Selbstständig machen mit einem Bootsverleih

Wasser hat eine magische Anziehungskraft auf Kinder und Erwachsene, die sich im stressigen Alltag nach Erholung sehnen. Eine Bootsfahrt ist daher für nicht wenige Menschen eine ideale Möglichkeit, um sich in der Freizeit zu entspannen. Ruhe und ein Gefühl von Freiheit erklären, warum sich viele Deutsche ein Boot kaufen oder regelmäßig eines mieten. Wer dieses Hobby spontan und unverbindlich ausleben möchte, kann auf einen Verleih zurückgreifen oder womöglich ein eigenes Boot sogar gewinnbringend vermieten.

Aus der Anziehungskraft des Elementes Wasser soll in diesem Beitrag eine vielversprechende Geschäftsidee abgeleitet werden: selbstständig machen mit Bootsverleih. Welche Voraussetzungen und Umfeldvariablen zu beachten sind, soll im Folgenden mit kompakter Praxisorientierung beleuchtet werden.
 

Als Gründer ‚nahe genug am Wasser gebaut‘?

Bevor es mit der konkreten Planung losgeht, sollten sich Existenzgründer ehrlich hinterfragen: Ist das notwendige Fachwissen vorhanden, um einen Bootsverleih eröffnen zu können? Ein guter Standort und Leidenschaft sind wichtige Voraussetzungen, eine fundierte Kenntnis des Marktes und diverser Bootstypen letztlich unabdingbar. Zudem muss das Konzept Bootsverleih direkt zu Beginn konkretisiert werden, denn vom Kajak, Tretboot bis hin zu einer großen Yacht könnte alles vermietet werden. Klar ist, dass mit der Größe der Boote die Kostenbelastung zunimmt, ebenso die Ansprüche der Mieter. Mit der Größe der Boote steigen auch die formalen Voraussetzungen, zumal im Falle der Motorisierung ab einer bestimmten Größe ein Bootsführerschein eine zwingende Voraussetzung ist. Das gilt für alle deutschen Binnen- bzw. Seegewässer. Ohne Führerschein dürfen in der Regel nur Boote mit einer Leistung von weniger als 15 PS gefahren werden, wobei regionale und insbesondere auch lokale Bestimmungen immer zu beachten sind. Ausnahmen kann es in einigen Gebieten mit einer so genannten Chartbescheinigung geben.
 

Existenzgründung mit Bootsverleih: selbstständig machen in profitablen Gewässern

  • Analyse der Ausgangslage

  • Die Bedeutung des Standortes

  • Bootsverleih: Themen für den Businessplan

  • Voraussetzungen, um sich selbstständig mit Bootsverleih zu machen

  • Verdienst mit eigenem Bootsverleih?


Analyse der Ausgangslage

Generell erfreut sich der Wassertourismus in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit. Durch eine attraktive Vielfalt an Revieren und recht kurze Anfahrtswege können Existenzgründer mit Blick auf einen Bootsverleih ein ansprechende Infrastruktur nutzen. Abgesehen von Nord- und Ostsee als größte Reviere gibt es in ganz Deutschland unzählige Flüsse und Seen, an denen ein Angebot vorhanden ist bzw. eine Angebotslücke genutzt werden kann. Auch die Mecklenburgische-Seenplatte ist ein Paradies für diesen Zielmarkt, wobei die Chancen immer direkt vor Ort in Abhängigkeit von der Konkurrenzsituation zu erörtern sind. Wer sich für den Bodensee als großen Standort entscheidet, wird ein Zielpublikum nicht nur in Deutschland ansprechen können.
 

Ein kompakter Blick auf den Zielmarkt

Generell wird es für einen gewerblichen Bootsverleih nötig sein, Stege und Anlegeplätze sowie ein Bootshaus nutzen zu können. Zu prüfen ist, ob die Boote je nach Größe das ganze Jahr dort bleiben können oder im Winter woanders gelagert werden müssen (Stichwort zugefrorene Gewässer). Die Konditionen und Bedingungen des Verleihs sind möglichst vorteilhaft für beide Seiten zu gestalten, wobei die Hauptziele in hohen Gewinnmargen und einer möglichst hohen Auslastung zu sehen sind. Je nach Umfang und Bootstyp kann sogar ein schriftlicher Vertrag notwendig sein, um im Schadensfall Handlungssicherheit zu erlangen.

Wer ein Boot leihen möchte, muss je nach Typ/Größe die Voraussetzungen erfüllen bzw. nachweisen können (Stichwort Bootsführerschein). Zu beachten ist, dass das Angebot eines Bootsverleihs regional durchaus unterschiedlich ausfallen kann: An Seen stehen Tretboote hoch um Kurs, ebenso Ruderboote und Kanus. Motorboote und Segelboote sind eher an Nord- und Ostsee die Regel, wobei diese Bootsformen durchaus auch in kleinen Binnengewässern zu finden sein können.

Die Zahl der Motorbootseigner ist in Deutschland laut statista.com rückläufig: Besaßen 2007 noch 220.000 Männer zwischen 45 und 59 Jahren ein Motorboot, so waren es 2017 nur noch 110.000. Für 2027 wird ein Wert von 80.000 prognostiziert. Auch in allen anderen Altersgruppen (30 bis 44 sowie 60 bis 74 Jahre) ist der Besitz rückläufig. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass der Besitz eines eigenen Bootes als nicht mehr wirklich attraktiv oder generell erstrebenswert empfunden wird. Ein Bootsverleih könnte die ‚frei werdenden‘ Ressourcen bedienen, denn sicher werden nicht alle ihr Hobby mit dem Verkauf eines Bootes beenden wollen. Es scheint im Markt also eine starke Nachfrage in puncto Mietoptionen zu geben. Das ist auch mit der generellen Flexibilität des modernen Arbeitslebens in Verbindung zu bringen, denn nur die wenigsten Menschen wollen oder können sich dauerhaft an einen Standort binden.

Aktuell gibt es in Deutschland Schätzungen zufolge mehr als 300.000 Wasserliegeplätze, sodass ein neuer Bootsverleih in diesem Angebotsspektrum strategisch klug platziert werden müsste. Die Zahlen belegen, dass es sich um eine stark gefragte Freizeitbeschäftigung handelt, wobei regionale Unterschiede natürlich zu beachten sind. Die meisten Plätze davon entfallen mit deutlich über 33.000 auf die Bootslängengruppe 7, was einer Länge zwischen 6,50 und 7,49 Metern entspricht. Für den Businessplan sollten möglichst offizielle Zahlen von relevanten Fachverbänden herangezogen werden, um das eigene Angebot klug platzieren zu können.
 

Die Bedeutung des Standorts

Ein Bootsverleih muss von Natur aus nah am Wasser gebaut werden. Daher kommen neben den genannten Revieren auch Naherholungsgebiete mit (Stau)seen in Betracht, die über ein großes Einzugsgebiet verfügen. Wer selber als Gründer nicht direkt am Wasser wohnt, wird seinen Wohnsitz ggf. nach der Existenzgründung neu ausrichten müssen. Denn es kann keine erstrebenswerte Option sein, jeden Tag lange Autofahrten in Kauf zu nehmen, von den hohen Kosten ganz zu schweigen.

Es versteht sich von selbst, dass an vielen Standorten bereits mit einer enormen Konkurrenz zu rechnen ist. Das eigene Angebot müsste sich dann deutlich abheben, indem auf einen anderen Bootstypen oder flexiblere Verleihmodelle zurückgegriffen wird. Eine Differenzierung nur über die Kosten dürfte schwierig werden, denn auf diese Weise würden sich Gründer ihre eigenen Gewinnmargen von Beginn an kürzen. Abgesehen von Analysen und Recherchen empfiehlt es sich, sich vor Ort ein genaues Bild zu verschaffen. Gespräche mit anderen Betreibern können hilfreich sein, um die eigene Ausgangssituation realistisch einschätzen zu können. Eventuell ergibt sich so auch die Option, in ein vorhandenes Geschäftsmodell einzusteigen oder es komplett zu übernehmen. Diese Option dürfte für Gründer interessant sein, die ohne lange Planungsphase sofort durchstarten wollen. Damit das Ganze ein wirtschaftlicher Erfolg werden kann, muss es sich um einen gut laufenden Betrieb handeln. Ein Blick in die Bücher ist daher unabdingbar.
 

Businessplan: Themen und Perspektiven

Wie oben bereits angedeutet, muss das Geschäftsmodell ‚Bootsverleih‘ im Businessplan konkretisiert werden. Besonders auf die Art der Boote und die damit verbundene Preisstruktur ist einzugehen. Ferner muss klar werden, inwiefern Standort und Infrastruktur zum erarbeiteten Konzept für den Bootsverleih passen. Die Finanzen werden im Mittelpunkt stehen, denn eine ansprechende Bootsflotte wird mit hohen Kosten zubuche schlagen. Daher ist zu prüfen, ob Boote wirklich gekauft werden sollen. Abgesehen von der Option, Boote in gutem Zustand gebraucht zu kaufen, sollten Leasingoptionen von Herstellern mit Blick auf langfristige Vorteilhaftigkeit durchgerechnet werden. Vielleicht haben Gründer bereits einige Boote in ihrem Besitz. Diese könnten dann für den Anfang reichen. Aus ersten Gewinnen können neue Investitionen für den Ausbau der Flotte getätigt werden.
 

Selber chartern, anstatt kaufen!

Eine intelligente und sehr kostenbewusste Geschäftsausrichtung könnte darin bestehen, größere Boots nicht zu kaufen, sondern selber zu chartern. Wenn es vertraglich möglich ist und gelingt, sie gewinnbringend weiterzuvermieten, dann steht einem profitablen Geschäftsmodell nichts im Wege.
 

Kosten für Gründung eines Bootsverleihs

Wer einen Bootsverleih gründen möchte, wird sich mit zahlreichen Kosten und somit auch finanziellen Risiken konfrontiert sehen. Zu denken ist an Kosten für Wartung, Reparaturen, den Liegeplatz, eine notwendige Haftpflichtversicherung sowie Kosten für vom Gesetzgeber vorgesehene Abnahmen oder auch Lizenzen. Um die Finanzierung auf sichere Beine zu stellen, wird der Businessplan überzeugen müssen. Denn nur so werden sich Banken oder andere Geldgeber sich buchstäblich mit ins Boot holen lassen.
 

Alle Förderoptionen konsequent ausnutzen

Hier auf selbststaendig.de können sich Gründer umfassend mit dem Thema Finanzierungsoptionen befassen, um diesen überlebenswichtigen Aspekt von Beginn an ganzheitlich zu planen. Eine Möglichkeit stellt der ERP-Gründerkredit dar, mit dem Summen von bis zu 100.000 Euro erwirkt werden können. Eine unabhängige Fach- bzw. Gründungsberatung kann sich in diesem Kontext buchstäblich auszahlen.
 

Überblick: Das muss ein Finanzteil im Businessplan enthalten

  • Kapitalbedarfsplanung: Welche Mittel sind zu welcher Zeit notwendig?

  • Umsatzplanung: Wie sehen die Planungen für die ersten 3 Jahre aus?

  • Finanzierungsplanung: Mit welchen Mitteln soll was wann finanziert werden?

  • Kostenplanung: Sind alle Kosten fest im Griff?

  • Rentabilitätsplanung: An wann sind Gewinne in welcher Höhe mit dem Bootsverleih zu erwarten?

  • Liquiditätsplanung: Wie viele finanzielle Mittel stehen zu welchem Zeitraum zur Verfügung (wichtig für die unternehmerische Handlungsfähigkeit)?
     

Herausforderungen des saisonalen Geschäfts

Ein Bootsverleih wird starken saisonalen Schwankungen unterliegen, die je nach Bootstyp mehr oder weniger strategisch ins Gewicht fallen werden. Während Tretboote in den Wintermonaten in der Regel nicht im Einsatz sind, können größere Segel- und Motorboote sehr wohl im Winter Umsätze generieren. Allerdings dürften diese weitaus geringer ausfallen. Im Businessplan muss daher deutlich werden, inwiefern die Umsätze aus der Hochsaison für das ganze Jahr reichen oder welche anderen Einnahmequellen vorgesehen sind.
 

Marketing für Bootsverleih: Auslastung sicherstellen

Wer sich vor Ort gegen andere Anbieter durchsetzen möchte, sollte großen Wert auf das äußere Erscheinungsbild und den Zustand der Boote legen. Auch übersichtliche Hinweise zur Preisen und Bootstypen können ein wirksamer Kundenfang sein. Sofern es sich um ein touristisch erschlossenes Gebiet handelt, sollte der Bootsverleih auf allen relevanten Internetseiten und in Broschüren präsent sein. Ganz in diesem Sinne ist eine suchmaschinenoptimierte Homepage marketingtechnisch als Pflicht anzusehen. Wer online nach einem Bootsverleih in XX sucht, sollte auf der Homepage des neuen Verleihs landen. Dort finden sich neben Öffnungszeiten und Konditionen idealerweise auch aussagekräftige Informationen zu den Bootstypen und etwaigen Voraussetzungen für den Verleih.

Um mit den Chancen der Digitalisierung wachsen zu können, sollte auch online bzw. ggf. mit einer App die Möglichkeit vorhanden sein, Boote im Voraus für einen bestimmten Zeitraum zu mieten. Auf diese Weise ergibt sich für beide Seiten ein höheres Maß an Planungssicherheit. Nichtdestotrotz sollte der Bootsverleih für viele spontane Kunden immer ein gewisses Minimum im Petto haben, damit es nicht zu verprellten Kunden kommt. Deren negative Bewertungen auf zahlreichen Internetportalen oder im Google My Business Profil selbst können nämlich im schlimmsten Fall dazu führen, dass Interessenten lieber auf ein anderen Angebot zurückgreifen.
 

Bootsverleih gründen: Voraussetzungen

Bevor der Betrieb offiziell aufgenommen werden darf, ist ein Gewerbe anzumelden. Ob dafür bestimmte Voraussetzungen bzw. Erlaubnispflichten zu erfüllen sind, hängt vom Standort, der Bootsklasse und dem konkreten Leistungsspektrum ab. Es macht also wenig Sinn angesichts der Vielzahl denkbarer Konzepte, die Voraussetzungen auf bestimmte Mindestanforderungen reduzieren zu wollen. Existenzgründer sind mit Blick auf einen Bootsverleih gut beraten, die Voraussetzungen am jeweiligen Standort vor früh wie möglich in Erfahrung zu bringen, damit sie erfüllt werden können.

Ein eigener Bootsführerschein und fundierte Technikkenntnisse sind wichtige Voraussetzungen, um einen Bootsverleih professionell führen zu können. Ansprechpartner wird neben dem Gewerbeamt in der Regel die jeweilige Gemeinde sein, zu der der See bzw. die Anlegestelle gehört.

Recherchiert man ein wenig zu den Voraussetzungen für einen Bootsverleih, so ist vielerorts nicht mit nennenswerten Hürden für die Geschäftsidee zu rechnen. Sicherheitswesten für Kinder und eine kurze fachmännische Einweisung sollten zum professionellen Ton dazugehören. Ebenso wird es vor Ort auf eine gute Organisation mit Überblick ankommen. So muss Leihinteressenten schnell mitgeteilt werden können, wann das nächste freie Boot reinkommen wird.
 

Bootsverleih: Weitere formale Rahmenbedingungen

Was die Sicherheit und Verkehrstauglichkeit der Boote angeht, so sind TÜV-Vorschriften und andere Gesetzesvorgaben strikt zu beachten. Es versteht sich von selbst, dass die Boote regelmäßig gewartet werden müssen, um hohe Qualitätsansprüche des eigenen Geschäftsmodells mit aller Konsequenz umzusetzen. Die Sicherheit der Boote muss zu jeder Zeit gewährleistet sein, mangelnde Qualität wird sehr schnell ein schlechtes Licht auf den gesamten Betrieb werfen. Je nach Anlegestelle kann es Einschränkungen in der Hinsicht geben, dass Boote nicht überall hinfahren dürfen (aus Sicherheits- oder Umweltschutzgründen). Solche Aspekte sind aber bereits im Vorfeld bei beim Auffinden eines geeigneten Standorts zu klären.
 

Betriebshaftpflichtversicherung für Bootsverleih abschließen

Um sich im Geschäftsbetrieb vor finanziellen Risiken abzusichern, ist der Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung empfehlenswert. Eine solche greift z.B. wenn Kunden auf dem Betriebsgelände stürzen und danach berechtigte Schmerzensgeldforderungen stellen. Oder aber wenn eine auf dem Gelände vorhandene Zapfanlage für Motorboote defekt ist und durch austretendes Benzin das Erdreich verseucht wird.

Ungeachtet dessen ist darüber nachzudenken, wie Vandalismusschäden effektiv abgesichert werden können. Nachts werden Boote zum Teil unbeaufsichtigt sein und auch tagsüber können mutwillige Beschädigungen nicht ausgeschlossen werden. Da Forderungen nicht immer direkt an Verursacher wegen späterer Kenntnisnahme gestellt werden können, sind leistungsstarke Versicherungslösungen zu prüfen.
 

Verdienst mit einem Bootsverleih?

Um einen möglichst hohen Verdienst mit einem Bootsverleih zu erzielen, sind eine durchdachte Preispolitik, vorteilhafte Ausleihmodelle und hohe Gewinnmargen notwendig. Grundlegend wird eine hohe Auslastung der vorhandenen Flotte die Basis für ansprechende Gewinne mit einem Bootsverleih sein. Eine Herausforderung wird es sein, herauszufinden, wie viel Kunden für eine Stunde oder einen anderen Zeitraum zu zahlen bereit sind. Im Falle eines am Markt funktionierenden Konzepts sollten Gründer gut von dieser Geschäftsidee leben können. Grundsätzlich besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass es sich nur um einen ‚saisonalen‘ Nebenerwerb handeln soll (z.B. ein kleiner Tretbootverleih).

Die Umsätze können je nach Standort, Größe der Flotte und Bootstypen stark variieren. Letztlich wird eine schlanke Kostenstruktur entscheidend für hohe Gewinne sein. Durch die saisonalen Schwankungen ist es möglich, dass sich Monate mit sehr hohen Umsätzen hochgerechnet auf das gesamte Jahr relativieren.
 

Zusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen mit Bootsverleih‘

  1. Der Standort spielt für diese auf Wasser angewiesene Geschäftsidee eine Schlüsselrolle. Neben bekannten Revieren sind auch Seen/Binnengewässer in Naherholungsgebieten als Option für eine Existenzgründung mit einem Bootsverleih zu prüfen

  2. Mieten statt Eigentum? Offiziellen Zahlen zufolge nimmt die Anzahl der Besitzer von Motorbooten in den letzten Jahren deutlich ab

  3. Mit dem Businessplan muss vor allem die Finanzierung sichergestellt werden, denn für die Anschaffung von Booten sind immense Kosten zu bewältigen.

  4. Leasing oder das gewinnorientierte Chartern von Booten kann angesichts hoher Kosten eine zeitgemäße strategische Alternative sein

  5. Vor der Aufnahme des offiziellen Geschäftsbetriebs ist ein Gewerbe anzumelden. Die Gemeinde bzw. der Besitzer der Anlegestelle ist der erste Ansprechpartner mit Blick auf zu beachtende Rahmenbedingungen

  6. Der Verdienst mit einem Bootsverleih wird in erster Linie von der Auslastung und der Kostenstruktur des Betriebs abhängen, die im Wesentlichen durch die Bootstypen bestimmt wird.

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