Onlineshop: 5 Tipps für mehr Reichweite

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All diejenigen, die im Internet Geld verdienen möchten, haben ein gemeinsames Anliegen: Sie verdienen dann Geld, wenn Kunden auf ihre Produkte und Leistungen aufmerksam werden. Um Käufer in ihren Shop zu locken, brauchen sie Reichweite. Welche Tipps es gibt, um die Reichweite der Onlinepräsenz zu steigern, ist Thema dieses Beitrags.
 

1.) Content hat eine hohe Anziehungskraft

Wer einen Onlineshop betreibt und sich die Mühe macht, unzählig viele Bilder einzubinden, um die Produktvielfalt zu demonstrieren, macht vieles richtig. Bilder sprechen Kunden an. Aufmerksam werden Kunden allerdings nur darauf, wenn die Bilder mit dem passenden Keyword und dem entsprechenden "Alt-Attribut" versehen sind.

Die Bild-Benennung bietet dabei vergleichsweise wenig Content-Fläche. Deswegen ist es ratsam, zu professionellen Produktfotos auch wohlformulierten Content zu erstellen, der suchmaschinenoptimiert ist und so die Reichweite steigern kann. Wer im Onlineshop einen Blog pflegt, kann hier deutlich mehr Content unterbringen. Thematisch ist all das erlaubt, was einen Bezug zum Produktportfolio hat. Dieser Inhalt darf dann nicht nur im Blog stehen, sondern sollte möglichst stark verbreitet werden. Via Social Media klappt das besonders effektiv. Auch Newsletter-Marketing hilft an dieser Stelle, die Reichweite zu erhöhen.

Guter Content ist dabei übrigens längst nicht mehr nur suchmaschinenoptimiert. Wer einen Text online stellt, der lediglich technisch überzeugt – weil die Suchmaschinen diesen hoch ranken – wird sicherlich potentielle Kunden enttäuschen. Der Grund: Es mangelt am Mehrwert, am Ratschlag, am besonderen Tipp. Und damit letztlich am Grund, um gerne wiederzukommen.
 

2.) Kommunikation und Interaktion haben einen hohen Stellenwert

Wer bereits den Teilerfolg erzielt hat, dass die Zielgruppe die veröffentlichten Inhalte liest und darauf auch noch aktiv reagiert, der muss dies seinerseits ebenfalls tun. Ein unbeantworteter Blog-Kommentar oder Social-Media-Post führt bei potentiellen Kunden schnell zum Verdruss. Meist fürchten sie, als Kunde ebenso ignoriert zu werden, wie als Akteur in Social Media Kanälen. Kunden, die online auf den Shop aufmerksam werden, sind ebenso Kunden wie die, die in einen Laden gehen. Sie wünschen sich Beachtung, Service und einen Grund wiederzukommen.
 

3.) Suchmaschineneigenschaften schärfen

Der Content, der online zur Verfügung gestellt wird, ist die eine Stellschraube, die Besucher auf die Seite, den Shop oder den Blog bringt. Darüber hinaus gibt es noch weitere, sogenannte Onpage-Optimierungsmaßnahen, die dazu beitragen, die Reichweite zu steigern: Präzise Keywords, eine klare und leserfreundliche Gliederung der Inhalte, individuelle Links, Attribute und Tags sind die Feinheiten, die die Reichweite deutlich optimieren. Auch die Usability, die bei der Nutzerfreundlichkeit des Shops beginnt und bei den Ladezeiten noch längst nicht endet, ist ein entscheidendes Kriterium.
 

4.) Das Marketingpaket muss stimmen

Reichweite mit einem Onlineshop zu erreichen, bedeutet auch, den Shop und die Marke in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Darüber spannt sich dann das Marketingpaket, das in allen Facetten vernetzt und verwoben sein muss, um Reichweite zu erzeugen. In der Praxis ist das mit wenigen Kniffen umzusetzen: Im Onlineshop wird auf Blog, Social-Media-Kanäle und andere Veröffentlichungswege hingewiesen. Dasselbe muss natürlich auch im Social-Media-Kanal selbst passieren. RSS-Feeds und eine Suchfunktion auf der Webseite sind technische Hilfsmittel, um den Bekanntheitsgrad bzw. die Reichweite zu steigern.
 

5.) Der Special-Effekt kommt an

Das Angebot an Shops, Blogs und Ratgebern ist unendlich groß. Umso wichtiger ist es einen Weg zu finden, um sich von der Masse abzuheben. Das kann ein bestimmtes optisches Design sein, die regelmäßige Einbindung eines Videos, welches einen anderen Zugang zum Thema offeriert, oder der perfekte Zeitpunkt. Klare Regeln für diesen Special-Effekt gibt es nicht, denn das individuelle Regelwerk stellt die Kundenschar auf. Wer wachsam die Reaktionen der Kunden auswertet wird verstehen, welche Inhalte am besten ankommen und vielleicht sogar zu welcher Tageszeit.

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