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Die wichtigsten Fragen zur Existenzgründung

Schrift Fragen und Antworten

Mit dem Begriff „Existenzgründung“ schwingen so viele Träume, Hoffnungen und Pläne mit, dass so mancher Existenzgründer keinen klaren Blick auf die harten Fakten hat. Wer eine Existenz gründet, hat einen guten Grund dafür. Bei manchen ist es die pure Notwendigkeit, um endlich aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen. Andere verwirklichen sich mit ihrer Existenzgründung einen lang gehegten Traum, wieder andere stecken bereits seit frühester Jugend in der Thematik, weil der Familienbetrieb stets Thema Nummer Eins zu Hause war und ist. Egal, warum die Existenzgründung im Fokus steht, es gibt bestimmte Gründungsschritte, die jeder Gründer gehen muss.
 

Schritt 1: Die Eignung feststellen - Bin ich für die Selbstständigkeit geeignet?

Wenn Sie nicht gerade mit dem „Unternehmergen“ geboren worden sind, dürfte die Frage, ob die Existenzgründung tatsächlich das richtige für Sie ist, zentral sein. Bevor Sie ins kalte Wasser springen, sollten Sie sich mit der Materie vertraut machen. Unser Tipp: Nutzen Sie jede Gelegenheit, um mit beruflich selbstständigen Menschen zu sprechen. Beschaffen Sie sich Bücher von Unternehmern, die über ihren Werdegang berichten und lesen Sie diese als Vorbereitung durch. Sie werden schon früh merken, ob die Thematik bei Ihnen auf Gegenliebe stößt, oder ob Ihnen die typischen Gründer- und Unternehmerprobleme eine Heidenangst einjagen.

Unabhängig davon ist das Gespräch mit der eigenen Familie unverzichtbar. Schließlich brauchen Sie im Falle der Existenzgründung die Unterstützung und den Rückhalt Ihrer Familie, zum Beispiel, wenn der Arbeitstag einmal länger wird oder Helfer für den ersten Messestand gebraucht werden.

Wir verraten Ihnen in unseren Beiträgen, wie Sie herausfinden, ob eine Existenzgründung wirklich eine gute Option für Sie ist und was Sie tun können, um sich ein passendes Umfeld zu schaffen.
 

Schritt 2: Die Geschäftsidee prüfen – Ist Ihre Geschäftsidee zukunftsfähig?

Eine Geschäftsidee auf Funktionsfähigkeit zu prüfen ist gar nicht so einfach. Es gibt verschiedene Ansätze und Konzepte, die für den einen Existenzgründer geeignet, für den anderen aber völlig ungeeignet sind. Verfügen Sie Insiderkenntnisse über die Branche, in der Sie sich selbstständig machen wollen, dann haben Sie bereits eine gute Ausgangsposition, um die Funktionsfähigkeit ihrer Geschäftsidee einzuschätzen.
 

Schritt 3: Gründerwissen aneignen – Beratungen wahrnehmen und Informationen adaptieren

Auch, wenn es sich so anfühlt wie eine Reise ins Ungewisse, können Sie sich im Vorfeld der Existenzgründung spezielles Gründerwissen aneignen und dadurch die Ungewissheit in eine planbare Zukunft verwandeln. Es gibt nämlich Abertausende Gründer, die vor Ihnen einen ähnlichen Weg gegangen sind. Nutzen Sie kostenfreie und kostenpflichtige Informationsveranstaltungen und Beratungen. Die Gemeinde oder Stadtverwaltung, die örtliche IHK oder die Handwerkskammer, Branchenverbände und Berufsverbände bieten diese in ausreichender Zahl an. Sie sollten die Angebote wahrnehmen, um sich mit der Materie vertraut zu machen. Im Rahmen der Veranstaltung werden Sie feststellen, in welchen Bereichen Sie dringend Unterstützung brauchen und wo Sie sich bereits jetzt sicher fühlen.
 

Schritt 4: Zahlen, Daten, Fakten – Businessplan erstellen

Ein Businessplan ist doch nur für die Bank! Denken Sie auch so? Dann sollten Sie sich einmal mit diesem Gedankengang auseinandersetzen: Wer sich mit den klassischen Fragen beschäftigt, die beim Erstellen eines Businessplans zu beantworten sind, arbeitet sich tief in die eigene Geschäftsidee ein. Wir stimmen Ihnen zu, dass der Zahlenteil eines Businessplans von unerfahrenen Existenzgründern kaum zutreffend erstellt werden kann. Doch auch sehr erfahrene Gründungsexperten tun sich schwer damit, die Entwicklung eines Unternehmens zahlenmäßig exakt vorherzusehen. Schließlich beeinflussen viele Faktoren die Entwicklung in positiver wie negativer Hinsicht. Sie sollten einen Businessplan nicht als festgeschriebenes Drehbuch für Ihr Unternehmen betrachten, sondern als Rahmen, in dem sie sich bewegen. Mithilfe der recherchierten Daten, der berechneten Zahlen und der analysierten Konkurrenzsituation stecken sie die Grenzen immer klarer ab.

Unser Tipp: Schreiben Sie einen Businessplan, auch, wenn Sie keine Finanzierung bei der Bank anfragen wollen. Und schreiben Sie ihn vor allem selbst!

Soll allerdings ein Darlehen aufgenommen werden, ist die Unterstützung eines versierten Gründungsberaters oder Steuerberaters hilfreich. Die Experten helfen dabei, das nötige Startkapital zutreffend zu berechnen und den Kapitalbedarf einzugrenzen. Zudem kennen sie Branchenkennzahlen und können Ihnen sagen, ob der von Ihnen eingeschätzte Aufwand beispielsweise für die Büroausstattung, den Pkw oder den Warenbestand sich in bekannten Größenordnungen bewegt, oder ob ihre Vorstellungen komplett abweichen.

Wollen Sie wissen, welche Fragen sich jeder Existenzgründer stellt, wenn er einen Businessplan verfasst? Dann lesen Sie sich in unsere Beiträge zum Thema ein.
 

Schritt 5: Startkapital beschaffen – Brauche ich eine Finanzierung oder reicht mein eigenes Kapital aus?

Wie viel Geld brauchen Sie für Ihr Vorhaben? Haben Sie eine konkrete Vorstellung davon, dann können Sie ermitteln, ob ihr angespartes Eigenkapital reicht oder nicht. Außerdem sollten Sie intensiv darüber nachdenken, ob es wirklich klug ist, den Notgroschen für die Existenzgründung anzugreifen. Manchmal ist eine Fremdfinanzierung sinnvoller. Dabei können Sie auf Banken zurückgreifen, einen Mitgesellschafter in ihr Unternehmen aufnehmen oder sich privat von Familie und Freunden Geld leihen. Auch Förderprogramme von Bund und Ländern werden Existenzgründern bewilligt, vorausgesetzt sie erfüllen die Anforderungen. Lesen Sie, welche Optionen Sie haben, um Ihr Startkapital zu beschaffen und was Banken und Förderstellen von Ihnen erwarten.
 

Schritt 6: Die Existenzgründung offiziell machen – anmelden, registrieren, beantragen

Ab einem gewissen Zeitpunkt müssen Sie offiziell selbständig sein. Spätestens, wenn Sie bei der Bank ein Firmenkonto eröffnen wollen, muss klar sein, in welcher Rechtsform Sie die Existenz gründen. Um die Existenzgründung offiziell zu machen, müssen Sie als Gewerbetreibender eine Gewerbeanmeldung vornehmen. Alle Existenzgründer brauchen eine Steuernummer beim Finanzamt. Neben diesen beiden genannten Behördengängen empfiehlt sich der Kontakt zur IHK bzw. zur zuständigen Handwerkskammer. Fragen Sie nach, ob es bestimmte Voraussetzungen, behördliche Genehmigungen oder besondere Zulassungen und Nachweise gibt, die sie erbringen müssen, um selbstständig tätig zu sein. Der so genannte BMWi Behördenwegweiser aus dem AppStore hilft Ihnen ebenfalls dabei. Praktisch: Sie geben ein paar Grunddaten wie Branche, Postleitzahl und Rechtsform ein und erhalten einen Überblick über alle relevanten Behörden in Ihrer Region inklusive Adressen und Kontaktdaten. Weitere Tipps, die Ihnen den Weg in die Selbstständigkeit durch den Behördendschungel weisen, finden Sie auf unseren Seiten.
 

Schritt 7: Steuern und Finanzamt – Pflichten und Vorschriften

„Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“ Diesen Satz sollten Sie sich in Zusammenhang mit dem Finanzamt dick auf die Akte schreiben. Sie sind jetzt Unternehmer und haben damit die Pflicht, die Anforderungen der geltenden Steuergesetze zu erfüllen. Dem Finanzamt ist es völlig egal, ob Sie das alleine tun oder mit einem steuerlichen Beistand. Wichtig ist, dass Sie ihren Pflichten nachkommen und den Steuerbehörden liefern, was Sie per Gesetz verlangen. Es fängt bereits mit dem allerersten Fragebogen des Finanzamts an. Er heißt offiziell „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“. Die Angaben, die Sie dort machen, haben direkte finanzielle Konsequenzen für Sie. Tragen Sie in der Spalte der voraussichtlichen Gewinnerwartung einen hohen Wert ein, müssen Sie mit einer hohen Einkommensteuervorauszahlung rechnen – vorausgesetzt, Sie gründen nicht in einer Rechtsform, die körperschaftsteuerpflichtig ist. Kommen Sie bei dem zweiten Halbsatz bereits ins Grübeln? Dann ist es dringend ratsam, ein Steuerberater anzurufen und einen Termin zu machen. Bis dahin aber können Sie sich in unseren Beiträgen darüber informieren, welche Steuerarten für Sie zutreffen, welche Angaben sie auf dem relevanten Fragebogen tunlichst vermeiden sollten und welche steuerliche Pflichten sonst noch auf sie warten.
 

Schritt 8: Versicherung und Vorsorge

In dem Moment, in dem Sie durch die Anmeldungen bei Finanzamt, Gewerbeamt und anderen Behörden ihrer Existenzgründung offiziell machen, müssen Sie die entstehenden Risiken absichern. Zum einen gibt es Risiken, die die Firma direkt betreffen: Einbruch, Feuer, Maschinenschäden oder auch Fahrlässigkeit können dazu führen, dass Sie mit Haftungsansprüchen konfrontiert werden, die Sie aus eigener Tasche nicht bezahlen können. Damit könnte Ihre Existenz so stark gefährdet werden, dass Sie insolvent gehen, bevor es richtig angefangen hat.

Abgesehen von Sachschäden geht es auch darum, private Vorsorge zu betreiben. Sie brauchen eine Krankenversicherung. Vielleicht wollen Sie auch in den ersten Jahren der Selbstständigkeit die beruhigende Arbeitslosenversicherung weiterführen? Das Thema Altersvorsorge ist für viele Existenzgründer schwierig. Allerdings liegt auf der Hand, dass der eventuell bereits erworbene Anspruch an die gesetzliche Rentenversicherung aus dem vorhergehenden Angestelltenverhältnis bei weitem nicht ausreicht, um das Risiko der Altersarmut abzudecken. Erst recht nicht, falls Sie zum Zeitpunkt der Existenzgründung noch recht jung sind. Ihre Anwartschaft reicht später vielleicht noch nicht einmal aus, um einen Wocheneinkauf zu tätigen.

Auch, wenn es ein trockenes Thema ist, ist es dringend erforderlich, private Vorsorge zu betreiben. Wir informieren Sie über die klassischen Altersvorsorgeprodukte, erörtern die Möglichkeiten, die gesetzliche Rentenversicherung weiterzuführen und wagen einen Blick auf Neuland: Es gibt nämlich neben den altbekannten konservativen Wegen zur Altersabsicherung mittlerweile weitere Varianten, Geld langfristig für sich arbeiten zu lassen. Wollen Sie erfahren, was Sie tun können, um Ihre Rentenlücke zu schließen? Dann dürften Sie die Beiträge in dieser Kategorie besonders interessieren.
 

Schritt 9: Unternehmeraufgaben - Fort- und Weiterbildung, Mentoring und Beratung

Ist die heiße Phase der Existenzgründung geschafft, stellt sich in vielen Fällen noch immer kein ruhiges Fahrwasser ein. Sie müssen sich in viele Bereiche ganz neu einarbeiten. Waren sie bislang angestellt, werden sie nun mit Unternehmeraufgaben konfrontiert, die sie bislang noch gar nicht auf dem Zettel hatten. Personalthemen, Controlling, Akquise und Pressearbeit – in diesen und anderen Bereichen gibt es sehr viel zu lernen. Unternehmer sein heißt, sich ständig auf dem Laufenden zu halten, sich weiterzubilden und die richtige Beratung in Anspruch zu nehmen.

Kennen Sie einen Weltmeister oder Olympiasieger, der ohne Trainer an die Spitze gelangt ist? Wir wagen zu behaupten, dass es so einen Überflieger gar nicht gibt. So wie ein Spitzensportler einen Trainer braucht, um zu den allerbesten zu gehören, brauchen Unternehmer Mentoren und Berater, die sie auf das nächste Level heben. Wir stellen Ihnen im Bereich Mentoring/Beratung sowie Fort- und Weiterbildung offizielle Förder- und Coachingprogramme vor, empfehlen Literatur und machen auf vorbildliche Erfolgsgeschichten aufmerksam. Auf diese Weise können Sie sich Inspiration holen, um eine Vision für Ihre eigene Zukunft als Unternehmer zu entwickeln. Darüber hinaus geben wir Einblicke in Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit staatlicher Unterstützung, die Sie Ihren Mitarbeitern angedeihen lassen können.

Weitere spannende Bereiche der Unternehmensführung wie Organisation und Prozessoptimierung, Forderungs- und Zahlungsmanagement und Beiträge zu anderen Unternehmensthemen sollen Ihnen dabei helfen, sich rasch in Ihre Unternehmeraufgaben einzuarbeiten.
 

Schritt 10: Selbst und ständig arbeiten oder arbeiten lassen? Gesunde Entscheidungen treffen

Am Anfang einer Existenzgründung stehen viele Selbstständige völlig alleine mit allen Aufgaben da. Sie sind Buchhalter, Marketingchef und Fachkraft in einer Person. Gerade bei freiberuflich Tätigen, die kreative, wissenschaftliche oder geistige Leistungen erbringen, besteht die Gefahr, dass sie sich überarbeiten. Ein Burnout droht. Das Problem ist, dass viele Selbstständige nicht delegieren können. Kommt noch ein gewisser Perfektionismus hinzu und die Unfähigkeit, Mitarbeitern zu vertrauen, wird es richtig schwierig. Treffen Sie gesunde Entscheidungen für sich und Ihre Firma!

Existenzgründer sollten von Tag eins an überlegen, wie sie die Firma aufbauen wollen und wie groß diese werden soll. Haben Sie beispielsweise den Plan, gemeinsam mit einem kleinen Team bis zur Rente unter Einsatz eigener Körperkraft Mauern hochzuziehen und Dächer einzudecken, dann brauchen Sie auf jeden Fall administrative Unterstützung im Büro für die anfallenden Arbeiten. Sehen Sie sich allerdings in zehn Jahren als Chef eines florierenden Bauunternehmens, das in ganz Europa tätig ist, brauchen Sie viele Mitarbeiter für die Baustellen, Projektplaner, Sekretärinnen, Buchhalter, Personaler, Marketingfachleute und viele andere mehr. In beiden Fällen müssen sie Aufgaben abgeben, mal mehr und mal weniger.

Unsere Beiträge in dieser Kategorie stellen Ihnen Tools und Hilfsmittel vor, die Ihnen bei der Planung und Bewältigung kleiner und großer organisatorischer Aufgaben helfen. Zudem liefern wir Tipps zu Themen wie Outsourcing, Burnout-Prävention, Zeitmanagement und Gesundheitsmanagement für Sie und Ihr Team.
 

Die wichtigsten Fragen der Existenzgründung – eine Auswahl

Gibt es das überhaupt – „die wichtigsten“ Fragen? Ganz bestimmt gibt es wichtige Fragen, die viele Existenzgründer stellen. Und es gibt wichtige Fragen, die nur wenige Existenzgründer stellen. Je nach Branche, nach angestrebter Firmengröße, nach persönlichen Rahmenbedingungen und finanziellen Möglichkeiten variieren die Fragestellungen erheblich. Wir haben Ihnen eine Auswahl von Fragestellungen zusammengetragen, mit denen sich die meisten Existenzgründer vor, während und nach dem offiziellen Startschuss beschäftigen.

  • Wo finde ich passende Geschäftsideen?

  • Ist meine Geschäftsidee tragfähig? Ist sie neu genug und innovativ? Muss sie überhaupt neu und innovativ sein oder kann ich bestehende Konzepte benutzen?

  • Wie kann ich meine Geschäftsidee weiter entwickeln und gelingt es mir, neue Märkte zu erobern?

  • Ist Franchise in eine Option für mich? Kann ich in ein bestehendes Unternehmen eintreten?

  • Wie wird aus meiner Geschäftsidee ein tragfähiges Geschäftsmodell?

  • Reichen meine Qualifikationen aus, um erfolgreich zu sein?

  • Welche persönlichen Voraussetzungen brauchen Gründer überhaupt?

  • Wie wichtig sind Ehrgeiz, Belastbarkeit, Erfahrung und Einsatzbereitschaft?

  • Reichen meine kaufmännischen Kenntnisse aus?

  • Ich habe wenig Geld. Wie kann ich meine Existenzgründung finanzieren? Wo bekomme ich kostenlos Unterstützung und Rat?

  • Gibt es Checklisten für meine Existenzgründung?

  • Ich bin schon über 50. Sollte ich mich wirklich noch selbstständig machen?

  • Wie funktioniert die Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus?

  • Gibt es für Hochschulabsolventen besondere Förderungen?

  • Was ist der Unterschied zwischen Freiberuflichkeit und Gewerblichkeit?

  • Wie wichtig ist Social Media für die Kundengewinnung?

  • Soll ich im Team oder alleine gründen? Wie sind Gründungen im Nebenerwerb neben dem Hauptberuf machbar?

  • Welche Rechtsform ist sinnvoll und warum?

  • Welche Regeln gelten für den Firmennamen?

  • Was ist der richtige Standort?

  • Wie stelle ich einen richtigen Businessplan auf?

  • Kann ich ohne Eigenkapital eine Existenzgründung schaffen?

  • Was bedeutet eigentlich die Kleinunternehmerregelung?

  • Was ist Scheinselbstständigkeit?

  • Brauche ich ein Geschäftskonto?

  • Welche Versicherungen brauche ich?

  • Wie finde ich passende Mitarbeiter?

  • Wie geht Mitarbeiterführung?

  • Welche Zuschüsse kriege ich für meine Gründung?

  • Wo finde ich neue Kunden?

  • Wer hilft mir bei meiner Internetseite?
     

Diese Liste lässt sich noch sehr weit fortführen. Wenn Sie sich diese oder andere Fragen stellen, die mit Ihrer Existenzgründung und der Zeit vor, während und nach dem offiziellen Start zu tun haben, sind unsere Beiträge sicherlich eine hilfreiche Informationsquelle. Wir bemühen uns, die Existenzgründung aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und Fragen zu beantworten, die sich Existenzgründer stellen. Stöbern Sie in unserem Informationspool und tauchen Sie tief ins Thema ein. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

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Als Selbstständiger sind Sie nicht mehr ohne weiteres in Ihrer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert. Sie müssen sich dort nun auf Antrag befreien lassen. Die künftige Beitragshöhe richtet sich hier nach Ihrem Einkommen. Die Kosten für Selbstständige betragen in 2018 zwischen ... [ weiter... ]

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