Selbstständig machen mit einem Fitnessstudio

Diese Geschäftsidee bzw. Existenzgründung ist wahrlich eine sportliche Herausforderung! Um sich mit einem Fitnessstudio selbstständig zu machen, sollten Sie als Gründer fit in der Planung und Geschäftsführung sein, wozu dieser Ratgeber übersichtlichen Input liefert. Das in der Werbung vorgegaukelte Ideal vom durchtrainierten Traumkörper und ein zunehmendes Gesundheitsbewusstsein bieten ideale Voraussetzungen, um sich selbstständig mit einem Fitnessstudio zu machen. Diese sportliche Geschäftsidee ist vor allem für Fitnesstrainer (mit oder ohne Lizenzen), Fitnessökonomen, Sportlehrer, Personal Trainer, Kaufleute in der Fitnessbranche oder auch für sportbegeisterte Quereinsteiger interessant.

Wie macht man sich mit einem Fitnessstudio selbstständig?

Mit dem folgenden Ratgeber zur Eröffnung eines Fitnessstudios rücken die wichtigsten Planungsthemen für den auszuarbeitenden Businessplan in den Fokus. Neben einer Ausgangsanalyse, Hinweisen zu Standort, Finanzierung, Rechtsform, Marketing und Kundengewinnung können Sie zahlreiche Informationsquellen, Links zur Vertiefung und praktische Checklisten nutzen. Auf selbststaendig.de finden Sie als angehender Gründer ein reiches Informationsangebot, um die eigene Geschäftsplanung direkt zielfokussiert starten zu können.


Was versteht man unter dem Begriff "Fitnessstudio"?

Diese vermeintlich banale Frage legt den Fokus für die Eröffnung eines Fitnessstudios sofort auf das Wesentliche. Denn heutzutage ist ein Fitnessstudio mehr als nur ein einfacher Raum zum Trainieren. Insofern muss ein einzigartiges Konzept im Businessplan entwickelt werden, um Kunden bewegende Mehrwerte zu bieten. Neben einer großen Abwechslung und vielen Geräten erwarten immer mehr Kunden persönliche Fachbetreuung, ein professionelles Kursangebot (Yoga, Zumba etc.) sowie wohltuende Wellessoptionen wie Saunagänge oder Massagen. Was das eigene, bald eröffnende Fitnessstudio ausmachen soll, muss insofern im Businessplan ersichtlich werden.
 

Aussichten: Welche Chancen bietet die Eröffnung eines Fitnessstudios?

Lohnt es sich noch, sich mit einem Fitnessstudio selbstständig zu machen? Laut Statistik gibt es mehr als 9.000 Fitnessstudios in Deutschland und mehr als 10 Millionen Mitglieder. Diese Zahlen sind gerade durch die Corona-Pandemie gesunken, aktuell ist die Branche aber wieder im Wachstum. Statistisch gesehen geht mehr als jeder 10. Deutsche in ein Fitnessstudio, was mit Blick auf einen Jahresumsatz von knapp 5 Milliarden Euro für einen potenzialreichen Markt steht. Vor der Pandemie waren mehr als 12 Millionen Mitglieder in Fitnessstudios angemeldet.
 

Die Zeichen stehen auf Wachstum

Brancheninsider gehen davon aus, dass dieser Höchststand bald wieder erreicht wird. Medial vermittelte Ideale von durchtrainierten Körpern und gute Vorsätze zum Jahresstart sind wichtige betriebswirtschaftliche Variablen für die Nachfrage, die natürlich mit Blick auf die Konkurrenz genau zu ergründen ist. Mit digitalen Zusatzangeboten wie Online-Kursen lassen sich auch Kunden bewegen, die den Weg in das Fitnessstudio nicht (so oft) auf sich nehmen wollen. Insofern bietet die Digitalisierung in Zukunft neue Möglichkeiten, Bewegung und professionelle Kurse in das heimische Wohnzimmer zu bringen.

Businessplanvorlage für ein Fitnessstudio*


Was brauche ich, um mich mit einem Fitnessstudio selbstständig zu machen?

Um sich mit einem Fitnessstudio selbstständig machen zu können, ist ein überzeugender und zu Ende gedachte Businessplan erforderlich. Es handelt sich um eine recht kapitalintensive Geschäftsidee, da viele Trainingsgeräte und die Räumlichkeiten hohe Kosten verursachen. Gründer werden nicht alles mit Eigenkapital stemmen können, sodass der Businessplan für die Finanzierung dieser Geschäftsidee seine Überzeugungskraft entfalten muss. Wie dargelegt, gibt es deutschlandweit mehr als 9.000 Fitnessstudios und zahlreiche Online-Angebote.

Insofern muss das neue Fitnessstudio aus der Masse herausstechen und Kunden mit bewegenden Mehrwerten begeistern. Das kann ein besonderes Ambiente, eine enge persönliche Betreuung, ein abwechslungsreiches Kursangebot, modernste Technik oder auch ein gastronomisches Zusatzangebot in Form von gesunden Snacks oder Smoothies sein. Wer sich selbstständig mit einem Fitnessstudio macht, muss als Gründer im Businessplan insofern das gewisse Etwas durchscheinen lassen: Warum sollen sich Kunden gerade für dieses Fitnessstudio entscheiden? Übrigens: Falls auch Musik gespielt bzw. Fernseher im Fitnessstudio vorhanden sind, sind Betreiber zur Zahlung von GEZ und GEMA Gebühren verpflichtet.

Tipps für den Businessplan


Welche Rechtsform für Fitnessstudio nutzen?

Prinzipiell haben Gründer eines Fitnessstudios die freie Wahl, wobei die Vorteile und Möglichkeiten der jeweiligen Geschäftsidee mit Blick auf das konkrete Vorhaben bewertet werden sollten. Bei einer solchen kapitalintensiven Geschäftsidee bieten sich eine Kapitalgesellschaft wie eine GmbH an, um die Finanzierung auf eine breite Basis zu stellen und gleichzeitig die Haftung auf das Stammkapital zu begrenzen. Wer als Einzelunternehmen firmiert, kann bei der Finanzierung schnell an Grenzen stoßen. Und in diesem Fall wäre die Haftung nicht begrenzt.

Welche Rechtsform wählen?


Gewerbe anmelden für Fitnessstudio?

Bevor das Fitnessstudio seine Türen öffnen kann, ist ein Gewerbeschein zu erwirken. Besondere Qualifikationen müssen Betreiber eines Fitnessstudios nicht vorweisen (also keine spezielle Berufsausbildung). Im Einzelfall kommt es auf das Leistungsspektrum an, das auf dem Formular zur Gewerbeanmeldung exakt und vollständig anzugeben ist (spätere Änderungen sind anzeigepflichtig).

Mit zusätzlichen Nachweispflichten ist zu rechnen, falls frische Lebensmittel verarbeitet oder auch Speisen als zusätzliche Einnahmequelle verkauft werden. In diesem Fall sind Kenntnisse der Hygieneverordnung nachzuweisen. Es ist im Vorfeld zu prüfen, ob bzw. inwiefern das Gaststättengesetz greift. Die Räumlichkeiten müssen mit Skizzen vorgestellt werden, vor der Eröffnung ist eine Abnahme durch die zuständige Behörde zu erwirken. Mit der Gewerbeanmeldung ist auch eine steuerliche Erfassung der Tätigkeit beim zuständigen Finanzamt notwendig.

Gewerbe anmelden

Checkliste für die Gewerbeanmeldung eines Fitnessstudios

  • Komplett ausgefülltes Formular zur Gewerbeanmeldung (in immer mehr Kommunen kann die Gewerbeanmeldung online erfolgen).
  • Gültiger Personalausweis.
  • Skizzen über Räumlichkeiten, ggf. Anträge für Nutzungsänderung und Umbaumaßnahmen.
  • Je nach Angebot des Fitnessstudios Nachweis über Belehrung in puncto Hygienevorschriften oder Erlaubnis nach Gaststättengesetz (individuelle Voraussetzungen möglichst frühzeitig in Erfahrung bringen).
  • Je nach Geschäftsumfang Nachweis geordneter finanzieller Verhältnisse durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes.
  • Formular zur steuerlichen Erfassung der Tätigkeit beim Finanzamt einreichen (ggf. online über ELSTER, siehe Link unten).


Was kostet es, sich mit einem Fitnessstudio selbstständig zu machen?

Die genauen Kosten sollten im Finanzteils des Businessplans planungssicher aufgelistet werden. Nicht selten wird eine mittlere fünfstellige Summe oder mehr für den Umbau oder auch die Einrichtung des Fitnessstudios notwendig. Das zeigt, wie wichtig eine breite Finanzierung und die konsequente Nutzung von Fördermitteln (siehe unten) ist. Was die Trainingsgeräte angeht, sind Leasingoptionen zu prüfen, um Geschäftsrisiken zu minimieren und das Geschäft nicht sofort mit immensen Kosten zu belasten.
 

Fitnessstudio eröffnen: Welcher Standort ist perfekt?

Ideal ist ein Standort für ein Fitnessstudio, wenn er zentral liegt und an einer Hauptstraße gut zu erreichen ist (ggf. auch auf dem Arbeitsweg). Öffentliche Verkehrsmittel und kostenlose Parkplätze runden das Profil ab. Es versteht sich von selbst, dass so wenig wie möglich unmittelbare Konkurrenz in einem Umkreis von X Kilometern vorhanden sein sollte. Bei der Wahl des Standortes für ein Fitnessstudio rücken auch die Räumlichkeiten in den Fokus, die ansprechend und groß sein müssen. Zu denken ist nicht nur an Trainings- und Kursräume, sondern auch Umkleiden, sanitäre Anlagen, den Empfangsbereich, eine Lounge zum Verweilen und Lager- sowie Personalräume.

Konkurrenz? 5 hilfreiche Tipps


Welche Versicherungen brauche ich für ein Fitnessstudio?

Der Betrieb eines Fitnessstudios ist mit zahlreichen finanziellen Risiken verbunden: Kunden können sich verletzten, Geräte können kaputt gehen, Diebstahl und Vandalismus beschäftigen leider auch immer mehr Selbstständige in Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist es eine gute Idee, das Fitnessstudio mit einem perfekt abgestimmten Versicherungsmix abzusichern. Zu denken ist in erster Linie an die folgenden Versicherungen für ein Fitnessstudio:

  • Betriebshaftpflichtversicherung.
  • Rechtsschutzversicherung.
  • Inventarversicherung / Gebäudeversicherung (Schutz als Mieter prüfen!).
  • Cyber-Versicherung (falls es zu Problemen mit dem IT-System kommt).
  • Versicherungen für Ertragsausfall als Lehre aus der Corona-Pandemie.

 

Hauptberuflich selbstständig mit Fitnessstudio: Was ändert sich bei Rentenversicherung und Krankenversicherung?

Es entfällt durch den Status Selbstständiger die Pflicht, in das gesetzliche Renten- oder auch Krankenkassensystem einzahlen zu müssen. Das können Selbstständige weiterhin auf freiwilliger Basis zu, ansonsten müssen sie die Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen. Deutlich höhere Renditen sprechen gerade bei der Rente für diesen Weg. Es eröffnet sich als Selbstständiger der Weg in die private Krankenversicherung, wo sich ein maßgeschneiderter Tarif nutzen lässt. Der hinterlegte Rechner zeigt, welche Optionen sich nutzen lassen.

Krankenkassenrechner

Weiter in die Rentenversicherung einzahlen?


Mit welchen Steuern ist für ein Fitnessstudio zu rechnen?

Wer überhaupt keine Ahnung mit Blick auf diese Frage hat, sollte in der Startphase auf einen Steuerberater zurückgreifen und sich selbst weiterbilden. Die Buchhaltung wird ein wichtiges Stück der täglichen Arbeit im Fitnessstudio, um den Betrieb auf Kurs zu halten. Buchführungspflichten und Steuerlast hängen von der Unternehmensgröße und Rechtsform ab.

Generell ist mit Unternehmenssteuer, Einkommenssteuer für den eigenen Lohn sowie Sozialabgaben für Mitarbeiter, Gewerbesteuer jenseits des jährlichen Freibetrages von 24.500 Euro sowie Umsatzsteuer zu rechnen. Umsatzsteuer wird aber nur ein durchlaufender Posten bei der Buchhaltung sein, der regelmäßig an das zuständige Finanzamt abzuführen ist.

Umsatzsteuerpflicht für ein Fitnessstudio?


Wo bekomme ich Hilfe, wenn ich ein Fitnessstudio eröffnen möchte?

Um sich professionell zu organisieren und auf möglichst viele (Wissens)ressourcen zurückgreifen zu können, sind abgesehen von der Pflichtmitgliedschaft in der IHK freiwillige Interessensvertretungen zu prüfen. Zu denken ist für Fitnessstudiobetreiber insbesondere an den DSSV (Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen), der allen Mitgliedern in der Fitnessbranche möglichst optimale Rahmenbedingungen bieten möchte. Auch der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen kann eine informative Anlaufstelle für alle sein, die sich mit einem Fitnessstudio selbstständig machen wollen.

Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen


Kapitalbeschaffung: Bekomme ich Zuschüsse oder staatliche Förderung?

Welche staatliche Förderung in Frage kommt, hängt von der persönlichen Ausgangssituation sowie dem Kapitalumfang für die Finanzierung eines Fitnessstudios an. Wir haben Gründern in dieser Hinsicht hier zwei interessante und lösungsorientierte Links zusammengestellt. Die Finanzierung muss nicht nur über die Hausbank laufen. Auch das Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist zu prüfen, auch mit Blick auf energetische Umbaumaßnahmen für eine zukunftsorientierte Geschäftsausrichtung.

Finanzierung und Zuschüsse


Wie Kunden gewinnen für Fitnessstudio?

Gerade zu Jahresbeginn haben viele potenzielle Kunden gute Gesundheitsvorsätze. Daher macht es Sinn, zum Jahreswechsel mit Aktionen und Angeboten (ggf. günstiges Probeabo) auf Kundenfang zu gehen. Tage der offenen Tür können über das ganze Jahr verteilt immer wieder für neue Anreize zur Geschäftsbelebung sorgen. Der Standort und das Angebot des Fitnessstudios werden entscheidend sein. Ein zusätzliches Wellnessangebot sowie facettenreiche Kurse können Gründe sein, gerne regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen und so die wichtige Kundenbindung und gleichzeitig (!) die sportliche Motivation der Kunden zu fördern. Online-Angebote (digitale Teilnahme an Kursen) sowie Trainingsanleitungen auf Instagram und Co. können ebenfalls reichweitenstarke Mittel sein, um neue Kunden in das Fitnessstudio zu locken. Eine suchmaschinenoptimierte Homepage sollte eine immer erreichbare Anlaufstelle sein, die einen ersten Einblick in das Fitnessstudio ermöglicht.

Erfahrungsgemäß spielen die Vertragsmodalitäten der Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio eine mitunter entscheidende Bedeutung. Laufzeit und Kündigungsformen (ggf. auch eine günstige Pause für wenige Monate) sollten serviceorientiert ausgestaltet werden. Die bei Google häufige gestellte Suchanfrage „Wie Fitnessstudio kündigen?“ zeigt, dass dieser Punkt für viele Neukunden sehr wichtig ist. Insofern sind sportliche und vertragliche Flexibilität gefragt. Zeitlich begrenzte Schnupperabos sind eine funktionale Lösung, solange der Preis noch einen angemessenen Ertrag für das Fitnessstudio liefert.


Wie viel verdient man mit einem Fitnessstudio?

Der Verdienst mit einem Fitnessstudio hängt von der Kostenstruktur und der Auslastung bzw. Anzahl an zahlenden Mitgliedern ab. Glaubt man der Statistik, verdienen Betreiber von Fitnessstudios in Deutschland pro Jahr ca. 60.000 Euro, wobei es sicher eine große Bandbreite geben wird. Energie, Miete und Personalkosten werden die höchsten fixen Belastungen verursachen. Mit dem Verkauf von Getränken, Snacks, Smoothies, Proteinshakes und Zubehör kann die Einnahmebasis erhöht werden. Letztlich ist das Preisgefüge für den Verdienst mit einem Fitnessstudio maßgebend. Von knapp 20 Euro pro Monat bis mehr als 100 Hundert pro Monat ist vieles möglich. Entscheidend ist, was die anvisierte Zielgruppe zahlen will/ kann und was Mitglieder im Fitnessstudio für den aufgerufenen Preis angeboten bekommen …

Zur Kostenoptimierung können als Alternative auch Franchise-Angebote für die Eröffnung eines Fitnessstudios geprüft werden. Ebenso gibt es immer öfter Konzepte, die ganz ohne Personal auskommen und Kunden zu einem vergleichsweise geringen Beitrag eine Vielzahl an Geräten bereitstellen.


Fazit: Bin ich fit genug, mich mit einem Fitnessstudio selbstständig zu machen?

  • Ich bin nicht nur körperlich fit, sondern auch in der Planung und Betriebsführung.

  • Ich kenne den Markt und habe meine Zielgruppe und deren Bedürfnisse genau vor Augen.

  • Ich weiß, welches Konzept und welche Angebote (Geräte, Kurse & Wellness) das Fitnessstudio aus Kundensicht attraktiv machen.

  • Ich bin ein Netzwerker und habe ein Team um mich versammelt: Ich weiß, wo ich Mitarbeiter (ggf. auch freiberufliche Trainer für Kurse) gewinnen kann.

  • Ich überlasse bei der Planung nichts dem Zufall, zumal diese Geschäftsidee recht kapitalintensiv ist und angesichts der Konkurrenz keine gravierenden Fehler erlaubt.

  • Ich kann alle Voraussetzungen für die Gewerbeanmeldung erfüllen und habe im Vorfeld der Eröffnung des Fitnessstudios zahlreiche Beratungsangebote genutzt.


Zusammenfassung als Checkliste: Jetzt mit Fitnessstudio selbstständig machen!

  • Standort und geeignete Räumlichkeiten finden, ggf. Optionen zur Übernahme eines laufenden Betriebs oder Franchise als Alternative prüfen.

  • Wer soll was wie trainieren? Konzept für das Fitnessstudio erstellen, Einrichtung und Kursprogramm nachfrageorientiert ausarbeiten.

  • Zugkräftige Alleinstellungsmerkmale beim Marketing selbstbewusst formulieren.

  • Online-Marketing von Beginn an für hohe Reichweite nutzen: Homepage und Social-Media-Profile erstellen.

  • Versicherungsschutz individuell prüfen und leistungsstarke Policen abschließen.

  • Der Gewerbeschein liegt vor, das Eröffnungsdatum steht? Jetzt mit Flyern, Internetwerbung und Artikeln in der lokalen Presse kräftig die Werbetrommel rühren.

  • In der Startphase Kunden besondere (flexible) Angebote bieten, um schnell einen Kundenstamm aufzubauen.
     

Auf der Suche nach Inspiration für die Eröffnung eines Fitnessstudios fällt der Blick schnell auf Rainer Schaller, den mittlerweile verstorbenen Gründer der bekannten Fitnesskette McFit. So hat er sein Unternehmen geführt und groß gemacht weiterlesen

 

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