Selbstständig machen als Schilder- und Lichtreklamehersteller

Lichtreklame

Sich selbstständig machen als Schilder- und Lichtreklamehersteller – Wie gelingt die Existenzgründung in diesem Handwerksberuf nach der wiedereingeführten Meisterpflicht 2020 und welche strategischen Weichenstellungen erweisen sich als erfolgskritisch? Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Handlungsfelder auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Wer durch große Straßen in Metropolen dieser Welt geht, wird kaum an Ihnen vorbeikommen: Die Rede ist von bunten Werbeschildern, die mit allen möglichen Effekten die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Und auch für Geschäfte ist eine ansprechende Außenwerbung unverzichtbar, um kaufwillige Kunden anzulocken. Warum also nicht aus der magischen Anziehungskraft von Schildern und Lichtreklame eine Geschäftsidee ableiten? Wer sich in diesem Bereich selbstständig machen möchte, kann eine Existenzgründung als Schilder- und Lichtreklamehersteller anstreben. Dieser Beruf ist aktuell in aller Munde, da er von der für einige Handwerkstätigkeiten wiedereingeführten Meisterpflicht betroffen ist.

Welche Chancen bietet die Selbstständigkeit als Schilder- und Lichtreklamehersteller? Wieviel verdient man in diesem Handwerksberuf? Welche Themen sind für den Businessplan als Schilder- und Lichtreklamehersteller (Werbetechniker) wichtig? Auf diese und weitere Fragen geht der Beitrag in kompakter Übersichtlichkeit ein.
 

Wissenswertes, bevor es losgeht…

Wer unerfahren in der Materie ist, wird sich vielleicht fragen: Was macht ein Schilder- und Lichtreklamehersteller überhaupt? Seine Aufgabe ist es, nach Kundenvorgaben wirkungsvolle Schilder oder Lichtreklame zu entwerfen, herzustellen und sie schließlich auch zu montieren. Auch Türschilder und hochwertige Fahrzeugbeschriften können in das Leistungsspektrum fallen, wodurch sich insgesamt eine beachtliche Zielgruppe ergibt. Für das Marketing vieler Geschäfte/Unternehmen sind Schilder- und spezielle Lichtreklame auch im Zeitalter der Digitalisierung unverzichtbar. Im Jahr 2016 wurde die Berufsbezeichnung Schilder- und Lichtreklamehersteller durch ‚Beschriftungsdesigner und Werbetechniker‘ ausgetauscht. Von den Inhalten und der Ausrichtung her hat sich nicht allzu viel geändert. Wer eine Ausbildung in diesem Bereich plant und sich langfristig selbstständig machen möchte, sollte nach den neuen Bezeichnungen Ausschau halten. Wer bereits die Ausbildung vor 2016 abgeschlossen hat, wird weiterhin mit dieser Bezeichnung agieren können.
 

Existenzgründung als Schilder- und Lichtreklamehersteller: selbstständig machen mit „Erleuchtung“

  • Analyse der Ausgangslage

  • Profil: Was zeichnet einen Firmengründer aus?

  • Kunden gewinnen als Schilder- & Lichtreklamehersteller

  • Selbstständig machen als Schilder- & Lichtreklamehersteller: Voraussetzungen

  • Verdienst als selbstständiger Schilder- & Lichtreklamehersteller


Analyse der Ausgangslage

Im Dezember 2019 wurde ein Gesetz im Bundestag beschlossen, das die 2004 eingeführte Abschaffung des Meistertitels für insgesamt 12 Handwerksberufe wieder rückgängig macht. Der bis 2016 so bezeichnete Schilder- und Lichtreklamehersteller ist von der erneuten Reform der Handwerksordnung betroffen, mehr Details dazu im Abschnitt zu den Voraussetzungen für eine Existenzgründung.

Durch die Aufhebung des Meistertitels im Jahr 2004 sind zahlreiche Betriebe auf den Markt gestoßen, die etablierte Meisterbetriebe preislich unter Druck gesetzt haben. Da für die seit 2004 ohne Meistertitel gegründeten Betriebe ein Bestandsschutz vorgesehen ist, sollten Gründer die Ausgangslage vor Ort genau analysieren: Wie ist die Konkurrenz aufgestellt? Welche Leistungen bietet sie zu welchen Preisen an? In diesem Kontext haben Kritiker nach dem Wegfall der Meisterpflicht in dieser Branche immer wieder angeführt, dass es viel Schwarzarbeit gibt und die Qualität (bedingt durch einen gewissen Preisverfall) sich nach unten entwickelt hat. In dieser Hinsicht besteht die Chance, sich mit einem neuen Meisterbetrieb gezielt von der Konkurrenz abzuheben, da ein solcher Betrieb in Deutschland zweifelsohne ein starkes Image genießt. Insgesamt betrachtet bietet die Rückkehr zur Meisterpflicht die Chance, aktiv gegen den Fachkräftemangel vorzugehen. Meisterbetriebe dürfen selber ausbilden, wodurch der eigene Nachwuchs gezielt herangeführt werden kann. In diesem Kontext sei bereits darauf hingewiesen, dass der Fachkräftemangel oder das Fehlen von Azubis zu einem gravierenden Problem werden kann, wenn Schilder- und Lichtreklamehersteller kein geeignetes Personal finden. Auch dieser strategisch bedeutsame Aspekt muss bei der Standortanalyse unbedingt Berücksichtigung finden.

In Zeiten ‚heißer‘ Diskussionen um den Klimawandel und angesichts steigender Energiepreise wird die Effizienz bei einer zukunftsfähigen Geschäftsausrichtung eine wichtige Rolle spielen. Gefragt sind innovative Lösungen, die einen hohen Wirkungsgrad mit einer optimalen Energieeffizienz verbinden. Wer Kunden beim Energiesparen berechenbare Mehrwerte bieten kann, dürfte der angesprochenen Billigkonkurrenz einen entscheidenden Schritt voraus sein. Fortbildungen oder Spezialisierungen in diesem wichtigen Bereich erscheinen erfolgskritisch, um sich mit einem neuem Betrieb im Bereich Werbetechnik dauerhaft auf dem Markt platzieren zu können.
 

Persönliche Ausgangslage und Umfeld

Wer sich selbstständig als Schilder- und Lichtreklamehersteller machen will, muss neben dem handwerklichen Wissen auch als Unternehmer glänzen können! Es muss von Anfang an darum gehen, alle Abläufe gezielt wirtschaftlich zu steuern: Der Businessplan ist der richtige formale Rahmen, um dies in allen Bereichen ganzheitlich vornehmen. Die Arbeit für einen professionellen Businessplan wird sich buchstäblich auszahlen, wenn Kreditinstitute oder sonstige Geldgeber sich damit überzeugen lassen. Im Handwerksbereich werden Qualitätsbewusstsein und entsprechende Managementaufgaben eine Schlüsselrolle spielen, zumal das Können eines Schilder- und Lichtreklameherstellers immer sichtbar sein wird. Kundenorientierung und eine klare Ausrichtung auf die Zielgruppe mit maximaler Reichweite sind weitere Zutaten für ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Gründer selber müssen sich ernsthaft hinterfragen, ob sie zum Schritt in die Existenzgründung bereit sind. Denn damit sind mitunter hohe finanzielle Risiken verbunden und die im Businessplan prognostizierte Geschäftsentwicklung muss sich erst bewahrheiten.

Um mit der Selbstständigkeit wichtige Vorteile wie Selbstbestimmtheit und eine bessere Work-Life-Balance zu genießen, sind von Beginn an entsprechende Rahmenbedingungen zu gestalten. Privates und Geschäftliches sollten strikt getrennt und notwendige Auszeiten eingehalten werden. Nach einer Existenzgründung werden Schilder- und Lichtreklamehersteller selbst & ständig für das Gelingen ihres Unternehmens eintreten müssen! Das kann auf lange Sicht nur funktionieren, wenn sie zu 100 % hinter der Geschäftsidee stehen und im Privatleben von den Vorzügen zu profitieren, sein eigener Chef zu sein…
 

Zielgruppe & Leistungsspektrum: Auf perfekte Abstimmung kommt es an

Ist nach einer Standort- und Konkurrenzanalyse ein wirtschaftlicher Aktionsradius definiert, so geht es an die Planung des Herzstücks: das Leistungsspektrum. Welche Leistungen wollen Kunden in welcher Form in Auftrag geben? Wie kann ein optimales Serviceerlebnis sichergestellt werden? Was kann der eigene Betrieb besser machen als vergleichbare Konkurrenzbetriebe?

Beim Leistungsspektrum spielen eigene Erfahrungen und Spezialwissen natürlich eine wichtige Rolle. Letztlich sollte aber ganz klar sein, welche Zielgruppe anvisiert werden soll und welches Angebot für diese attraktiv ist. Naturgemäß wird es sich mehrheitlich um Unternehmen- bzw. Geschäftskunden handeln. Dann kommt es darauf an, wie groß die Unternehmen sind bzw. aus welcher Branche sie stammen. Diese beiden Variablen können schon einen erheblichen Einfluss auf die Beschaffenheit des Leistungsspektrums ausüben. Schilder- und Lichtreklame kommt auch für Arztpraxen, Werkstätten oder Tankstellen in Betracht. Hier wird ganz deutlich, dass bei der Standortanalyse sehr genau mit Blick auf wirtschaftliche Chancen vorzugehen ist.
 

Angebot auf Nachfrage abstimmen: Was Kunden wollen…

Zu prüfen ist auch, in welchem Rahmen Unternehmen in den kommenden Jahren mit Investitionen planen bzw. welche Neugründungen vorgesehen sind. Das geschulte Auge kann auch erkennen, welche Schilder- oder Lichtreklame in die Jahre gekommen sind und zeitnah modernisiert werden müssen. Im Leistungsspektrum sollte auch die Nachrüstung mit Blick auf die Verbesserung der Energieeffizienz eine wichtige Rolle spielen. Unternehmen sollten die Chance haben, mit innovativen Lösungen den Energieverbrauch von Lichtreklame nachhaltig zu senken. Wartungs- und Reparaturarbeiten sind ein weiterer wichtiger Block, um Kunden dauerhaft zu binden und auch nach der Fertigstellung von Projekten für eine berechenbare Einnahmebasis zu sorgen. In Zukunft vermehr auftretende Unwetter können ebenfalls dafür sorgen, dass Schilder- und Lichtreklamehersteller in puncto Reparaturarbeiten mehr zu tun bekommen werden.
 

Wie Kunden gewinnen als Schilder- & Lichtreklamehersteller?

Ein überzeugendes und konsequent nachfrageorientiertes Leistungsspektrum ist eine wichtige Voraussetzung, um Aufträge bzw. Kunden als Schilder- und Lichtreklamehersteller (Werbetechniker) zu gewinnen. Um das eigene Können sichtbar unter Beweis zu stellen, sollte der eigene Betrieb wirkungsvoll in Szene gesetzt werden. Ein Betrieb mit Produktionsstätte wird nötig sein, um Schilder- und Lichtreklame herstellen zu können. Insofern kann wird sich für die Existenzgründung ein mitunter hoher Finanzierungsbedarf ergeben, womit die Notwendigkeit eines Businessplans mit hoher Überzeugungskraft erneut sehr deutlich wird.

Kundengewinnung vollzieht sich durch die Möglichkeiten des Internets heute immer mehr im Internet. Von daher gilt es gerade für einen neu gegründeten Betrieb, von Beginn an Präsenz zu zeigen und mit optimaler Sichtbarkeit für eine hohe Reichweite zu sorgen. Eine auf relevante Keywords abgestimmte Homepage ist unverzichtbar, damit suchende Kunden auf das professionelle Angebot überhaupt erst aufmerksam werden können. Einträge in relevante Handwerksverzeichnisse und die regelmäßige Präsenz auf Messen sind weitere wichtige Marketinginstrumente, um den wirtschaftlicher Erfolg als selbstständiger Schilder- & Lichtreklamehersteller von Beginn an aktiv in die Hände zu nehmen.
 

Das Image des Meistertitels für das Marketing nutzen

Um sich von vor 2020 gegründeten Betrieben in der Kundenwahrnehmung gezielt abzuheben, ist der Meistertitel mit all seinen Kompetenzen beim Marketing selbstbewusst in den Fokus zu rücken. Wer sich in puncto Service, Qualität und Innovationsgrad von der Konkurrenz abheben kann, wird gegenüber billigeren Konkurrenzbetrieben ohne Probleme höhere Preise durchsetzen können. Es wäre eine falsche und für die eigene Ertragssituation eine verheerende Entscheidung, eine Billigstrategie zu fahren, zumal sich diese mit den hohen Qualitätsansprüchen eines Meisterbetriebs auch nicht vereinbaren lässt. Beim Marketing sollte der Gründer seine Person selbst in den Mittelpunkt rücken, quasi als Gesicht bzw. Aushängeschild für den gesamten Betrieb.
 

Selbständigkeit machen als Schilder-/Lichtreklamehersteller: Voraussetzungen?

Wer sich nach 2004 und vor 2020 als Schilder- und Lichtreklamehersteller selbstständig gemacht hat, brauchte laut Anlage B der Handwerksordnung keinen Meistertitel. Das ändert sich in Folge einer Gesetzesreform wieder ab 2020: Wer von da an einen Betrieb als selbstständiger Schilder- & Lichtreklamehersteller gründen möchte, muss in formaler Hinsicht einen Meistertitel vorweisen können. Es handelt sich ab 2020 wieder um ein zulassungspflichtiges Gewerbe, das in Anlage A der Handwerksordnung zu finden ist. Rein formal ist vor Aufnahme der Geschäftstätigkeit ein Gewerbe anzumelden. Ebenso ist eine Eintragung in die Handwerksrolle vorzunehmen.
 

Selbstständig machen ohne Meistertitel als Schilder- & Lichtreklamehersteller?

Auch nach 2020 wird es möglich sein, ohne eigenen Meistertitel einen Betrieb für Schilder- und Lichtreklame (Werbetechnik) zu gründen. Gesellen, die über viele Jahre Berufserfahrung in leitender Position verfügen, können in der Regel mit dieser Ausnahme die Meisterpflicht ‚umgehen‘. Dasselbe gilt, wenn ein Meister in leitender Position angestellt wird. Bei diesem Szenario begeben sich Gründer aber in eine mitunter starke Abhängigkeit, was eigentlich nicht mit den Zielen der hauptberuflichen Selbstständigkeit zu vereinbaren ist.
 

Spricht die Meisterpflicht nicht gegen die freie Berufswahl/Gewerbefreiheit?

Das könnte man auf den ersten Blick meinen, aber der Meisterzwang wird mit der Gefahrengeneigtheit und dem Schutz von bedeutenden Kulturgüter sowie Qualitätsanforderungen plausibel begründet. Und schließlich bringt der Meistertitel, wie oben angedeutet, viele Vorteile mit sich. Solche Marktzugangsbeschränkungen sind keineswegs erst in der Moderne entstanden. Sie lassen sich bis in das Mittelalter zurückverfolgen. In der Handwerksordnung von 1953 wird der Meisterbrief als ‚großer Befähigungsnachweis‘ beschrieben, was für sich spricht. Nur eine solche Befähigung kann aus Sicht des Gesetzgebers die Grundlage sein, einen eigenen Handwerksbetrieb zu gründen. Das Bundesverfassungsgericht jedenfalls hat geurteilt, dass die Einschränkungen bei der Berufswahl durch den Schutz der Gemeinschaftsinteressen gerechtfertigt seien. Die rot-grüne Bundesregierung setzte 2004 die größte Reform um, im Zuge derer für mehr als 50 Handwerksberufe die Meisterpflicht fiel. Damit sollte die Zahl der Existenzgründungen angekurbelt werden. Gut 15 Jahre später zeichnen sich aber Fehlentwicklungen ab, die mit dem neuen Gesetz als Rolle rückwärts zur Meisterpflicht wieder korrigiert werden sollen. Neu gegründete Meisterbetriebe der Werbetechnik sehen sich in Zukunft komplexen Umfeldbedingungen auseinandergesetzt: Sie werden sich gegen andere alte und neue Meisterbetriebe sowie zwischen 2004 und 2019 entstandene Betriebe ohne Meisterzwang durchsetzen müssen.
 

Wieviel verdient ein selbstständiger Schilder-/Lichtreklamehersteller?

Laut offiziellen Angaben können angestellte Schilder- und Lichtreklamehersteller mit einem Durchschnittsgehalt von etwa 2.300 Euro brutto im Monat rechnen. Es gibt aber auch Stellenausschreibungen mit deutlich höheren Verdienstmöglichkeiten. In diesem Kontext sind auch die Verdienstmöglichkeiten als selbstständiger Schilder- und Lichtreklamehersteller einzuordnen. Wer eine gute Auftragslage sicherstellen kann, Preise kaufmännisch sehr vorteilhaft kalkuliert und einen Betrieb mit einer schlanken Kostenstruktur aufbaut, wird als selbstständiger Schilder- und Lichtreklamehersteller einen mittleren bis hohen vierstelligen Verdienst pro Monat einfahren können.

In der Startphase, in der das Geschäft erst anlaufen muss, fallen die Verdienstchancen erfahrungsgemäß weitaus geringer aus. Und dann stehen Selbstständige im Falle eines Wachstumskurses vor der Frage, wie viel Gehalt sie sich auszahlen wollen/können bzw. welche Gewinne in Rücklagen fließen oder für anstehende Investitionen genutzt werden sollen. Der große Vorteil der Selbstständigkeit als Schilder- und Lichtreklamehersteller ist darin zu sehen, dass die Verdiensthöhe selbst bestimmt werden kann. Das setzt aber voraus, dass mit dem Businessplan die Basis für einen profitablen Geschäftsbetrieb gelegt wird. In jedem Fall eröffnet sich mit der Existenzgründung die Chance, deutlich besser als in einem Angestelltenverhältnis verdienen zu können.
 

Zusammenfassung für die Geschäftsidee ‚selbstständig machen als Schilder- und Leichtreklamehersteller‘

  1. Die Zielgruppe für das Leistungsspektrum ist groß, denn Schilder- und Lichtreklame sind in Innenstädten omnipräsent: Eine zentrale Herausforderung besteht darin, das Leistungsspektrum bestmöglich auf eine klar umrissene Zielgruppe abzustimmen

  2. Für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Geschäftsausrichtung wird das Thema Energieeffizienz eine Schlüsselrolle spielen: Kunden haben ein Interesse daran, möglichst wenig Energiekosten für moderne Lichtreklame auszugeben

  3. Damit die Unternehmung zu einem persönlichen Erfolg werden kann, ist die Ausganssituation ganzheitlich zu analysieren. Dazu gehört es auch, optimale Bedingungen für eine attraktive Work-Life-Balance ins Leben zu rufen

  4. Existenzgründer müssen mit dem Businessplan für einen Fachbetrieb für Schilder und Lichtreklame (Werbetechnik) zeigen, wie sie sich gegenüber der Konkurrenz als Meisterbetrieb (!) aufstellen wollen

  5. Wiedereinführung der Meisterpflicht 2020 für Schilder- & Lichtreklamehersteller: Für die Betriebsgründung muss wieder ein Meistertitel nachgewiesen werden (zulassungspflichtiges Handwerk). 2004 war der Zwang zum Meistertitel im Zuge der Lockerung der Zugangsvoraussetzungen für Existenzgründer weggefallen

  6. Betriebsgründung als Schilder- und Lichtreklamehersteller ohne Meisterbrief? Ja, wenn die so genannte Altgesellenregelung anwendbar ist oder alternativ ein Meister in leitender Position eingestellt wird.

Was passiert mit meiner Krankenversicherung, wenn ich selbstständig bin?

 

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