren und das für Patienten nutzbare tiermedizinische Leistungsspektrum kann je nach Fachgebieten breiter ausfallen. Diese Option spricht ebenfalls dafür, sich bereits im Studium konkret mit der Planung der Geschäftsidee zu befassen und andere interessierte Kommilitonen mit ins Boot zu holen.
 

Nachfrageorientierte Fakten: Haustiere in Deutschland

Im Jahr 2016 gab es laut Bundestierärztekammer knapp 12.000 niedergelassene Tierärzte in Deutschland. Davon entfallen über 9.000 auf Einzelpraxen und knapp 3.000 auf Gemeinschafts- oder Gruppenpraxen. Bei mehr als der Hälfte der Tierarztpraxen liegt der Fokus auf Klein- und Nutztieren. Nutztiere stehen nur bei etwa 1.000 Praxen im Fokus. Demgegenüber stehen auf der Seite der Nachfrage über 34 Millionen Haustiere als potenzielle Patienten. Katzen und Hunde stellen mit über 13 bzw. 9 Millionen weiterhin den größten Anteil dar. Für Kleintiere wird in offiziellen Statistiken ein Wert von 5 Millionen angegeben. Die Deutschen geben für Haustiere jedes Jahr zig Milliarden Euro aus. Alleine auf den für diese Geschäftsidee relevanten Gesundheitsbereich entfallen jedes Jahr Ausgaben von mehr als 2 Milliarden Euro. Aus Liebe zu Haustieren, die nicht selten als vollwertiges Familienmitglied gesehen werden, greifen viele Tierbesitzer mit Blick auf Behandlungskosten tief in die Tasche. Aus rein wirtschaftlicher Sicht dürften diese Zahlen Absolventen durchaus motivieren, sich als Tierarzt selbstständig zu machen.
 

Genereller Fokus einer Tierarztpraxis

In den Fokus der Tätigkeit selbstständiger Tierärzte sollten aber nicht nur Privathaushalte rücken, sondern ebenfalls Gewerbebetriebe/Bauernhöfe, die Nutztiere halten. Auch in diesem Bereich gibt es ein breites Betätigungsspektrum (man denke nur an vorgeschriebene Impfungen). Wer diesen Bereich mit seinem tiermedizinischen Leistungsspektrum anstrebt, muss bei der Standortanalyse entsprechende Nachfrageaspekte konsequent berücksichtigen.
 

Standort, Auslastung & Behandlungsspektrum

In Anlehnung an die geschilderten Nachfrageaspekte muss für eigene Praxisräume ein funktionaler Standort gefunden werden, der eine gute Auslastung ermöglicht. In diesem Sinne ist neben der Durchführung einer Konkurrenzanalyse zu prüfen, wie viele Tiere es in den Haushalten in einem definierten Aktionsradius gibt. Sodann ist mit Blick auf die Tragfähigkeit der Geschäftsidee zu prüfen, ob der eigene fachliche Hintergrund sich mit den Gegebenheiten am Standort deckt. Wer sich auf Kleintiere spezialisieren will, wird in der Regel keine Probleme bekommen. Im Falle der Ausrichtung auf Nutztiere wird die Praxis eher im ländlichen Raum anzusiedeln sein, wobei ein mobiler Service vor Ort dann ohnehin den größten Teil des Behandlungsspektrums ausmachen wird. Insofern muss das Behandlungsspektrum zum Standort passen, ggf. erfordert eine nachhaltig erfolgreiche Existenzgründung als Tierarzt auch örtliche Flexibilität. Mit der Option einer Gemeinschaftspraxis ließe sich wie erwähnt das Behandlungsspektrum ausweiten, sodass die Praxis für eine größere Zielgruppe interessant wird. Natürlich müssen am Standort auch geeignete Räumlichkeiten gefunden werden. Vor allem der Wartebereich muss eine gewisse Größe aufweisen, damit sich manche Tiere aus dem Weg gehen können. Natürlich spielen auch hygienische Aspekte eine Rolle bei der Auswahl und auch Modernisierung von Praxisräumen.
 

Tierarztpraxis eröffnen: strategische Optionen

Abgesehen von der diskutierten Option, eine Einzel- oder Gemeinschaftspraxis zu gründen, ist zu überlegen, ob eine komplett neue Tierarztpraxis gegründet werden soll. Neben der Praxisneugründung gäbe es ferner die prüfenswerte Option, eine vorhandene Tierarztpraxis zu übernehmen. Von den Kosten her unterscheiden sich beide Optionen nicht wesentlich: Um den hohen Kapitalbedarf zu decken, wird ein professioneller Businessplan Banken oder andere Geldgeber überzeugen müssen. Die Übernahme einer (gut laufenden!) Praxis hat den Vorteil, dass sofort im vollen Betrieb gestartet werden kann. Es bedarf natürlich eines gewissen Feingefühls, um Stammpatienten von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Eine perspektivenreiche Zwischenoption kann es sein, zunächst in eine Praxis einzusteigen (auf selbstständiger Basis) und diese dann nach wenigen Jahren komplett zu übernehmen. Wer diese Option anstrebt, sollte sich über die konkreten Möglichkeiten vor Ort frühzeitig informieren.

Bei der Praxisneugründung besteht der Vorteil darin, alle wesentlichen Geschäftsaspekte selber in die Hand zu nehmen. Natürlich steigen in diesem Szenario die Anforderungen, da alle Planungsaspekte selbst in die Hand genommen werden müssen. Zu beachten sind in diesem Kontext insbesondere die vorzunehmenden gesetzlichen Anzeigepflichten bei der Tierärztekammer, beim Veterinäramt, Finanzamt und beim Gewerbeaufsichtsamt. Letztlich ist es auch eine Frage der Persönlichkeit des Gründers, welche Option für ihn/sie die Beste ist. Der in jedem Falle hohe Kapitalbedarf (man denke etwa nur an Investitionskosten für Ultraschall- oder Röntgengeräte) setzt eine gewissenhafte Planung voraus. Darüber hinaus sollten abgesehen von Krediten und/oder Darlehen sämtliche Fördermöglichkeiten konsequent ausgeschöpft werden. Selbststaendig.de bietet in dieser Hinsicht praxisorientierte Informationen an.
 

Praxisorganisation als nachhaltiger Erfolgsfaktor

Auch wenn Tiere die eigentliche Zielgruppe sind, so entscheiden letztlich Herrchen und Frauchen, ob sie die Praxis im Sinne eines Tierarztes ihres Vertrauens akzeptieren. Insofern müssen die Abläufe professionell gestaltet werden, sodass der Tierarztbesuch möglichst für alle mehr oder weniger stressfrei wird. Termine sind so zu planen bzw. zu vergeben, dass es nicht zu langen Wartezeiten kommt. Natürlich haben Notfälle immer Vorrang, was aber im konkreten Fall sofort kommuniziert werden sollte, anstatt Tier und Halter lange Zeit warten zu lassen. Ideal wäre es auch, verschiedene Wartemöglichkeiten für unterschiedliche Tiere anzubieten, sodass stressfreie Begegnungen möglich werden. Bei der Einrichtung des Wartebereiches und der sonstigen Räumlichkeiten sollten die typischen Verhaltensweisen und Temperamente der Tiere konsequent mit einbezogen werden. Gleichzeitig sollte alles dafür unternommen werden, die Halter mit einzubinden. Eine offene, ehrliche und vor allem einfache Kommunikation (ohne Fachchinesisch) kann in dieser Hinsicht wahre Wunder bewirken.
 

Professionelle Organisation für ein starkes Image

Es sollte nicht übersehen werfen, dass eine funktionierende Praxisorganisation ein gutes Licht auf den Tierarzt wirft und für sein Image nur förderlich sein kann. Insofern handelt es sich um eine wirksame Marketingwaffe, auch um die so wichtige Mund-zu-Mund Propaganda zu aktivieren. Und nicht zu vergessen ist, dass auch Tierärzte immer häufiger auf entsprechenden Portalen bewertet werden. Insofern gilt es, dies im Auge zu behalten und ggf. aktiv zu werden.
 

Verdienst als selbstständiger Tierarzt: Gebühren & Abrechnung

Je nach Standort, Auslastung und Kostensituation kann sich der reine Gewinn pro Jahr durchaus in einem hohen fünfstelligen Bereich bewegen. Was die Transparenz der Behandlungskosten im Bereich der Tiermedizin angeht, so rückt die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) in den Fokus. Die Gebühren wurden vor kurzem pauschal um gut 10 % erhöht, sodass sich die Ertragssituation von niedergelassenen Tierärzten grundsätzlich verbessert hat.
 

Möglichkeiten der eigenen Honorargestaltung?

Die einfachen Sätze in der Tabelle stehen für den Mindestpreis der jeweiligen Behandlung. Als Obergrenze für die Behandlungskosten ist jeweils der dreifache Satz vorgesehen. Insofern kann sich ein niedergelassener Tierarzt preislich in diesem Rahmen von der Konkurrenz abheben, sofern dies am Standort nötig erscheint. Letztlich müssen sich hohe Honorare aber rechtfertigen lassen können, so etwa durch besondere Behandlungsverfahren. Und natürlich spielt auch die Kaufkraft vor Ort eine entscheidende Rolle aus der Ausgestaltung der Gebührenordnung. In der Praxis wird es so sein, dass die meisten Rechnungen bar beglichen werden. Nicht wenige Tierhalter schließen mittlerweile eine Krankenversicherung für diese ab, um sich vor mitunter hohen Behandlungskosten zu schützen. Im Einzelfall ist dann zu prüfen, welchen Kostenrahmen der jeweilige Versicherungsumfang trägt. In jedem Falle gehört zur bereits angesprochenen professionellen Praxisorganisation auch die kaufmännische Seite: Es gilt, Bücher zu führen und Steuererklärung rechtzeitig einzureichen. Wer Mitarbeiter beschäftigt, muss auch deren Formalitäten und Fristen immer im Blick haben.
 

Tierarztpraxis eröffnen: formale Voraussetzungen beachten

Wer eine Tierarztpraxis eröffnen will, muss sich im Vorfeld abgesehen von der strategischen Planung mit vielen formalen Aspekten beschäftigen. Die wichtigsten sollen im Folgenden kompakt vorgestellt werden. In jedem Fall empfiehlt sich ein Blick auf Details, um kostenintensive Verzögerungen bei der Eröffnung einer Tierarztpraxis zu vermeiden.

Der Mietvertrag muss als Basis für die Eröffnung einer Tierarztpraxis unterzeichnet sein. Entsprechende Nutzungsregelungen sollen beiden Seiten Rechtssicherheit eröffnen.

Grundsätzlich zählen Tierärzte zu den Freien Berufen (Katalogberufen), sodass eine Gewerbeanmeldung nicht erforderlich ist, wenn arzttypische Tätigkeiten im Fokus stehen. Es können sich aber bei einer Tierarztpraxis durchaus Tatbestände ergeben, die eine Gewerbeanmeldung (für diesen Bereich der Geschäftstätigkeit) erfordern. Zu denken ist etwa an den Verkauf von Zubehör für Haustiere, das ganz klar keinen medizinischen Nutzen aufweist. In einem solchen Fall müssten die freiberuflichen und die gewerblichen Einnahmen buchhalterisch getrennt erfasst werden. Die Übergänge in diesem Bereich sind oftmals fließend, sodass die konkreten Voraussetzungen so früh wie möglich zu klären sind. Dafür jedoch muss Klarheit über den Umfang des Leistungsspektrums der Tierarztpraxis herrschen.

Die Niederlassung als Tierarzt ist nur mit einem entsprechenden Studienabschluss bzw. der erforderlichen Approbation möglich. Vor der Eröffnung einer Tierarztpraxis besteht eine Meldepflicht beim Veterinäramt und der Kreisstelle der Tierärztekammer. Hierbei handelt es sich in aller Regel aber nur um formale Verwaltungsakte und nicht um Einstiegshürden. Zudem besteht innerhalb von einer Woche nach der Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit die Pflicht, sich bei der entsprechenden Berufsgenossenschaft zu melden.

Da eine so genannte tierärztliche Hausapotheke für den Praxisbetrieb nötig ist, muss diese auf der Basis von Paragraf 67 des Arzneimittelgesetzes beim zuständigen Amtstierarzt angezeigt werden. In Bezug auf die notwendige Anforderung von Betäubungsmitteln ist ein Erstantrag (inkl. Approbationsurkunde und Vorlage der Hausapothekenbescheinigung) an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zu stellen. Wer Röntgengeräte nutzen will, bedarf einer gesonderten Genehmigung. Ferner muss der TÜV Geräte abnehmen.

Ob und wie der tierärztliche Notfalldienst regional am Standort geregelt wird, ergibt sich aus dem jeweiligen Kammerbereich.

Bauliche Maßnahmen in Bezug auf die Praxisräume müssen frühzeitig beantragt werden. Was die Abnahme von Praxisräume angeht, so kommt neben dem Veterinäramt ggf. ebenfalls die Gewerbeaufsicht ins Spiel.

Zu beachten ist ferner die Fortbildungspflicht als selbstständiger Tierarzt, wobei es in Bezug auf die vorgeschriebenen Stunden pro Jahr regionale Unterschiede geben kann.

Um sich vor möglichen finanziellen Risiken zu schützen, erscheint der Abschluss einer Berufshaftpflicht-, Inventar- und auch Rechtschutzversicherung als sinnvoll. Eine Inventarversicherung ist immer dann abzuschließen, wenn teure technische Geräte zur Ausstattung der Tierarztpraxis gehören.
 

Kurzzusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Tierarzt‘

  1. Die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Tierarzt‘ sollte langfristig geplant werden und idealerweise (vor allem durch berufspraktische Erfahrungen) schon während des Studiums konkrete Formen annehmen

  2. Neben der Neugründung einer Tierarztpraxis kann auch eine vorhandene übernommen werden

  3. Im Trend liegen aktuell gemeinschaftliche Tierarztpraxen (Vorteile: Risikominimierung und breiteres Behandlungsspektrum)

  4. Wer als niedergelassener Tierarzt eine eigene Praxis eröffnen möchte, braucht eine Approbation

  5. Im Vorfeld der Eröffnung einer Tierarztpraxis müssen zahlreiche Aufgaben erledigt werden, die oben im letzten Abschnitt zusammengefasst werden

  6. Grundsätzlich handelt es sich beim Tierarzt um einen Freien Beruf. Unter Umständen kann das konkrete Leistungsspektrum der Tierarztpraxis in Teilen aber eine Gewerbeanmeldung erforderlich machen.

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