Selbstständig machen als Kameramann

Kameramann frontal

Wer die berufliche Selbstständigkeit aus einer anderen Perspektive ‚sehen‘ will, kann sich hier auf eine interessante Geschäftsidee fokussieren: selbstständig machen als Kameramann. Sobald der Fernseher eingeschaltet wird, ist die Arbeit von professionellen Kameraleuten sichtbar. Ob Spielfilm, Fußballübertragung oder ein originell gedrehter Werbesport: Als professioneller Kameramann gilt es, im richtigen Moment draufzuhalten und beeindruckende Bilder festzuhalten, die jeden Zuschauern fesseln. Was sich einfach anhört, erfordert wie Können und theoretisches Wissen, denn für perfekte Aufnahmen kommt es auf die richtigen Einstellungen und eine optimale Beleuchtung an. Ganz im Sinne dieser handwerklichen Komplexität soll in diesem Beitrag der Frage nachgegangen werden, unter welchen Umständen sich die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Kameramann‘ umsetzen lässt. Wie gestaltet sich der relevante Markt und mit welchen speziellen Herausforderungen haben selbstständige bzw. freiberufliche Kameraleute zu kämpfen?
 

Bevor es losgeht: Ausbildungshintergrund als professioneller Kameramann

In Deutschland ist es so, dass ein Kameramann in der Film- und Fernsehbranche in der Regel nur mit einer fundierten Ausbildung an Aufträge kommt. Insofern handelt es sich bei dieser Geschäftsidee nicht unbedingt um eine Option für Quereinsteiger. Es sei denn, die Film- und Fernsehbranche soll bewusst nicht angesteuert werden. Zu einer solchen möglichen Ausrichtung werden in Bezug auf das Leistungsspektrum weiter unten Anregungen gemacht. Zur beruflichen Selbstständigkeit in diesem Bereich gehört es, sich mit professionellem Equipment auszurüsten. Angesichts dessen ist eine Existenzgründung als Kameramann gewiss mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.
 

Existenzgründung als Kameramann: selbstständig machen im Fernsehgeschäft?

  • Analyse der Ausgangslage

  • Herausforderungen für diese Geschäftsidee

  • Kunden/Aufträge gewinnen als Kameramann?

  • Gefahr der Scheinselbstständigkeit in der Film-/Fernsehbranche

  • Voraussetzungen, um sich selbstständig als Kameramann zu machen

  • Verdienst als freiberuflicher Kameramann?
     

Analyse der Ausgangslage

Beim Berufsbild Kameramann ist die Option, sich selbstständig zu machen, quasi strukturell angelegt. Die Chancen, als Kameramann fest angestellt zu werden, sind eher gering. Die große Mehrheit der Kameraleute in Deutschland arbeitet auf selbstständiger bzw. freiberuflicher Basis. Viele erfolgreiche Kameraleute berichten darüber, dass sie ihre Karriere als Praktikant begonnen haben. Perspektivisch gesehen wird es also einige Zeit brauchen, um sich als Kameramann einen Namen zu machen und an Aufträge zu kommen. Erfahrungsberichte von erfolgreichen Kameraleuten zeigen, dass es neben sichtbarem Können sowie Praxiserfahrung vor allem auf ein großes Netzwerk ankommt.

Ohne eine fundierte Ausbildung als Kameramann dürfte es schwer werden, im Zuge einer Existenzgründung Fuß zu fassen. Neben einer klassischen Berufsausbildung zum Kameramann gibt es im Bereich Medientechnik mittlerweile viele Studiengänge, die als fachlicher Background in Frage kommen. Vermittelt werden dabei Kenntnisse in Theorie und Praxis in Bezug auf

  • Kameraarbeit

  • Film- und Fernsehtechnik

  • Planung von Produktionen

  • Tongestaltung

  • Mediengestaltung

Gerade bei neueren Studiengängen besteht für den Wunsch, sich als Kameramann selbstständig zu machen, die Möglichkeit, mit einer am Markt gefragten Vertiefung schon die Basis für eine erfolgreiche Tätigkeit zu legen. Natürlich bedarf es fundierter Markt- und Technikkenntnisse, um sich bei einer möglichen Vertiefung nicht nur auf das reine Bauchgefühl verlassen zu müssen. Egal, welcher Ausbildungsweg in die Selbstständigkeit als Kameramann führt: Viele Praxiserfahrungen sind in dieser Branche das A&O, um im wahrsten Wortsinn sichtbar auf sich aufmerksam machen zu können.
 

Herausforderungen als selbstständiger Kameramann?

Wie bei vielen anderen Geschäftsideen auch sehen sich selbstständige Kameraleute mit dem Problem ungewisser und oftmals nicht konstanter Einnahmen konfrontiert. Nicht jeder Auftrag wird lukrativ sein und die Kundenbindung lässt auch im Bereich von Filmproduktionen nach. Einseitige Abhängigkeiten darf es rein formal auch nicht geben, da sich hieraus sehr schnell eine Scheinselbstständigkeit entwickeln kann (mehr dazu weiter unten).

Mit Blick auf unregelmäßige Einnahmen bzw. Aufträge als Kameramann gilt es, Rücklagen zu bilden, sodass die Liquidität immer gewahrt werden kann. Wer sich selbstständig als Kameramann machen möchte, sollte sich vollends darüber im Klaren sein, dass die Arbeitszeiten sehr ungeregelt sein und auf viele verschiedene Orte verteilt werden können. Häufige Reisen und Hotelaufenthalte können zum Arbeitsalltag gehören, auch das Drehen unter widrigen Witterungsbedingungen. Und natürlich muss auch die Büroarbeit (Rechnungswesen und Buchhaltung) nebenbei regelmäßig erledigt werden. Aufgrund dieser berufsspezifischen Herausforderungen wird es als freiberuflicher Kameramann sehr wichtig sein, eine persönlich als optimal empfundene Work-Life-Balance hinzubekommen. Zum Arbeitsalltag als selbstständiger Kameramann gehört es ebenfalls, sich oft auf neue Charaktere einlassen zu müssen. Darunter wird nicht selten ein herrschaftlich auftretender Regisseur sein, mit dem produktiv zusammengearbeitet werden muss. Alles andere würde auch auf den Kameramann ein schlechtes Licht für zukünftige Produktionen werfen.
 

Was erachten erfahrene Kameraleute als wichtig?

Wer eine Existenzgründung als Kameramann plant, findet im Internet einige erfolgreiche Praxisbeispiele. Die Erfahrungen anderer können für den eigenen Weg äußerst hilfreich sein. Erfolgreiche Kameraleute betonen, dass vor allem der fachliche Austausch sowie die Teilnahme an Weiterbildungen wichtig sind, um sich dauerhaft zu etablieren. Zudem sollten fundierte Kenntnisse über die Branche und deren Zusammenhänge vorhanden sein. Mit Blick auf die Zielgruppe bzw. den jeweiligen Kunden gilt es, dessen Bedürfnisse zu erkennen und den Fokus der Kameraführung optimal darauf einzustellen. Bei der Kameraarbeit am Set kommt es also in jeder Hinsicht auf die richtige Einstellung an, vor allem auch auf das Zwischenmenschliche!
 

Aufträge gewinnen als Kameramann?

Das ist die größte Herausforderung, vor der ein freiberuflicher Kameramann zweifelsohne steht. Natürlich muss zu Beginn Klarheit darüber herrschen, in welchen Bereichen als Kameramann gearbeitet werden soll. In Frage kommen z.B. öffentlich-rechtliche oder private Fernsehsender. Im Internet können auf entsprechenden Börsen Aufträge nachvollzogen werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich initiativ als freiberuflicher Kameramann bei in Frage kommenden Firmen/Anstalten zu bewerben. Ansonsten zeigen die Erfahrungen von erfolgreichen Kameraleuten, dass die Mund-zu-Mund-Propaganda bzw. persönliche Empfehlungen nach wie vor eine wichtige Rolle spielen. Bei der Bewerbung bzw. Anpreisung der eigenen Kenntnisse können Demos sehr hilfreich sein. Diese könnten z.B. auf einer eigenen Internetseite werbewirksam eingebunden werden. Ein Überblick über bisherige Referenzen/Projekte lässt sich als eine Art fachlicher Lebenslauf lesen. Neben Jobportalen, die auch für Freelancer grundsätzlich zur Auftragsakquise in Frage kommen, können Karrierenetzwerke wie Xing dazu führen, als fachlich versierter Profi von potenziellen Auftraggebern gefunden werden zu können.
 

Businessplan: Leistungsspektrum/ Positionierung am Markt

Auch wenn es nahe liegt, muss sich ein Kameramann nicht zwangsläufig in der Film- und Fernsehwelt selbstständig machen. Zu denken ist ebenfalls an die Gründung einer kleinen Werbe- bzw. Filmagentur, die sich auf Unternehmen/Geschäftskunden ausrichtet. Angeboten werden könnten hochwertige Werbe- oder Imagefilme, die Unternehmen auf ihrer Homepage oder in sozialen Netzwerken nutzen können. Der Businessplan ist der richtige Ort, um die Klarheit über die strategische Ausrichtung zu erlangen. Konkret sind die Chancen vor Ort bzw. in Bezug auf einen definierten Aktionsradius zu klären: Wie viele Kameraleute gibt es schon? Wie viele potenzielle Aufträge können an Land gezogen werden? Und ganz grundsätzlich: Wie viele Buchungen braucht man als selbstständiger Kameramann, um mit einem angenommenen Tagessatz am Monatsende zufriedenstellende Einnahmen erzielen zu können?
 

Fokus auf die Finanzen ausrichten!

Für eine Existenzgründung spielen erfahrungsgemäß die Finanzen eine Schlüsselrolle: Daher ist zu klären, mit welchem Finanzierungsbedarf für die Geschäftsidee zu rechnen ist. Wer eine kleine Filmagentur gründen will, muss beispielsweise in moderne Kameratechnik für eine exzellente Bildqualität investieren. Eine besondere Qualifikation als Kameramann kann sehr hilfreich dabei sein, sich mit Blick auf Mehrwerte für Kunden gegenüber der Konkurrenz abzugrenzen. Sofern ein solches Alleinstellungsmerkmal vorhanden ist, sollte es bei der Vermarktung der Fähigkeiten als selbstständiger Kameramann selbstbewusst in den Fokus gerückt werden.
 

Voraussetzungen, um sich selbstständig als Kameramann zu machen

Wer sich erfolgreich selbstständig als Kameramann machen will, sollte eine fundierte Ausbildung und viele handwerkliche Erfahrungswerte mitbringen. Ohne diese beiden Aspekte wird es schwer sein, potenzielle Auftraggeber von sich zu überzeugen. Je nach Ausrichtung der Tätigkeit kann moderne Kameratechnik als wichtige Voraussetzung für eine Umsetzung dieser Geschäftsidee gelten.

Wer sich als Kameramann selbstständig machen will, muss den formalen Status im individuellen Fall klären lassen: Konkret geht es um die Frage, ob ein Kameramann eine freiberufliche Tätigkeit ausübt oder aber ob eine Gewerbeanmeldung erforderlich ist. Auch wenn sich die Antwort nicht vollkommen pauschalisieren lässt, so legt Paragraf 18 des Einkommenssteuergesetzes nahe, dass es sich um eine freiberufliche bzw. künstlerische Tätigkeit handelt. Dazu passt die Feststellung, dass das Bundesozialgericht (BSG) Kameraleute als Künstler im Sinne des KSVG (Künstlersozialversicherungsgesetz) einstuft, wenn sie bei Film- oder Videoproduktionen eingesetzt werden. Somit ist die Möglichkeit vorhanden, sich über die Künstlersozialkasse versichern zu lassen. Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass Auftraggeber abgesehen vom Honorar für einen Kameramann Beiträge für die Künstlersozialkasse abführen müssen.
 

Unternehmen gründen als Kameramann

Wer allerdings ein Unternehmen im Bereich der Videoproduktion gründet und nicht alle fachlichen Leistungen eigenständig erbringt, wird ein Gewerbe anmelden müssen. Für die Freiberuflichkeit ist es von entscheidender Bedeutung, dass eine vorhandene Schöpfungshöhe von der betreffenden Person selbst erbracht wird. Dies ist nicht mehr der Fall, wenn in einem Unternehmen Aufgaben an Mitarbeiter delegiert werden. Da die Grenzen je nach Leistungsspektrum und Tätigkeitsprofil fließend sein können, sollte der formale Status zu Beginn eindeutig feststehen. Unter Umständen wird das Beratungsangebot der hierfür ins Leben gerufenen Clearingstelle genutzt.
 

Gefahr der Scheinselbstständigkeit in der Filmbranche

Gerade in der Film- bzw. Fernsehbranche mehren sich in den letzten Jahren Berichte über Fälle von Scheinselbstständigkeit. Das relevante Kriterium der Weisungsgebundenheit liegt ein wenig in der Natur dieses Berufes, denn am Set ist ein Kameramann meistens fest in Strukturen eingebunden. Durch die ständige Abhängigkeit von nur einem Auftraggeber besteht schnell die Gefahr, de facto angestellt zu sein. Für einen Kameramann ist es in dieser Hinsicht formal entscheidend, ob er eigenverantwortlich über die Kameraführung entscheiden kann und ob er selbst über eine Kameraausrüstung verfügt. Wird alles vom Auftraggeber gestellt und vorgegeben, so handelt es sich gerade über einen längeren Zeitraum gesehen eher um eine Scheinselbständigkeit. Vor allem, wenn auch noch eine Art Rahmenvereinbarung vorliegt.

Rein formal ist es für eine selbstständige bzw. freiberufliche Tätigkeit als Kameramann nicht ausreichend, nur auf eigene Rechnung zu arbeiten. Recherchen in der Branche haben ergeben, dass teils Subunternehmen zur verdeckten Arbeitnehmerüberlassung gebildet werden, um dem Schein der Scheinselbstständigkeit zu entgehen. Wer professionell als Kameramann arbeiten will und keine finanziellen Einbußen in Kauf nehmen möchte, sollte mit Blick auf die eigene Auftrags- bzw. Kundenstruktur dieses große Problemfeld in der Branche fest im Blick haben. Es soll auch Kameraleute geben, die um dieses Problem wissen, aber aus Angst, in der Branche unten durch zu sein, nicht handeln.
 

Verdienst als selbstständiger Kameramann? Rechenbeispiele

Generell wird auf gehaltsvergleich.de eine mögliche Spanne für den Verdienst als Kameramann zwischen 2.000 und 5.500 Euro angegeben. Maßgeblich für die Höhe des Verdiensts als Kameramann sind die Aufträge pro Monat und der Tagessatz, der Auftraggebern in Rechnung gestellt wird. Auch wenn der eigentliche Einsatz hinter der Kamera nur 2 Stunden dauert, so sind Kameraleute nicht selten 10 Stunden oder länger mit diversen Vor- und Nacharbeiten beschäftigt.

Der Berufsverband für Fernseh-Kameraleute (BVFK) gibt an, dass Kameraleute aktuell durchschnittlich etwa 11 Mal pro Monat gebucht werden. Als Orientierung für ein durchschnittliches Tageshonorar wird ein Wert von 575 Euro angegeben. Legt man die durchschnittliche Auslastung zu Grunde, so lässt sich ein Lohn von über 6.000 Euro erzielen. Dieser kann sich durch eine höhere Auslastung und höhere Honorare perspektivisch nach oben entwickeln. In der Startphase dürfte es hingegen schwer sein, 11 Aufträge pro Monat an Land zu ziehen. Langfristig betrachtet kann es Sinn machen, auch weniger lukrative Aufträge anzunehmen. Dies sollte aber nur angestrebt werden, wenn sich Folgeaufträge ergeben können.
 

Einnahmen sind nicht mit dem Verdienst gleichzusetzen

Ansonsten ist zu bedenken, dass freiberufliche Kameraleute von den Einnahmen alle Kosten für Sozialversicherungen und die Altersvorsorge selbst zu zahlen haben. Auf jeden Fall sollte die kostensparende Option geprüft werden, in die Künstlersozialversicherung aufgenommen zu werden. Und natürlich müssen die Einnahmen versteuert werden. Abzuziehen sind weitere Kosten für Versicherung, das Equipment und Anfahrtswege, sodass die Einnahmen nie mit dem Verdienst identisch sein werden. Bei jedem Honorar müssen alle Kosten inklusive einer anzustrebenden Gewinnmarge einbezogen werden. Im Falle einer besonders gefragten Technik kann das Tageshonorar selbstverständlich deutlich über dem Schnitt liegen. Das Verhandeln bzw. Festlegen von Tagessätzen/Honoraren ist übrigens rein formal ein wichtiges Merkmal für die Selbstständigkeit. Das Vorgeben von festen Tagessätzen durch Auftraggeber spricht dagegen eher für weisungsgebundenes Verhältnis. Ziel der beruflichen Selbstständigkeit als Kameramann muss es sein, über seinen eigenen Marktwert Preise und Konditionen selbst auszuhandeln. Wer sich als Kameramann beruflich jenseits der Film- und Fernsehwelt bewegt, dürfte es in Bezug auf diesen Aspekt deutlich einfacher haben.
 

Zusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Kameramann‘

  1. Wer sich erfolgreich als Kameramann selbstständig machen möchte, braucht eine fundierte Berufsausbildung oder einen Studienabschluss

  2. Als Kameramann ist es schwer, eine Festanstellung zu bekommen. Der Weg in die Selbstständigkeit ist daher mit dieser Berufswahl tendenziell vorgegeben

  3. Mit dem Businessplan ist eine nachhaltige Positionierung am Markt auszuarbeiten. Abgesehen davon müssen die Finanzen auf eine solide Basis gestellt werden

  4. Aufträge gewinnen als Kameramann? Ein gewisser Bekanntheitsgrad, nachgewiesenes Können und Empfehlungen von Kunden spielen wichtige Rollen

  5. Gerade in der Fernseh- und Filmbranche ist die Scheinselbstständigkeit als potenzielles Problem für freiberufliche Kameraleute, für das von Beginn an ein hohes Maß an Sensibilität vorhanden sein sollte

  6. Bei einer guten Auslastung und hohen Tagessätzen ist ein Verdienst als Kameramann von über 5.000 Euro pro Monat möglich.

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